Zitat
es wäre sehr wünschenswert, wenn man sich vorab gedanken drüber macht, ob man auch mit gewissen "macken" die der hund hat und die man vielleicht nicht gleich bemerkt, klar kommt.
Den Punkt finde ich auch wichtig. Ein 12 Monate alter Rüde ist im Normalfall gerade mitten in der Pubertät, findet sich selbst, testet aus, entwickelt Persönlichkeit, viele Wesenszüge kommen so langsam erst richtig zum Vorschein. Und gerade bei Abgabe eines Rüden in dem Alter klingt es schon sehr "klassisch": Hund ist nicht mehr der niedliche Welpe, Erziehung und Grenzen setzen wurde etwas verpasst, nun versteht er sich vielleicht nicht mehr mit jedem Rüden, pöbelt an der Leine zurück, wenn er blöd angemacht wird, entdeckt seinen Jagdtrieb... Ich persönlich ziehe jeden Welpen vom Arbeits- und Nervenaufwand einem pubertierenden Halbstarken vor
. Blöderweise wird der Welpe ja auch mal zu so einem
.
Was ich sagen wollte: auch wenn das prinzipiell ein wirklich fröhlich-freundlicher, kinderlieber, lernbegeisterter Hund ist, würde ich damit rechnen, dass da noch einiges an Arbeit auftreten wird.
Sonst wäre vielleicht alternativ ein "fertiger" Hund ab 3 Jahren was für euch?