Beiträge von Lucy_Lou

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    Wie zum Beispiel auf der Halbinsel Applecross der Bealach-na-Bà-Pass... grandioser Ausblick, aber ich würde im Traum nicht auf die Idee kommen mit einem großen Wohnmobil da entlang zu fahren


    Ob ich da noch mal langfahren würde, weiß ich nicht, aber glaub mir, es geht :lol:


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    Wie sieht es in Schottland eigentlich aus mit "Hund offline" laufen lassen?
    Lucy-Lou's Hunde sind auf den Fotos ja immer ohne Leine.
    Rosa ist gewohnt, zu fast 100 Prozent frei zu laufen.
    Rückruf ist gut und der Jagdtrieb ist eher eine defensive Neugierde.


    Wir haben in Schottland kaum einen angeleinten Hund gesehen. Selbst auf den Campingplätzen liefen viele frei. Und die wenigsten "schottischen" Hunde haben auf mich einen erzogenen Eindruck gemacht :hust: . Wichtig ist halt wirklich, dass Rosa sich von Schafen fern hält, bzw. an Schafen vorbei haben wir die Hunde immer direkt bei uns gehen lassen. Und es wimmelt da teilweise vor Karnickeln! Aber wenn Rosa keinen Jagdtrieb zeigt, dürftest du da kaum Probleme haben.

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    Vielleicht sehen wir uns sogar, wir werden vermutlich dieses Jahr auch mal wieder nach Kroatien fahren.


    Wir können dann ja mal Reisepläne vergleichen. Zumindest meine Hündin hätte nichts gegen das Kennenlernen eines stattlichen Rüden :D (Mein Rüde setzt dann mal aus :hust: )

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    Wir lösen das Problem mit dem Lösen, indem wir an Land gehen. Meiner würde an Bord nicht machen. Höchstens wenn es wirklich gar nicht mehr ginge. Und das wär dann ne tierische Quälerei.


    Ich glaub, Lucy würde auch eher platzen. Grisu hätte damit wohl weniger Probleme. Aber wir haben eh vor, genug Zeit an Land zu verbringen.


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    Je nachdem wie das Wetter im September in Kroatien ist, kann es durchaus auch erforderlich sein, ein Sonnenschutzsegel oder sowas für die Hunde mitzunehmen.
    Und ausreichend Wasser, weil sie ja dort nicht einfach aus dem Meer trinken können.


    Im WoMo ist es auch immer faszinierend, wie sehr die Hunde den Wassertank leeren können... Sonnenschutzsegel :???: . Was nimmt man denn da?

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    Aufpassen falls ihr Delphine seht. Nicht dass die Hunde meinen: "Oh, ein Spielkamerad". So wie Otto, der ist bald ausgeflippt. Und meiner springt freiwillig vom Boot ins Wasser. Für den gibts nix schöneres als Bootfahren (naja fast nix - Jeepfahren ist noch bissel schöner).


    Im Leben würden die nicht freiwillig ins Wasser springen...!!

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    Ich hab für meinen eine Schwimmweste von Ruffwear, die ich aber nie gebraucht habe. Er braucht keine zum Schwimmen und für den Kerl wieder an Bord zu hieven ist die mir zu tüddelig, da ist der Autogurt, bzw. sein ganz normales K9 besser.


    Ja, K9 mit Sattel haben wir auch. Um Grisu mache ich mir da keine Sorgen, aber Lucy mag ich unbedingt "abstützen" können. Mal schauen, was da am besten funktioniert.

    Ja, wir haben ein Alkoven Wohnmobil, das wird das 2,30m, das gemietet wird, wohl nicht sein. Da mag man mit weniger auskommen :???: . Wir haben bei sehr defensiver Fahrweise und auf der Autobahn um 100km/h etwa 10 l/100km (beim Schottland-Urlaub haben wir das tatsächlich geschafft, aber da hatten wir kaum Autobahn und kaum Städte, sondern sind über die Landstraßen getuckert...). Bei 120km/h + tut der sich mal locker 15l/100km weg... Wie sagt man so schön: ein Alkoven hat den cw-Wert der Eiger-Nordwand :roll:


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    beim Vermieter solltest du nachfragen ob die 500kg reine Zuladung sind oder ob noch Beifahrer, Kind, Hund abgezogen werden muss was ich vermute denn zu den 3t gehört meist nur Tankinhalte und Fahrer.

    Würd ich auch mal nachhaken. Es ist wirklich eine Frechheit, sorry, was man verkaufen (oder vermieten) darf... Ein über 7m langes WoMo mit 3,5t und dann mit genügend Zuladung für einen 3 Wochen-Familienurlaub... Klar, die werden mittlerweile so leicht wie möglich gebaut, aber das ist schon wirklich an der Grenze. Wir haben unser (6m, 3,5t) mal beladen auf die Waage gestellt beim Schrotthändler im Ort (nicht falsch verstehen... :roll: ). Da hätten wir 40kg sofort wieder ausladen müssen... Und der hat offiziell 700kg Zuladung... Wir sind noch nie gewogen worden, aber wenn, kann es echt blöde Folgen haben, zumal es ja auch unter Sicherheitsaspekten so festgelegt wird.

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    Der Aussie ist ein sehr aufmerksamer, aber dennoch lebhafter Hund, der kräftig und ausdauernd ist und zudem eine außergewöhnliche Beweglichkeit aufweist. Der Australian Shepherd ist ein vielseitiger, recht selbständiger Arbeitshund, der durch seine Intelligenz und seinen ausgeprägten Hüte- und Beschützerinstinkt vielseitig einsetzbar ist. Er ist zwar ein aggressiver und autoritärer Arbeiter, zeigt jedoch niemals eine Boshaftigkeit gegenüber Mensch und Tier. Kommt er mit anderen "raufwütigen" Hunden zusammen, ist er eher zurückhaltend und räumt das Feld, als dass er sich auf einen Kampf einlassen würde.

    Bis auf das mit dem "im Zweifelsfall das Feld räumen" (ne, Grisu :hust:, mal mit Sicherheit nicht. Jeder Herausforderung wird sich gestellt... klein beigeben gibt es nicht!! und ähm, was ist denn "Boshaftigkeit" in dem Zusammenhang gemeint :???: ), passt das schon.

    Der Rest: er ist reserviert Fremden gegenüber, findet Apportierspiele langweilig (und er ist sonst wirklich aktiv und Begeisterungsfähig), ist wasserscheu und bellfreudig!

    Doch noch einer :D . Freiwillig ins Wasser gehen meine eh nicht :roll: . Was für Schwimmwesten sind denn empfehlenswert? Danke für den Tipp mit den Schuhen, hab schon überlegt, ob man das Deck wohl mit Antirutsch-Duschmatten auslegen kann :ops: . Auf die einfachsten Sachen kommt man manchmal nicht...

    Einen Plan haben wir noch nicht, ich hoffe, den Urlaubsplan macht dann erstmals wirklich mein Mann :roll: . Bis September ist ja noch was Zeit...

    Ich weiß gar nicht mehr genau, was wir bezahlt haben, aber viel weniger war es trotz Mai leider nicht. Alternative wäre, nur über den Kanal, das kostet nicht viel, und dann halt durch ganz England durch. Spritkosten und Zwischenübernachtung (= weniger Zeit in Schottland) wären halt die Folge.
    Du kannst du dich ja damit trösten, dass der restliche Urlaub in Schottland dafür mit dem WoMo recht günstig wird =)

    Warum pöbelt dein Hund? Und was könnte dafür sorgen, dass er sich in dieser Situation "besser" fühlt? Findet er andere Hunde auch im Freilauf "doof", unterschreiten sie seine Individualdistanz? Will er hin oder hat aus anderen Gründen Frust? Ist er sehr unsicher fremden Hunden gegenüber und die Leine engt ihn zusätzlich ein? Blöde Erfahrungen an der Leine gemacht? Verteidigt er dich? Oder was?

    Und meinst du, irgendeiner der Gründe wird durch ein Umlenken des Kopfes besser für deinen Hund?

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    Fiepen ist ein Anzeichen für Stress, meist Frust. Und die beschriebenen Situationen sind ziemlich eindeutig auf Frust zurückzuführen.

    Das Problem ist, dass Arbeitshunde mit dem Ignorieren in diesen Situationen nichts anfangen können und es dann immer schlimmer wird. Sie brauchen eine Anleitung was zu tun ist. Für den Arbeitsgebrauch sind Hunde wichtig, die bei Frust nicht aufgeben und vehement dran bleiben ;)


    Kann ich bestätigen, vor allem dass Ignoranz nicht weiter geholfen hat! Vehement dran bleiben trifft es bei ihm... :roll: . Auf der einen Seite Null Geduld, aber aufgeben...nö! Ich fand die Zeit damals mit meinem Aussie auch anstrengend. Und ignorieren: Grisu hat als Junghund eine Stunde beim Training auf dem Hundeplatz zugeschaut... und durch gejankt! Ich dachte, ich sitz es aus, der merkt schon noch, dass eh nix passiert... Pustekuchen

    Dann hatten wir ein kleines Aha-Erlebnis: Hund wartend angeleint = Katastrophe, Hund ohne Leine im Kommando wartend, oh... um Längen besser! Wir haben in winzigen Schritten geübt. Und auch wenn es hier Gegenstimmen gibt: wir haben belohnt für Ruhe. Bei uns hat es funktioniert, das Thema war nach ein paar Monaten durch. Kurz warten -> Belohnung. Das war meist sogar, dass er dann auch mal dran war (bei Spielen/Übungen). Trotzdem hat er "Ablage" schnell mit Sendepause verknüpft und dann auch immer mehr abgeschaltet, wenn er gerade "Pause" hatte. In der Stadt oder bei "aufregenden" Hundebegegnungen habe ich auch viel über "Alternativaufgaben" gearbeitet, er hatte so etwas, was er stattdessen tun konnte und ihn hat das beruhigt und konzentrierter gemacht. Musste nichts großartiges sein, Hauptsache eine Aufgabe.