Beiträge von Lucy_Lou

    Hallo zusammen,

    da so rein von der Beschreibung her ein Chinese Crested Powder Puff interessant für uns wäre (Hundeeinzug ab August 2014 geplant), wir aber noch keinen persönlich kennen gelernt haben: wir wohnen im Oberbergischen (etwa 30km östlich von Köln) und würden gerne mal einen CC live und in Farbe kennen lernen =) . Halter oder Züchter, am liebsten so im Umkreis von bis zu 100km, wie gesagt, einen Welpen suchen wir zum jetzigen Zeitpunkt nicht.

    Wenn sich jemand angesprochen fühlt oder einen netten Züchter im Umkreis kennt?! Wir würden uns freuen =)

    So, ich noch mal :D

    Also, nach Rassen überdenken mit meinem Mann, will er immer noch den Sheltie :lol: . Nein, irgendwo hat er ja recht, das mit dem Terrier-"Wunsch" kam vielleicht auch ein wenig falsch rüber. Wir haben ja einen Hütehund und so auf Spaziergängen wenn wir Hunde treffen oder allgemein Hunde kennen lernen, fühl ich mich von Hütehundtypen schon am meisten angesprochen und denk mir dagegen bei sehr vielen Terriern, wie schön, dass das nicht mein Hund ist :hust: . Mein Mann ist Grisu eh verfallen :lol: . Ich denke schon, dass wir eher die Typen für "weiche" Hunde sind, ich bin mir nicht sicher, ob Terrier, Schnauzer, Pinscher... wirklich passen. Beim Spitz kämpfe ich ja noch mit mir :roll:


    Noch mal zur Größe: der Sheltie ist da schon äußerstes Limit, bzw. am liebsten wär uns eher um die 30cm, nicht um die 40cm. Wie sagte Frank: dann könnten wir ja auch einen Mini-Aussie nehmen...

    Es ist vor allem eine Frage des Platzes (im Wohnmobil in erster Linie) und wir haben die Hunde ja gerne immer mit dabei. Da sollte neben Lucy und Grisu je kleiner umso besser sein...


    was im Moment hier im Raum schwebt:

    ein Sheltie...


    ein Border Terrier


    ein Chinese Crested Powder Puff


    ein Bichon oder Papillon


    ein (klein geratener) Bodeguero aus dem Tierschutz oder ein anderer kleiner Tierschutzhund:

    @

    Zitat

    Das ist mir auch sofort eingefallen. Finde das passt sehr gut. Gibt es halt nur im Tierschutz, aber da sind auch z.B. viele Welpen zu finden

    Wenn du magst kann ich auch mal die Beschreibung raussuchen die ich mal geschrieben habe, also falls ein Bodeguero für dich in Frage kommen würde.

    Für die Beschreibung wäre ich sehr dankbar!

    Es ist vielleicht eine Frage der eigenen Definition von "will to please"? An sich bedeutet es ja, dass der Hund bei seiner "angeborenen Arbeit" willens ist, mit seinem Menschen zusammen zu arbeiten. Im Gegensatz zu Hunden, die ihre Arbeit lieber rein eigenverantwortlich erledigen. Ein Hund, der z.B. an Schafen mit mir zusammen arbeitet, kann damit dennoch auf Spaziergängen sein eigenes Ding machen. Will to please heißt ja nicht, dass der Hund nur an einem klebt und auf das nächste Kommando wartet oder sonderlich sensibel ist. Wobei man über die Definition vermutlich streiten kann :lol: . Meine Lucy z.B. ist sehr willens zur Zusammenarbeit und dennoch ziemlich eigenständig bei allem anderen...

    Ich habe auch einen Aussie: Grisu. Und was ich mittlerweile wohl mitgeben würde: es ist erstaunlich, wie unterschiedlich Aussies sich entwickeln, was sie mitbringen... wenn ihr wirklich einen wollt, nehmt nicht einfach den aus dem Nachbar-Wurf weil er halt gerade in der Nähe ist. Schaut euch verschiedene Züchter an, begleitet Halter auf Spaziergängen und wählt dann bewusst eine Zuchtlinie. Du kannst da so einiges bekommen. Wenig oder heftigen Jagdtrieb, einfache Reserviertheit Fremden Gegenüber oder recht viel (Ressourcen- und territorialbedingte) Aggressionsbereitschaft, einen relativ relaxten Hund oder einen recht aufbrausenden und nervösen Hund, viel Sensibilität oder einen recht bollerköpfigen. Mein Aussie hat(te) sehr wenig Frustrationstoleranz, ist der eher aufbrausende Typ, sehr sensibel mir gegenüber und dabei überraschend "hart" allem Fremden gegenüber. Sehr begeisterungsfähig, sehr an mir orientiert (auch an jeder meiner Stimmungen!), Fremde (Hunde und Menschen) braucht er nicht und macht das im Zweifelsfall auch deutlich. Er ist gerne immer mit dabei, ist nicht nervös oder schreckhaft, aber an sich kein Stadt- oder Hundewiesenhund. Er nimmt das Leben eher ernst, macht gerne aus allem gleich eine Aufgabe. Er arbeitet toll mit, hat wenig Jagdtrieb... Aber ganz einfach finde ich persönlich ihn nicht.

    Erst noch mal danke an alle für eure Antworten, ich muss das jetzt erst mal in meinem Kopf sortieren :lol:

    nur kurz noch:

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    Wenn sie dir zu klein sind, vielleicht noch ein CC-Powder Puff, nur da hast du halt Fellpflege.


    Die find ich ja sooo hübsch, wie Mini-Afghanen :D . Wie robust sind die denn? Sind auch sehr selten (also vor allem auch die Powder Puff Variante) oder?


    Und Dreamy: an den Bodeguero habe ich gar nicht gedacht, der müsste doch tatsächlich passen =) . Beim Durchklicken deiner Links fiel mir auf, dass eine Orga Hunde unter einem Jahr als zu jung für Tests auf "Mittelmeerkrankheiten" bezeichnet. Warum sind die altersabhängig?

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    oder einen Pinscher, wobei die wohl sehr hibbelig werden können.


    Ich kenne keinen Pinscher näher, habe aber schon öfter gehört, dass die so einfach nicht sind :???: .


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    Ein kerniger, pfiffiger, sportlicher Zwergschnauzer?

    Da geht der Jagdtrieb meist auf Ratte, Maus & Co, und die Zwerge sind wirklich amüsant - immer dabei, löwenmutig, robust und witzig. Auch keine Moderasse, so daß das Vermehrer-Thema weitgehend entfällt.
    Großer Nachteil allerdings: sie sind ausgeprägt bellfreudig.


    Jaaa, ich schrieb ja schon, irgendwie bekomme ich zu der Rasse so gar keinen Bezug, obwohl sie auf dem Papier schon sehr perfekt klingt :verzweifelt: . Vielleicht ein kleines Kindheitstrauma... Ich müsste wohl noch mal einen live erleben...


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    Welsh oder Lakeland?

    und die fallen unter "wenig Jagdtrieb" und "eher nicht aufbrausend" mit relativ starker Orientierung am Menschen (für einen Terrier)?

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    Dieser Hunde wären eine Überlegung wert .


    Der Kromfohrländer wäre mir auch eher etwas groß und scheint mir auch eher aufbrausend und jagdtriebig zu sein, was ich bislang so gelesen habe...

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    Von den Bichons würde ich nicht direkt Abstand nehmen. Frodo ist zwar klein mit 32cm und 6kg, aber zerbrechlich ist der ganz sicher nicht. Auch Hyänen-geprüft. Charakterlich kann ich da allerdings nicht viel sagen, da der Hobbit ja ziemlich "kaputt" ist... Aber wenn er nen guten Tag hat, ist er unheimlich süß, verkuschelt, anhänglich zu seiner Bezugsperson, sehr verspielt und draußen sehr aktiv.
    Jagdtrieb ebenfalls null.


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    Süß finde ich die auch =) . Auch hier noch mal die Frage: verträgt es das Fell, praktisch kurz gehalten zu werden?

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    Wie wäre es mit einem Spitz? Wenn Euch das Kläffen nichts ausmacht, die gibt es doch in allen Größen


    Unsere Nachbarn haben einen Zwergspitz, der es einem sehr schwer macht, Begeisterung für die Rasse empfinden zu können :ops:

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    Borderterrier!
    Ich kenne einige, der Jagdtrieb ist bei denen absolut händelbar und robust sind sie auch! :)
    Mit meinen beiden Schäferhunden, beide übergroß und sehr lebendig, kommen die Terriertiere sehr gut zurecht.

    Der wäre wirklich eine Idee!! Habe ich schon öfter gehört, es sind eher etwas "andere" Terrier. Kennengelernt habe ich bislang nur einen, der war nur damit beschäftigt, Lucy zu besteigen, da ließ sich sonst wenig wesensmäßig feststellen :hust: . Aber da werde ich mal schauen, ob es in der Nähe Züchter gibt, bei denen ich die Rasse was näher kennen lernen kann.


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    Ach ja, habt ihr euch die Tibet Terrier schon mal näher angesehen?

    ein wenig groß?! Und auch bei ihm schreckt mich das Fell. Wir wohnen ländlich, gehen nur in Feld und Wald spazieren und das typischerweise im Bergischen Land häufiger mal bei Mistwetter... Möchte mir nicht bei jedem Toben im Gestrüpp überlegen, wie viele Stunden es wohl dauert, den ganzen Prüll wieder aus dem Fell raus zu bekommen...

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    einen Wasserhund vielleicht? Oder einen Corgi?


    Die Wasserhunde fallen schon größenmäßig etwas raus... Kennst du einen Corgi persönlich? Wie sind die so vom Wesen her? Rein optisch wäre es nun nicht meins :ops:


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    Robustes Wesen und Sheltie??? Alle Rassevertreter, die ich kenne, sind ausgesprochene Sensibelchen, noch schlimmer als Pudel, mit einer Tendenz zur Ängstlichkeit.

    Mit euren Wünschen werdet ihr mit Sicherheit im Tierschutz fündig, ich sehe wöchentlich Hunde, die zu euren Angaben passen.
    Ansonsten würde ich mich wirklich bei den kleineren Terriern (Norwich, Norfolk, Cairn, Border) umsehen, bei den Bichons käme wohl am ehesten ein Havaneser in Frage, da gibt es auch Exemplare mit teilweise 7 kg oder mehr.

    Hier gibt es einige Shelties, ängstlich sind die alle nicht. Man liest das ja immer wieder und das gibt mir schon zu denken. Was mich bei den Shelties, die ich hier kenne, eher "abschreckt", ist ein recht "rückwärts orientiertes" Wesen, eher recht desinteressiert und möglichem Ärger aus dem Weg gehend. Das klingt jetzt blöd, dass mich das abschreckt :lol: , aber ich glaube, im Grunde sind mir etwas "offensivere" Hunde lieber :???: . Ängstlich wäre für mich aber etwas anderes

    Wo im Tierheim findet man das denn? Ich hab nun den halben Tag auf Tierheim-Seiten in der Nähe gesurft und nicht mal ansatzweise diese Beschreibung entdeckt (wobei es im Moment eh zu früh wäre...). Es käme für mich kein Hund in Frage, der noch im Ausland ist, von Pflegestellen schon. Vielleicht wär das eine Alternative zu Tierheimen :???:

    Noch mal zu Bichons: kann man das Fell praktisch kurz halten oder ist die Fellstruktur für häufiges Scheren eher nicht ausgelegt?

    Hallo zusammen,

    da ich von Kleinhunden wenig Ahnung habe (und letztlich hier bei uns auch kaum die Chance habe, mal welche kennen zu lernen), frage ich hier in eigener Sache: wir überlegen kommenden Sommer einen dritten Hund aufzunehmen. Es ist klar, wenn Dritthund, dann definitiv ein kleiner Hund. Prinzipiell käme ein erwachsener Hund aus dem Tierschutz in Frage, jedoch sind wir nicht ganz sicher, wie groß die Chance ist, einen solchen mit unseren Vorgaben überhaupt zu finden.

    Hier wohnen bereits: Lucy, 8 Jahre, Berner-Sennen-Collie-DSH-Mix und Grisu, 6 Jahre, Australian Shepherd.


    was wir uns vorstellen:

    am liebsten nicht größer als 35cm

    körperlich robust, gerne mit Unterwolle, "wetterfest", keine Knautschnase, keine anderen körperlichen Extreme, die den Hund einschränken

    möglichst sehr gut kontrollierbarer Jagdtrieb (klar, dass das Training erfordert)

    "robustes" Wesen, kein extremes Sensibelchen

    gerne Wachtrieb, gerne reserviert Fremden gegenüber, aber bitte kein sehr aufbrausender Hund (da ist Grisu wirklich Grenze bei mir), Bellfreudigkeit würde nicht stören

    begeisterungsfähig, mit seinen Menschen "verspielt", sollte gerne mit seinen Menschen zusammen arbeiten, aber kein Workaholic und eher kein zu "ernsthafter" Hund sein

    eher etwas stärker am Menschen orientiert, gerne ein wenig will to please, kein extremer Sturkopf oder extrem eigenständiger Hund


    Beagle und Dackel sind Jagdhunde, Terrier sind mir in der Regel zu aufbrausend und auch der Jagdtrieb... Wobei ich Terrier abgesehen davon nicht uninteressant finde. Robust und voller Ideen.

    Bei Bichons habe ich die Sorge, dass die zu "zart" sind und bei meinen beiden doch recht "körperlichen" Hunden (Grisu spielt auch so...) nicht ganz passen. Dazu das sehr lange Fell, das dennoch nicht wirklich wetterfest ist...
    Ein Pudel käme für Frank nicht in Frage, ein Zwergschnauzer ist so gar nicht meins...

    Wie wir es drehen und wenden, landen wir beim Kleinhund am ehesten beim Sheltie. Da müsste man wohl gut den Züchter wählen, um kein Übersensibelchen zu bekommen... Optisch sind sie eher nicht so meins (vor allem der sehr schmale Kopf und das oft etwas arg plüschige). Der Papillon ist auch noch in der Überlegung. Wie robust sind die?


    Und warum wir denken, dass es im Tierschutz schwierig wird: wir suchen einen kleinen Hund, muss mit Hunden und Katzen zusammen leben wollen, kaum Jagdtrieb, weder ängstlich noch sonderlich stressanfällig, dafür sportlich und begeisterungsfähig... das bekommt man im Tierheim vermutlich nicht unbedingt hinterher geworfen... Aber letztlich wären diese Kriterien wichtig, damit der Hund in unserem Alltag glücklich wird. Vielleicht finden wir ja durch Zufall einen Jack Russell "light" oder so :lol:

    Noch irgendwelche Ideen?