Beiträge von Lucy_Lou

    An Platz (vor allem im WoMo) und Gesundheit der Rasse scheitert der Irish Wolfhound. Aber den hätte ich gerne

    Sonst sicher einfach ein größeres Rudel, wenn wir zig Hektar Land besäßen und das mit entsprechend unkompatiblen Hunden nicht verlassen müssten. Die Rassen, die ich möchte, passen tatsächlich gut zu mir und in mein Leben und sind auch da, daher bin ich (abgesehen von den IW) glücklich so.

    Worauf reagieren denn die Kinder? Behandeln die alle Hundehalter so? Ich würde anleinen und die Hunde die paar Meter auf der vom Kindergarten abgewandten Seite Fuß gehen lassen. Wirft jemand einen Stein, trifft der mich und wenn ich mich geschickt in den Weg stelle ;) . Und das dürfte dann niemand mehr entschuldigen können... Ansonsten alles ignorieren und einfach keine Angriffsfläche bieten, der Aufwand und Ärger wäre es mir für das kurze Wegstück ganz sicher nicht wert.

    Hab auch noch mal eine Frage (falls kürzlich schon behandelt worden, wäre ich auch dankbar für einen entsprechenden Hinweis, vor wie vielen Seiten ungefähr. Bekomme nicht immer alles nach gelesen :ops: )


    Was habt ihr an Zubehör (also alles außer Objektiven) und wofür genau nutzt ihr das?

    Ich meine so was wie Polfilter, Graufilter..., aber auch externen Blitz, Stativ... Gerade was die Filter angeht, würde ich ja gerne mal was anschaffen, ich kenn mich damit aber so gar nicht aus :ops:. Gerne mit Beispielbildern :smile:

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    ich denke ich werde mich jetzt erstmal richtung Langhaarcollie und Aussie bewegen.


    So im direkten Vergleich, dürfte der Aussie mehr an Wach-/Schutztrieb mitbringen, eher was "tougher" sein, härter gegen Umweltreize, etwas dickköpfiger (klar, kein Vergleich zu wirklich eigenständigen Rassen). Collies kenne ich als deutlich sanfter und sensibler, im Zweifelsfall zurück gehend, nicht nach vorne (Aussies durchaus anders rum) und auch "angepasster" als Aussies. Mit letzterem meine ich, dass ich bei Collies eher den Eindruck habe, sie nehmen die Dinge, wie sie sind, passen sich ganz dem an, was Mensch ihnen an Leben bietet. Ich finde Aussies "fordernder", nicht unbedingt im Sinne von brauchen mehr Action, sondern insgesamt vom ganzen Wesen her und der Grundeinstellung, mit der sie der Welt begegnen. Mich persönlich spricht der Aussie mehr an, aber die Wahrscheinlichkeit dürfte bei ihm höher sein, dass sein Wesen auch manchmal etwas anstrengend sein kann...

    Ich habe den Eindruck, bei uns wird es mit zunehmendem Alter immer weniger :???: . Man kennt sich ja irgendwann und die Kommunikation läuft da immer weniger über konkrete Kommandos. Das sind da mehr Stimmungen, ganze Sätze oder eine Körperbewegung, eigentlich weiß ja eh jeder, wie in welcher Situation reagiert wird/werden sollte... Es ist einfach nicht mehr nötig... Ich fürchte, ich hatte früher auch mehr Ehrgeiz, irgendwelchen Unsinn beizubringen oder eben noch ein Kommando mehr. Ich glaube kaum, dass Lucy noch weiß, was Touch oder Back heißt :???: Dabei haben die Hunde bei positivem Aufbau ja auch einiges davon, gemeinsam zu üben. Müsste ich vielleicht mal wieder was mehr machen :ops:

    Worte, die sie definitiv kennen, sind:

    -Katze, Kaninchen (Lucy kann die Worte auseinander halten, Grisu reagiert höchstens auf den Tonfall, bzw. auf Lucy)
    -Warte (dürfte unser häufigstes Alltagskommando sein)
    -Hunger? (klar kennen die das :D )
    -Nein!, Wag es!!! Hey!! Wohl mehr der Tonfall...
    -Zurück (hinter mir laufen)
    -ein Pfiff (anstürmen, selten genutzt)
    -Platz und hinlegen (letzteres als Signal, es sich bequem zu machen und zu warten)
    -Sitz (muss Lucy nicht mehr machen, wegen der Arthrose, aber das kennt sie sicher noch)
    -Such (Suchspiele machen wir gerne, das kennen sie also) und da wir beim Thema sind: Bällchen/Quietschie/Stöckchen/Dummy (Lucy kann die Begriffe unterscheiden, Grisu nicht, der erkennt glaub ich nur Bällchen)
    -Bring her (kennt nur Lucy, bringt dann das, was sie am naheliegensten findet)

    Grisu kennt das Wort Fuß (nimmt also Grundstellung ein) und läuft es auch schön. Lucy reagiert da mehr auf die Körpersprache. Nutze ich im Alltag allerdings gar nicht.

    Das Kommando "OK" dürften sie am besten kennen. Das heißt immerhin, sie dürfen jetzt das tun, was sie wollten, aber mussten auf meine Erlaubnis warten.

    Oh, und "rüber" und "auf die Seite" kennen sie. Für das Straße überqueren, bzw. sich neben die Straße Setzen/Stellen.

    Turn können auch beide ohne Körpersprache, nur auf den Laut hin (also um die Achse drehen).

    Rolle, Hopp, Slalom durch die Beine, auf den Platz, du nervst etc. nur mit Körpersprache, bzw. aus der Situation heraus.


    Lucy beherrscht außerdem mir zu sagen: Wassernapf leer, muss Pipi, will spazieren, will Maus jagen, kraul mich und Hunger!

    Bei Grisu erkennt man am leidend auf dem Boden liegen und mich anstarren, dass er irgendwas möchte. Was, darf ich erraten.

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    und dazu kommt, dass die Halbautomatik bei mir fast immer Ergebnisse liefert, über die ich mich nur ärgere.


    Ich glaube, das ist bei mir das "Problem", warum ich mich so schwer tu, einfach mal damit anzufangen... Mit Spot-/mittenbetonter Belichtungsmessung (also das anvisieren, was ich "optimal" haben will) + bei Gegenlicht oder starken Licht-Schattenwechseln etwas Belichtungskorrektur... da hat weder die D90, noch jetzt die D7000 je Bilder produziert, über die ich mich wegen der Belichtung geärgert hätte :???: . Aber kann ja sein, dass ich anders glücklicher wäre. Z.B. stelle ich den ISO-Wert oft eher was höher ein (um 400 - 640) bei Tobebildern, damit die Belichtungszeit auf jeden Fall passt. Das würde ich manuell ja tatsächlich besser lösen können...

    @Misa:Und du hast den Eindruck, deine Bilder sind sichtbar besser belichtet, seit du "vermutest", was passt, statt messen zu lassen? Ich weiß, blöde Frage, sorry... Ich hab irgendwie Muffen, dass ich die Bilder bloß verhaue und mich hinterher ärger... Ist gar nicht so schwer, wie ich mich gerade anstelle?


    Was ist mit dem scharf stellen? Macht ihr das auch manuell?

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    Erfahrung, jau. :)
    Wenn es sonnig ist komme ich mit einem 100er ISO aus und kann die Belichtung richtig schön knapp halten, so dass ich scharfe rennbilder bekomme, dafür aber die Blende nicht so weit schließen kann (3.5- 5).
    Ist es wolkig aber hell komme ich mit 100er ISO nur bei Portraitbildern gut vorran, ansonsten muss ich auf 200er ISO ausweichen.


    War das auf meine Frage bezogen? Es scheint die Sonne... Ich wähle Iso 100, Blende 2,8... oder 4, da mein Tele keinen USM hat ( :hust: ), klar. Aber das ist bei mir dann Halbautomatik, die Kamera liefert mir die passende Belichtungszeit... Ganz manuell heißt ja: ich wähl dann auch noch die Belichtungszeit vor. Und darauf bezog sich meine Frage.
    Was stellst du ein? Du wählst vor: Iso 100, Blende 3,5... und die Belichtungszeit? Pauschal 1/1000 Sekunde z.B., da man vermutet es passt, und dann schaut man, ob wirklich und irgendwann hat man so oft geschaut, da weiß man es einfach?

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    Lucy: Man hat es irgendwann raus. Und im Zweifel guckt man halt nach den ersten Bildern, ob es passt und korrigiert dann entsprechend. Ich wähle immer als erstes die ISO aus, dann meistens die Blende und als letztes die Belichtungszeit. Bei Hunden nehm ich meistens Offenblende und dann kurze Belichtungszeiten. Wenn das nichts wird, weil zu wenig Licht, dreh ich die ISO hoch...

    Und das ist dann "besser" belichtet, als die Kamera es misst? Die Reihenfolge mache ich so auch, aber ich steh wie der Ochs vorm Berg, wenn ich mir dann eine Belichtungszeit aus den Fingern saugen soll :ops: . Ich guck auch auf den ersten Bildern, nutz dann aber die +/- Taste, um das Licht kürzer oder länger durch zu lassen :ops:

    Ich muss das wohl einfach mal eine Weile konsequent durchziehen...