Beiträge von Lucy_Lou

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    .....bei Sonnenuntergang.....

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    Wow, wo war das denn?


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    P.S. : @ LucyLou: konntet ihr denn Thailand verwirklichen???
    (da hätt' ich sonst bei Gelegenheit auch noch 1-1000000 Foddos..... - waren ja auch "nur" einige Monate..... :hust: )


    Eigentlich müsste man mal einen Fernweh-Fotothread machen =) . Ja, wir waren in Thailand und es war traumhaft :D

    Früh heute Morgen hat auch hier endlich mal die Sonne geschienen :D . Also früh um 7 an der Talsperre gewesen und anschließend noch was an Löwenzahnwiesen entlang, yeah, endlich mal Fotowetter :D . Etwa 2 Stunden insgesamt, wobei wir wenig Strecke gemacht haben...
    Mittags habe ich mich nur etwas auf den Hügel an unserem Grundstück gestellt und den Ball hinab in das Chaos unserer Baustelle geworfen. Die Hunde durften suchen und ich ruhen :ops: . Dann noch ein paar Hände Futter großflächig im Gras zum Suchen verteilt, während ich mich um die Kaninchen gekümmert habe. So um die 30-40Minuten insgesamt :???:
    Abends nur 15 Minuten kurz in den Wald bei deutlich schlechterem Wetter...

    Was heißt denn "fehlgeleitetes Bellverhalten" :???: . Ich mein, redselig ist Grisu auch (alle möglichen Geräusche kann er von sich geben), aber ich empfinde das nicht als "Kläffer"... Vielleicht auch persönliches Empfinden? Oder womit man es vergleicht? Lucy ist da quasi stumm gegen, aber ein gewisses "kommentieren" hätte ich (durchaus im positiven) als Aussie-typisch und völlig in Ordnung angesehen...

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    Leider verunsicherten mich diese Dinge auch ein wenig. Einige schwärmen von Aussies und würden sich nie wieder eine andere Rasse zulegen und andere wiederum beschreiben ihn als ein nie zu bändigendes Nervenbündel. Bei den Aussies die ich kennen lernen durfte war da auch ziemlich jede Art von Hund dabei ...


    Ich hab auch den Eindruck, frag 5 Aussie-Besitzer und du kriegst 10 Meinungen :lol: . Ich fürchte nur, deine Verunsicherung wird sich nicht unbedingt legen, wenn hier noch 20 Menschen ihren Aussie beschreiben :p . Meiner ist kein Hibbel, eher recht ernsthaft, kein "Clown", neigt aber auch etwas zum reinsteigern, ist durchaus "aufbrausend", geht im Zweifelsfall eher nach vorne als zurück. Geduld und Frustrationstoleranz waren in seinem ersten Lebensjahr ein großes Thema :roll: . Er ist sehr sensibel meinen Stimmungen gegenüber, allgemein gut motivierbar für ungefähr alles, sehr aufmerksam, hat kaum Jagdtrieb, einen gut zu handelnder Wachtrieb, kann auf fremde Menschen grundsätzlich gut verzichten, ignoriert die aber einfach. Was Auslastung angeht, ist er recht anpassungsfähig, man kann ihn auch gut überall mit hin nehmen, weil er relativ entspannt bleibt, so lange ich es bin ;) . Ich weiß jetzt nicht, was genau dich interessiert? Ich würde bei einem Aussie im Großen und Ganzen mit einem Hund rechnen, der sehr aufmerksam seinem Besitzer gegenüber ist, aber auch gegenüber Umweltreizen. Und der allgemein schnell hoch fährt, etwas zum reinsteigern neigt... Ich denke, wichtig ist, dass man selbst Ruhe und Geduld mitbringt, dem Hund vermittelt, alles im Griff zu haben, so dass er was-auch-immer nicht als seine Aufgabe oder Grund zum aufregen ansieht. Dann ist das ein sehr auf seinen Menschen bezogener, arbeitswilliger Hund, der (fast) alles mit macht.

    Wenn du ein erwachsenes Tier nimmst, siehst du ja, wie genau dieser Aussie ist =)

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    Meiner Bouvierhündin haben wir die Ohren vom Züchter auch kleben lassen.Das hat aber nix mit schön zu tun.

    Mein damaliger Bouvierrüde hat die Ohren nicht geklebt bekommen.Nach der Zahnung hatten die Ohren von innen einen Knick der sich ständig entzündet hat.Die Podenco Hündin von meiner Schwägerin hat das selbe Problem.

    Das wollte ich dieses mal vermeiden.Sie lief halt 6 Wochen mit geklebten Ohren rum,hat sie allerdings nicht sichtbar gestört,sonst hätte ich es abgemacht.

    Mir ist in diesem Fall lieber der Hudn läuft 6 Wochen mit geklebten Ohren rum als u.U sein Lebenlang mit einer chronischen Entzündung.

    Das kann durchaus ein Argument sein, wenn die Ohren so "mittendrin" abkippen. Lucy hat auch immer wieder rote Stellen dadurch. Hier sieht man es auf der rechten Seite am Ohr (die Ohren fliegen da gerade durch die Kopfbewegung hoch):

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    Wir sind nicht direkt durch die Hunde zum WoMo-Urlaub gekommen, aber auch. Wir haben vorher schon bevorzugt Rundreisen gemacht und auf eigene Faust auf gut Glück los, bleiben, wo es einem gefällt... das geht dann nur, wenn man in der absoluten Nebensaison unterwegs ist und/oder nicht wählerisch mit Unterkünften ist und/oder zu viel Geld hat und/oder im passenden Land unterwegs ist und vor allem keine Hunde dabei sind :hust: . Thailand war z.B. ein Traum :smile: . Dann fiel unser Hundesitter weg und der Gedanke war schnell da, eigentlich ist das doch genau die Art Urlaub, die wir wollen. Und ja, das ist es tatsächlich :D . Auch ohne Hunde fände ich es optimal für uns.

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    Nun gibt es ja Hunde, die mehrmals vorwarnen (Lefzen ziehen oder so) und andere Hunde, die sofort den anderen Hund auf links drehen.

    Woran liegt das denn eigentlich? Verschiedene Frustrationsgrenzen oder so?

    Die Frage finde ich recht interessant. Ich hab beides und habe nicht den Eindruck, bei den beiden großartig was unterschiedlich gemacht zu haben. Grisu warnt nur sehr kurz und wird dann sehr deutlich. Er wird allerdings von kaum einem Hund ernst genommen, wenn er nicht sehr deutlich wird. Lucy kann man beim denken zu sehen, sie warnt, warnt stärker, warnt stärker... aber die meisten Hunde nehmen sie auf Anhieb ernst. Ja, Grisu ist von Natur aus "aufbrausender", aber die Erfahrung, ein Warnen wird ernst genommen, spielt da wohl auch rein?!