Beiträge von Lucy_Lou

    Meine erste Wahl wären Feivel für Grisu gewesen und Emma für Lucy. Nun habe ich halt einen Mann mit gewissem Mitbestimmungsrecht an meiner Seite :p , und Grisu und Lucy waren für mich auch gut :smile: . Beide hatten vorher keinen Namen, also sind die Namen selbst ausgesucht und damit auch gut für mich :smile:

    Zitat


    Ich muss gestehen, ich habe einen winzig kleinen Moment mit dem Gedanken gespielt, Henry einfach abzuleinen...(und wäre der Labbi noch näher gekommen, hätte ich es auch getan)

    Das letzte Mal war Henry eindeutig der Überlegene und es hätte wieder so sein können.

    Und was hätte Henry dabei gelernt?

    Sorry, hätte die letzte Seite vorher lesen sollen, da steht es ja eigentlich schon...

    Zitat


    Er merkt sofort an meiner Stimmlage wenn ich ihn ranrufe, ob es nur ist, weil er irgendwo nicht schnüffeln soll, oder ob ich irgendwo am Horizont einen fremden Hund erspäht habe.

    ein Pfiff stattdessen =) ?

    Es lief doch gut?! Henry blieb ruhig, du hast erfolgreich den Labrador verjagt... Nix passiert, du hattest alles im Griff :smile: . Man muss doch auch nicht auf Teufel komm raus dann den Weg gehen, weil man hatte es ja vor und jetzt ist da der blöde Hund und das sollte, müsste, dürfte doch kein Grund sein... Das wird sicher irgendwann klappen, ihr geht da ignorierend dran vorbei und zur Not bekommt der Labbi halt nen Anschiss, von dir ;) . Aber da muss man sich sicher für sein, entsprechend fühlen, damit es beim eigenen Hund und beim anderen auch so ankommt. Sonst wird es nur noch blöder... Umdrehen ist doch kein Beinbruch. Ich hatte auch eine Zeit, da war es mit meinen Hunden nicht einfach in solchen Situationen und ich habe da sehr drauf geachtet, wie fühle ich mich. Kann ich jetzt wirklich das ausstrahlen, was ich will? Glaube ich daran, dass alles gut läuft? Und sonst heute halt nicht...
    Ihr hättet doch dort selbst noch was spielen können und du hättest Stolz auf dich und Henry sein können :smile: .

    So, dieses mal habe ich mich vorher schlau gemacht und bitte um Bestätigung oder Korrektur meiner Vogel-Bestimmungsversuche =)

    Kamera ist schlecht, Wetter leider in den meisten Fällen auch und Vogel zu weit weg... die Qualität bitte ich zu entschuldigen...

    Rotkehlchen?!

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    Eichelhäher

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    Kleiber

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    Kohlmeise

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    Blaumeise

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    männliche Amsel

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    Sumpfmeise oder Weidenmeise?!

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    was sind das für welche?

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    edit: wobei ich ja zu 98% mit ihm gehe, daher könnte es schon sein, dass er halt auch bei anderen reagiert, weil es so drin ist bei ihm. Nur dass andere es ihm dann nicht abnehmen :???:

    Ich weiß nicht. Ich finde ihn nicht (mehr) schwierig auf Spaziergängen, er macht keinen Blödsinn, pöbelt nicht, jagt nicht... rennt nicht zu Menschen/Hunden hin, auch ohne dass ich was sage.

    Meine Sorge ist aber genau das: ist er so "aufmerksam" da Aussie? Oder da er denkt, ich will das so?

    Zitat

    Wir haben ja ähnliche Probleme. Allerdings glaube ich, der Hund ist weniger das Problem als der Halter. Unser Hund ist wesentlich entspannter, wenn er mit meinem Mann unterwegs ist (der im Übrigen, abgesehen von der Leinenführigkeit) keine besonderen Erziehungsversuche auf der Straße macht. Bei mir ist er halbentspannt, je nach Tagesform, das schwankt zwischen Lämmlein und Bestie). Bei den (großen) Kindern macht er das meiste Theater.

    Also - ein und derselbe Hund - unterschiedliche Verhaltensweisen. Ich will damit sagen, er könnte wenn er wollte - wir machen irgend etwas falsch. Leider kann ich Dir nicht sagen was es ist.

    Bei uns ist es so, dass er bei meinem Mann und meiner Mutter (andere gehen nicht mit ihm) immer noch selbst entscheidet und wenn nicht früh genug gerufen, nicht so, wie mein Mann/meine Mutter es wollen würden... Bei mir ist es so, dass er ansprechbar ist und halt sofort sagt: ok, mach du. Bei anderen macht er selbst.

    Ich habe auch noch mal eine Frage (die tatsächlich immer mal wieder in mir rumort). Wie viel „Stress“/Angespanntsein ist tolerierbar, gehört dazu, ist halt der Hund… wie auch immer… oder ist vielleicht Hausgemacht? Oder sollte möglichst vermieden werden, wenn möglich? Oder dran arbeiten? Oder doch Teil des Hundes? Meine Gedanken drehen sich da etwas im Kreis.

    Grisu ist im Dunkeln angespannter, als im Hellen. Er ist es auch, wenn wir in fremder Umgebung mit viel „Ungewohntem“ unterwegs sind und da, wo viel Wild ist. Gut, das ist sicher für viele Hunde nicht ungewöhnlich.

    Fangen wir mal im Dunkeln/in der Dämmerung an: Ich könnte ihn anleinen oder hinter mich schicken. In beiden Fällen entspannt er. Läuft er frei, ist die Rute unten, er ist angespannt und etwa 15-30m voraus. Er hält Ausschau. Findet er etwas, meldet er es mir (ganz selten bellt er an Ort und Stelle, in etwa 95% der Fälle stürmt er zu mir) und bei mir angekommen guckt er dann halt zwischen mir und was auch immer hin und her, und er erwartet (meiner Meinung nach) Lob und dass ich dann sage, wie es nun weiter geht.
    Bei Wild ist es ähnlich. Er sucht es förmlich und „meldet“ dann, wie oben.

    In fremder Umgebung ist sein Radius recht groß, Rute unten, insgesamt eher angespannt. Er entspannt aber, wenn wir spielen oder so oder an einem Ort verweilen.


    Sorry für den Roman… und er geht noch weiter…

    Anerzogen?

    Nun hatte Grisu so mit dem Pubertieren eine längere Phase, in der er gerne mal selbst entschieden hat und das nicht gerade oft in meinem Sinne. So habe ich sehr stark geübt, dass er im Zweifelsfall genau das tut: melden! Zu mir kommen, nicht selbst entscheiden. Nicht falsch verstehen, er darf sich auf dem Spaziergang frei bewegen und, abgesehen von ein paar Grundregeln, auch Tun und lassen, was er will. Trotzdem wäre das so ein Gedanke…


    Oder: halt der Aussie?

    Er hat ja das Verhalten, Fremdes genau im Blick zu behalten und Reagieren zu wollen schon gezeigt, bevor ich mit dem „Melden“ anfing… Deshalb ja das Ganze. Ist das einfach ein Teil von ihm und nicht einfach "Wegerziehbar" und für ihn auch in Ordnung? (ich meine, mich stört es ja eher für ihn, nicht für mich)


    Zu viel Stress?

    Sollte ich ihn versuchen „runter zu holen“? Und wenn ja, wie? Nie wieder fürs zu mir kommen bestätigen in solchen Situationen? Anleinen/hinter mich schicken (wodurch er ja jeweils entspannt)?


    Ich meine, eigentlich funktioniert unser System ja für mich, dennoch weiß ich nicht, ob es für Grisu nicht auch entspannter ginge…

    Oh je, alles gute deinem Kater!!


    Zitat

    Bellen eure Aussies wenns klingelt? :???: :smile: ?

    Nein. Wobei es bei Grisu als Welpe so war, dass Lucy nicht mit zur Tür durfte, weil sie etwas stürmisch jeden begrüßt hat :ops: . Also musste Grisu sich auch als Welpe an im Hintergrund halten (jetzt nicht mehr, aber er guckt nur aus dem Hintergrund). Ich denke, das ist es etwas bei uns: Klingel und Besuch geht Hundis erst mal nichts an (bzw. so war es am Anfang)

    Strände im Winter fand ich immer unproblematisch mit Hund. Bei "In-Stränden", bzw. Stränden an solchen Orten, würde ich auch im Winter nicht unbedingt Urlaub machen. Ansonsten würde ich mir da wenig Gedanken machen.

    Wenn mein Hund recht schreckhaft wäre/zum streunen neigen würde, ich tät den im Urlaub sicher nicht laufen lassen. Klar, da mag immer mal was "besonderes" passieren, ein Flugzeug fällt vom Himmel, meinen Hunden vor die Nase oder so... aber sonst würde ich die Hand ins Feuer legen, die sind nicht weg, egal was da passiert im Urlaub (klopf auf Holz, man soll ja niemals nie sagen...). Wie gesagt, hätte ich Bedenken, meine blieben an der Schlepp...