Beiträge von Lucy_Lou

    ein "robusterer" Hütehundtyp? So die Richtung Gos d'Atura, Bearded Collie, Australian Shepherd. Gut motivierbar, für alles zu haben, sehr auf ihren einen Menschen bezogen, Jagdtrieb mit Erziehung gut kontrollierbar, Wachtrieb ebenfalls.

    Die Apportier- und Nasenrichtung?: Wasserhunde, Lagotto Romagnolo... Da hättest du dann eher als prädestinierte Auslastung eben die Apportier und Nasenarbeit :smile: . Auch gut motivierbar, auf ihren Menschen bezogen, eher reserviert Fremden gegenüber, aber ohne extremen Schutztrieb oder so.

    Tervueren kenne ich nur deutlich "angenehmer" ( :hust: ) als den Malinois. Fände ich auch passend, ebenso den Weißen Schweizer Schäferhund.

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    Hunde müssen im Auto bleiben und man darf nicht zu ihnen???

    Und was ist, wenn eine Fähre in Seenot gerät? Wer hilft dann den Hunden, die im Auto oder "Hundehotel" unter Deck fest sitzen? :verzweifelt:


    Ich vermute, wenn die Fähre am sinken ist, stört es niemanden mehr, wenn du statt der Rettungsboote das Autodeck ansteuerst :p

    Ich muss ja ehrlich zugeben, ich mach mir um so was wenig einen Kopf :ops: . Wie viel Freude werden die Hunde und wir im Urlaubsland haben... da sind 2 Stunden Fähre nix gegen... Meine müssen in 2 Wochen gut 17 Stunden Fähre überstehen (im Womo) und haben es für einen anderen Urlaub auch schon mal... Wenn der Hund sich im Auto wohl fühlt, das tät mich im Leben nicht von Norwegen abhalten!

    Ich würde allerdings einen netten Übernachtungsplatz auf dem Weg zur Fähre suchen :smile: . Ein schönes Städtchen oder Wandergebiet oder etwas in der Art. Deutschland hat unheimlich viel Tolles zu bieten und so fängt man mit Urlaub an und nicht mit extrem viel Fahrerei, Übermüdung und Stress.

    Zitat

    Das ist doch kein Problem!
    Gmäeß eneir Sutide eneir elgnihcesn Uvinisterät ist es nchit witihcg, in wlecehr Rneflogheie die Bstachuebn in eneim Wrot snid, das ezniige was wcthiig ist, ist, dass der estre und der leztte Bstabchue an der ritihcegn Pstoiion snid. Der Rset knan ein ttoaelr Bsinöldn sien, tedztorm knan man ihn onhe Pemoblre lseen. Das ist so, wiel wir nciht jeedn Bstachuebn enzelin leesn, snderon das Wrot als gseatems.


    Das ist dann wohl der Grund, warum ich deinen Text besser lesen kann, als den des TE :lol: . Schon verblüffend, wie das Gehirn arbeitet :???:

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    Das finde ich ja schön, dass hier auch viele Womo-Urlauber sind.
    Wir wollen dieses Jahr das erste Mal mit Womo und Hund verreisen. Wie macht ihr das denn mit den Hunden während der Fahrt, wo halten die sich auf? In ner Box?
    Der Hund meiner Eltern durfte immer rumlaufen, aber das ist mir zu gefährlich.


    Tja, so wirklich eine Lösung für das "Anschnallproblem" gefunden habe ich noch nicht :???: . Ich wüsste nicht, wo ich sie anschnallen sollte, so dass es dadurch wirklich sicherer wird und eine Box (bzw. 2) passen absolut nicht in unser Wohnmobil. Unser nächstes wird eine große Heckgarage haben, aber ich weiß nicht so recht, ob ich die Hunde während der Fahrt da drin haben wollen würde. Gerade bei einem Unfall...
    Grisu liegt unter dem Tisch der Sitzgruppe und Lucy halb im Fahrerraum während der Fahrt :ops:

    Wir waren vor ein paar Jahren ohne Hund in der Nähe von Cannes in Urlaub. Ich hatte damals geschaut, ob es auch mit Hund gegangen wäre, aber die Strände dort hatten alle ein Hundeverbotschild. Wobei wir später mit Wohnmobil festgestellt haben, zumindest in der Nebensaison findet man durchaus auch in "hundefeindlichen" Gegenden sehr tolle Sonnenplätze am Strand mit Hund. Ich könnte euch für die Nebensaison sowohl in Spanien (Costa Brava), als auch in Griechenland (Peloponnes) je einen tollen Campingplatz mit Hunden am Strand (und quasi mit Sonnengarantie) empfehlen.

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    Vielleicht hab ich da zu wenig unterschieden :???:

    Für mich ist ein Hund leinenführig wenn er an lockerer Leine läuft und sich am Halter orientiert. Das können sie definitiv alle lernen und sich auch dran halten (wie gesagt dem einen fällts leichter dem anderen schwerer)

    Unterschiede darüber hinaus gibts aber sicher. Klar mein sehr hitzköpfiger, umweltinteressierter Terrierverschnitt trottet natürlich nicht desinteressiert hinter mir her, egal wie viel ich da rumerziehe... aber das ist für mich eben nicht ein Mangel an Leinenführigkeit.

    Ich stimme also durchaus zu das es Rassen/Typen gibt denen es schwerer fällt, aber in der Leinenführigkeit (ich meine nicht perfektes BH-"Fuß") spiegelt sich ja einfach nur wieder wer sich an wem orientiert ...


    Ich vermute, es fällt einem da eher auf, wenn man zwei so unterschiedliche Hunde hat. Auch Grisu zerrt nicht wie blöde, ist ansprechbar und wenn ich will, läuft er auch neben mir. Aber wenn er darf, nutzt er den Leinenradius und hält nicht mehr an "Leinenführigkeit" ein, als unbedingt gefordert. Es fällt ihm schwer, nur mitzulaufen. Lucy dagegen würde hier schauen, da Zug aufbauen, dort Aufmerksamkeit schenken... als reine Energie-Verschwendung ansehen...Dass ein Hund es lernen kannn, sich an Regeln zu halten, auch wenn es ihm schwer fällt, klar...

    Ich kann ja noch verstehen, dass es manchen Hunden als eine Art Entspannungssignal hilfreich sein kann, sich in eine Box zurück ziehen zu dürfen (freiwillig und konditioniert und mit offener Tür...). Ansonsten stimme ich ebenfalls zu...