Beiträge von Lucy_Lou

    Lucy wälzt sich auch gerne und "kaschieren" will die sicher mal nix :D . Da leuchtet mir das bei ihr eher ein:

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    Ich hätte eher gesagt: Imponiergeste

    Lucy genießt es auch einfach, mein Eindruck. Sie lässt sich ebenfalls aus vollem Lauf fallen, wälzt sich ein paar mal hin und her, steht auf und "strahlt" richtig. Sie fühlt sich auf jeden Fall wohl, wenn sie das macht.

    Sie steht dabei vor allem auf Stoppelwiesen, Sand oder Schnee.


    Daneben reibt sie sich an Ästen (oft verbunden mit Scharren), das dürfte eindeutig Imponiergehabe sein...

    Und noch ein Lieblingsrezept: Schweinefilet-"Auflauf".

    Schweinefilet in dünne Scheiben schneiden, kurz scharf anbraten in Olivenöl, dabei mit Salz und Pfeffer würzen (kann was mehr Olivenöl sein, das kommt hinterher über den "Auflauf"). Tomaten in Scheiben schneiden, ebenso Mozarella und rote Zwiebeln. Dann braucht man noch frischen Basilikum. Das wird dann... hm, wie nennt man das... nicht geschichtet in der Auflaufform, sondern hintereinander einmal ringsum drapiert. Eine Scheibe Filet, dahinter eine Scheibe Tomate, Zwiebel, Mozarella, Basilikum und von vorne. Das Olivenöl aus der Pfanne drüber und eventuell noch etwas Salz und Pfeffer oder etwas mehr Olivenöl. Das ganze etwa 30 Minuten im Ofen überbacken. Auch dazu esse ich am liebsten Spaghetti, aber die esse ich zu fast allem :ops:
    Wenn man am nächsten Tag keinen "Kundenkontakt" hat, schmeckt auch Knoblauch fantastisch darin.

    Ich liebe Hähnchenbrustfilet gefüllt mit Banane in Senf-Weißwein-Sauce.

    Hähnchenbrustfilet dünn aufschneiden, mit Senf bestreichen, Basilikumblätter drauf legen. Bananen schälen, mit Zitronensaft beträufeln und in Parmaschinken wickeln (geht auch günstig mit irgendeinem rohen Schinken). Parma-Bananen in die Hähnchenbrustfilets wickeln und mit Zahnstochern zutackern :D .

    Scharf anbraten, etwas Currypulver dran. Dann ablöschen mit Weißwein (so 1/4 Liter kommt da bei mir sicher rein :ops: ) und Hühnerbrühe. Gar köcheln, dabei abschmecken mit Senf, Currypulver und Zitronensaft. Ganz am Schluß die Rouladen raus und in die Sauce etwas Creme Fraiche.

    Ich esse dazu grundsätzlich Spaghetti, im Originalrezept war es aber glaub ich Reis :???:

    Als Lämmer viel Hundekontakt?! Unsere Lämmer (mittlerweile schon was größer...) haben Null Berührungsängste mit Hunden. Kennen unsere halt von Geburt an und haben auch nie schlechte Erfahrungen gemacht. Die würden auf fremde Hunde sicher auch eher neugierig als ängstlich reagieren...

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    Ist die Aussage überhaupt richtig, dass Arbeitsaussies "mehr" brauchen oder liegt das immer am einzelnen Individuum?


    Ich würde (ganz vorsichtig) eher behaupten, dass die Einstellung zur Arbeit eine andere ist. Grisu ist auch "ein Schuss" Arbeitslinie, viel Beschäftigung braucht er nicht. Bei ihm ist es eher so, dass er stark zwischen "Freizeit" und "Aufgabe" unterscheidet. Wenn er eine Aufgabe angeht, ist er mit vollem Einsatz, aber sehr konzentriert, ruhig und mit Kopf dabei. Überdrehen tut er nur beim spielen/blödeln. Er ist allgemein sehr aufmerksam und nimmt jede Aufgabe gerne an, aber er fordert nicht und wenn einen Tag lang gar nichts passiert, dann döst er nur... Ich will Grisu sicher nicht als typischen Arbeits-Aussie darstellen, aber diese Grundeinstellung habe ich bei ihm immer mit "sollte bei einem Arbeitshund so sein" verbunden. Keine Ahnung, kann man sicher auch ganz anders sehen...

    Grisu verressourct ungefähr alles... Das war eines der leidigsten Themen, als er so um 10-14 Monate alt war... Lucy, Frank und mich, die wildfremde Frau, die ihn gestreichelt hat (deren Hund durfte sich auf 2m Frauchen nicht mehr näher :hust: !!), die Bank, auf der wir saßen, mein Rucksack, der am Boden lag... Ich hätt ihn zig mal irgendwo zum Mitnehmen anbinden können damals :ops: . Wir haben es auch durch deutliches Wegschicken und "nicht dein Bier!!" "gelöst". Gelöst in Anführungsstrichen, weil angespannt ist er heute noch und wann immer er denkt, er kommt damit durch, den fremden Hund zu fressen in so einem Moment, tut er es. Ich bin da aber extrem drauf "trainiert", jedes kleine Anzeichen von ihm im Ansatz zu erkennen (viel Reaktionszeit lässt Grisu einem ja nicht :roll: ).

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    Es ging aber darum, ob man gesprochene Kommandos im täglichen Umgang braucht, oder ob körpersprachliche Signale genügen. Ich persönlich wüsste nicht wie ich ohne gesprochene Kommandos klar kommen würde. Mich hat also interessiert, wie das bei anderen ist, die vor allem sagen ein "hier" (es geht nicht ums Wort, sondern um das antrainierte gesprochene Kommando) ist nicht unbedingt notwendig. Ich wollte einfach nur andere Methoden kennen lernen, um "über den Tellerrand hinaus zu schauen".


    Wir haben ein "Hier"-Kommando, nutzen es aber fast nie. Auch andere verbale Kommandos gibt es sehr selten, auf den meisten Spaziergängen gar nicht (außer zu "Auslastungszwecken"). Ich denke, es kommt da auch etwas auf die Wohnlage an :???: . Bei uns ist es so, dass wir wenig Begegnungen welcher Art auch immer auf Spaziergängen haben. Und wenn was auftaucht, wissen die Hunde, was erwartet wird. Wild = zu mir kommen, angeleinter Hund = zu mir kommen, Spaziergänger = mich fragend ansehen (ich vermute, ich gebe irgendeine Art von "Sichtkommando", jedenfalls sehen sie mir an, ob ich dann möchte, dass sie zu mir kommen oder nicht), bleib ich stehen, bemerken sie das und schauen mich an, hole ich die Leine von der Schulter kommen sie automatisch zum anleinen. Kommen Reiter oder Radfahrer, gehe ich neben den Weg und die Hunde kommen zu mir. Für all das brauchen wir kein Kommando und es ist sehr praktisch, da die Hunde eh das meiste vor mir wahrnehmen.

    Wenn wir mal in der Stadt unterwegs sind, funktioniert das bei Lucy ähnlich. Sie schaut da tatsächlich mehr nach mir und hat auch von selbst einen engeren Radius (wobei Lucy eh von Natur aus einen engen Radius hat). Sie schaut mich allerdings dort nicht bei jedem Menschen an (wär auch etwas blöd...), da mache ich sie durchaus akkustisch aufmerksam, wenn ich merke, der entgegen kommende Mensch reagiert "besorgt" oder so. In der Stadt käme ich ohne akkustisches Signal also nicht aus.
    Grisu läuft in sehr belebter Gegend nicht frei.

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    Ich kenne es anders herum.
    Beide Hunde unterwegs - sie stecken sich gegenseitig an, oder der Ältere will den Jüngeren beschützen.
    Jeder für sich alleine - Ruhe.


    Ja, hier auch :roll: . Mit dem Zusatz: Rüde will Hündin für sich...


    Wobei ich da nun auch nicht so das Problem sehe, wenn es bloß "kontra" ist und sie keinen Streit anfängt:

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    Bin ich aber mit Ersthund alleine unterwegs und sie wird von einem anderen Hund doof angemacht, dann gibt sie mittlerweile Contra.

    Sie hat ansonsten tatsächlich Interesse an fremden Hunden? Oder will sie allgemein eher ihre Ruhe haben?

    Hi,

    so wirklich helfen kann ich dir nicht, aber ich vermute, Zelten in Spanien war hier bislang kaum jemand?! Wenn ich mich nicht irre, wohnt der User Floydie+Duran in Spanien, vielleicht mal eine PN schicken?

    Wir waren mit dem Wohnmobil und den Hunden an der Costa Brava und im Hinterland, hier der Reisebericht: https://www.dogforum.de/ost-spanien-mi…en-t131717.html. Das ging gut mit den Hunden, am Meer waren sie aber fast überall verboten. Wobei ich mir nicht vorstellen kann, dass das im Oktober/November irgendwen interessiert ;) und die Costa Brava ist natürlich extrem touristisch...

    Mitte Oktober sollte es eigentlich schon keine Sandmücken mehr geben... Im April/Mai sind wir weder in Spanien, noch in Griechenland oder Italien mit ihnen in Kontakt gekommen. Die Hunde haben immer nur Frontline drauf und halt die normalen Impfungen. Da mag mir jetzt der ein oder andere Krankheitsbilder um die Ohren hauen, aber ich bin da nicht so der Phobiker :ops: