Beiträge von Lucy_Lou

    Na, da bin ich ja mal gespannt :roll:

    Habe mir nun in der Bücherei den Rother Wanderführer ausgeliehen. Da weiß man gar nicht, worauf man sich beschränken soll, klingt alles so toll. Mein Mann hat schon Sorge, wir machen nichts anderes im Urlaub :lol: . Aber es muss ja auch das Wetter mitspielen. So hartgesotten, bei Regen Bergtouren zu machen, bin ich sicher nicht.

    Euch einen schönen Urlaub!!

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    Pan ist glaub ein bissel wie Grisu. Der findet alles goil und hat immer Bock. Problem bei ihm ist, dass man man ihn ohne Mühe über die Grenze ziehen und da halten kann. Der kann nicht mehr, läßt sich aber dazu motivieren weiter zu machen. Das ist recht cool, wenn man später ws machen will, wo der Hund auch mal an seine Grenzen (und darüber) gehen soll. Aber er lernt da nichts. Deswegen schaue ich immer, dass er etwas echt super macht und dann hat er Pause. Ziehe ich ihn über die Grenze, versetze ich zwar die Grenze langsam nach oben. Aber auf den Lernerfolg hat es keine positive Auswirkung.


    Hm, weiß nicht, ob sie sich ähnlich sind. Grisu ist für seine Rasse ziemlich tiefenentspannt. Der macht freudig mit, aber sehr konzentriert und überdreht nicht/selten. Das ist bei ihm weniger: superklasse Aufgabe/Action, sondern eher: prima, ich mach was mit meinem Menschen und der wirkt dabei glücklich. So wirklich "Arbeitsdrang" in dem Sinne hat er nicht.
    Das einzige bei ihm: er schiebt Frust, wenn er nicht durch denken zum Ziel kommt. Er ist nicht so der Probier-Typ. Da muss man schauen, dass er da nicht in ein Loch fällt.

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    Ich bin da ja ein Arsch und beende etwas, bevor der Hund keinen Bock mehr hat ;D Für ihn soll das Spiel oder die Arbeit o.ä. mit mir immer geil sein und das wird immer beendet, wenn es am schönsten ist..


    Ich achte da nur bei Lucy drauf. Wenn ich bei ihr mache, bis sie keinen Bock mehr hat, hat sie den beim nächsten mal von Anfang an nicht wirklich, bzw. dann geht sie sehr schnell davon aus, dass sie entscheidet, wann wie viel Bespaßung stattfindet... Mit der "aufhören, wenn es am schönsten ist" - Regel habe ich einen sehr viel motivierteren Hund, der sich dann auch tatsächlich freut, wenn ich was vorschlage :D .

    Bei Grisu ist das eher egal, der findet eh alles gut, was ich gut finde =)

    Gälisch-Untericht, wow :gott:


    Habe noch mal eine Frage: ich las in einem Wanderführer den wundervollen Hinweis: "um sich vor Bogholes zu schützen, beobachte man aufmerksam den Vordermann". Wobei ich vermute, so aufmerksam muss man gar nicht sein, um mitzubekommen, dass der Mensch vor einem bis zur Hüfte in einem Schlammloch versunken ist :hust: . Als erstes dachte ich, prima, Frank nichts erzählen und immer schön vorgehen lassen :lol: . Dann fiel mir ein, es ist nicht Frank der vorgeht, sondern Grisu, seines Zeichens ein Australian Shepherd und damit komplett verschwunden, wo Mensch bis übers Knie einsinkt. Da ich gerne mit 2 Hunden wieder nach Hause fahren möchte, meine Fragen: was genau ist ein Boghole? So eine Art Moor, aus dem man sich mühsam wieder heraus ziehen muss? Oder mehr sehr wässrig? Versinkt ein Hund da eher bis zum Bauch und hört dann auf zu sinken oder kann der im blödestens Fall schwimmen? Oder sind die meisten Bogholes gar nicht so tief? Mein Wunschtraum wäre ja, dass Hunde so ein Ding erahnen können und eh einen Bogen laufen oder so. In dem Fall würde ja ein aufmerksames beobachten des Hundes allen Beteiligten sehr helfen...

    Wenn ich möchte, dass die Hunde angestürmt kommen, in der Regel ein Pfiff.
    Wenn ich nur möchte, dass sie so langsam mal in meine Richtung kommen (und vor allem keine andere einschlagen...): "weiter", "na, komm", "mach mal hinne" oder "denk nicht mal dran!". Oder so.
    Wenn ich parallel irgendwas übe und möchte, dass Hund 1 bleibt und Hund 2 kommt: "Hund X, hier!"

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    Sonst niemand der etwas beizutragen hat?? :???:

    Na, wer wohnt schon hier, ist ja doch etwas abgelegen... Ich wohne in Marienheide-Kotthausen.
    "Problemhund" meinte ich so nicht, bzw. habe es wohl falsch verstanden. Als ich damals dort war, boten die halt Welpenstunde, BH-Gruppe und Sport, bzw. freie Trainingsgruppe an. Ich meinte damit, dass es keine Hundeschule in dem Sinne ist, dass man dorthin geht, wenn man den Hund "erziehen" möchte oder Probleme hat. Es klang für mich in deinem Eingangs-Post ein wenig danach, sorry :ops:

    Warum es bei mir nicht gepasst hat? Ich glaube, es war einfach der falsche Zeitpunkt und ich bin kein Vereinsmensch. Lucy war da so 10 Monate alt. Sie war allerdings kein "normaler" Junghund, sondern eher die Richtung: kein Interesse an fremden Hunden, nicht stürmisch, nicht aufgedreht, eher sehr auf mich fokussiert und konzentriert. Der falsche Zeitpunkt war es, weil es auf den Herbst zuging und das Training zum THS für diese Saison dem Ende zuging. Dafür hatte ich mich eigentlich interessiert. Dann versuchten wir es zum einen in der freien Trainingsgruppe: an sich super. Kein Spiel oder Kontakt unter den Hunden, aber die Hunde durften zwischen den Übungen abgeleint werden und mit ihrem Menschen spielen, sofern sie halt die anderen Hunde in Ruhe ließen. Passte für Lucy genau. Problem war: die Mensch-Hund-Paare in dieser Gruppe hatten alle schon die BH und ich mit Lucy noch nichts in der Richtung gemacht. Sie war noch nie Fuß links gelaufen, kannte keine Wendungen, keine Kommandos auf Distanz etc. Sie hat toll mit gemacht (bspw. war ich teils sogar ziemlich baff, z.B. dass sie ein Platz aus der Bewegung machte und brav liegen blieb, während die anderen Hunde um sie herum abgerufen wurden). Und wir hätten in der Gruppe auch bleiben dürfen, aber ich fand es sehr frustrierend, weil eben nichts erklärt oder beigebracht wurde, sondern es sollte eben ein abwechslungsreiches, anspruchsvolleres Training für die sein, bei denen die Grundlagen schon sitzen. Es war so im Nachhinein trotzdem positiv, dass ich ein paar mal mitgemacht habe, denn Zuhause hatten wir so reichlich Anregung, was wir noch üben konnten.

    Der nächste BH-Kurs fand erst ein halbes Jahr später statt, im Winter nur ein Junghunde-... hm BH-Vorbereitungskurs oder so. Es wurde mir gesagt, es geht um die Basics und um die Nachwuchs-Leute über den Winter zu halten. Bei dem Kurs haben wir die erste Stunde mitgemacht. Die anderen Hunde waren so in etwa in Lucys Alter, aber eben typische wilde, laute, ungestüme Junghunde. Und Lucy nach der Hälfte der Stunde ein Nervenbündel, zumal fast ausschließlich sehr enge Übungen gemacht wurden. Dass ich Lucy dann irgendwann am Rand abgelegt habe, fand die Trainerin nicht so gut. Und was da gemacht wurde (in der ersten Stunde z.B. nur Leinenführigkeit, ein wenig Sitz/Platz unter Ablenkung) konnte Lucy ja eh alles schon. Nach dieser Stunde habe ich es dann ganz gelassen.
    Hätte ich in einem Frühjahr angefangen, hätte es vielleicht anders ausgesehen. Oder wäre es nicht Lucy, sondern Grisu gewesen, der hätte in dem Alter perfekt in den Winterkurs rein gepasst :hust:

    Die Nikon D90 fand ich klasse =) , habe ich lange mit fotografiert und sie nicht freiwillig hergegeben. Würde ich auch für Einsteiger empfehlen und es wird recht sicher eine Weile dauern, bis man sich nach einer "besseren" Kamera sehnt. Ich glaub, Video und Live View hat die aber nicht (habe ich nie nach gesucht :ops: ). Aber Fotos machen kann sie :smile: . Ist aber schon eine etwas "größere", da hat man was in der Hand. Sollte es auch gebraucht geben, ich weiß nicht, ob man mittlerweile wieder besser an Nikon-Neuware kommt...

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    Verstehst du? :D


    Ehrlich gesagt nicht, aber das mag an der Kamera liegen. Ich kenne es nur so, dass es für einen winzigen Moment "schwarz" wird, wenn ein Bild gemacht wird, aber von dem gewissen "flackern" abgesehen, auch bei Serienbildern immer durch den Sucher alles zu sehen ist. Ich kenne es nur von der Pen meines Mannes, dass man bei Serienbildern nix mehr sieht, aber die hat keinen Sucher und da kommt der Bildschirm nicht mehr mit... Interessant. Woran liegt das (mal für die Experten in den Raum geworfen), dass durch den Sucher bei einigen Kameras bei Serienbildern nichts mehr zu sehen ist? Hätte ich gar nicht gedacht, dass es das gibt, aber da fehlt mir wohl einfach das Hintergrundwissen zur Technik...

    Ist es bei der DSLR nicht so, dass der Spiegel kurz hoch klappt, um das Licht auf den Sensor zu lassen (dann ist es schwarz im Sucher) und sofort danach sieht man wieder was?

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    Serienbilder mache ich garnicht, weil die Kamera mir das Bild dann nicht anzeigt und ich quasi 'blind' fotografiere.
    Ich schaue durch den Sucher und mit dem anderen Auge auf die Hunde, habe also keine Verzögerung auf dem Bildschirm oderso..


    :???: . Widerspricht sich das nicht? oder bin ich gerade blond :o0:


    Wenn du es durch den Sucher siehst, fotografierst du doch nicht blind? Du kannst doch trotzdem Serienbilder machen?!