Beiträge von Lucy_Lou

    Ähnlich dachte ich auch beim Lesen: da gibt es so viele Möglichkeiten, dass der Hund deiner Mutter in Ruhe gelassen wird. Wenn man möchte, findet man eine Lösung. Ich finde es ehrlich gesagt immer etwas befremdlich, wenn solche sehr interfamiliären Angelegenheiten nicht in der Familie gelöst werden können und dann Fremde gefragt werden. Wenn man nicht mit seiner eigenen Mutter eine Lösung finden kann, wie soll dann wer Fremder da mal eben eine Lösung aus dem Ärmel schütteln?

    ich kann dies hier empfehlen (nicht vom Namen irritieren lassen): http://www.meinbildkalender.de/

    Die haben auch einen Wochenkalender in A3 (also gut 52 Seiten zum füllen in der Größe, endlich genug Platz für alle Bilder des Jahres) für knapp 50€. Der hängt seit Jahren in unserer Wohnung =) . Das soll keine Werbung sein, ich hab mit denen nichts zu tun :smile: , aber die fand ich bislang am überzeugendsten =)


    niemand Erfahrung mit Fisheyes?

    Zitat

    Ich bin ja nun weiss Gott keine Expertin, aber mir fällt bei den Plüschies und Quietschies auf, dass die oft "tot geschüttelt" werden - das wäre also dann wohl die letzte Sequenz des Jagdverhaltens.


    Hab ich jetzt erst im Nachhinein meiner Antwort gelesen, aber bei Lucy kommt das absolut hin. Sie schüttelt Quietschies auch tot und beim Jagen geht es ihr um die "letzte Sequenz"

    Lucy liebt Quietschies auch, steigert sich aber nicht rein (letzteres ist wohl Typsache, Lucy steigert sich in nix rein :smile: )

    Sie reagiert ja schon auf Jagdreize und es geht ihr dabei ganz klar ums töten/fressen. Sie jagt nichts ohne Erfolgsaussicht und nichts, was sie nicht als "fressbar" einstuft. Ich vermute, das Geräusch ist schon ein wenig ein "Reiz", den sie mit Beute-machen verbindet und was damit bestimmte Empfindungen in ihr freisetzt. Grisu z.B. hat mal eine Maus mehr durch Zufall erwischt, die quiekte und Grisu lies sie fallen und machte entsetzt einen Satz rückwärts... Es ist ja schon ein typisches Beutegeräusch. Für Lucy ist das eher ein Mahlzeit-Signal :ops: :hust:

    Ich hab mal ein paar Fragen zu Fisheye-Objektiven:

    hat hier jemand eins?

    wie oft/für welche Bilder nutzt ihr das? Würdet ihr sagen, der Kauf hat sich gelohnt?

    ich habe jetzt gelesen, lohnt sich für DX eh nicht, wegen der Brennweitenverlängerung, da der Effekt dann futsch ist :???: . Sind die Fisheyes alle auf FX ausgelegt, lohnt sich das für DX tatsächlich nicht?

    Was wäre denn an günstigen empfehlenswert (würde für eine "Spielerei" nicht unbedingt einen Haufen Geld ausgeben wollen), habe eine Nikon D7000

    Sorry, dass ich euch hier als "Suchmaschinen-Ersatz" missbrauche, googeln brachte gerade einen Info-Overload :ops:

    Zitat

    Ich erlebe es schon so, dass sich die Aussies eher bei Routineaufgaben wohlfühlen und Border Collies bei eben solchen eher dazu neigen kreative Ideen zu entwickeln, was weniger passiert, wenn man das Training mit ihnen abwechslungsreicher gestaltet. Beim Aussie sehe ich bei einem "zu abwechslungsreichen" Training eher die Tendenz zur Überforderung.

    Das ist jetzt nicht negativ gemeint! Es ist für den Alltag sehr, sehr praktisch einen Hund zu haben, der Routinejobs sicher und gut ausführt und da nicht auf lustige Ideen kommt.

    Ich denke es liegt ein bisschen an der Entstehungsgeschichte der Rassen. Der Border Collie muss bei der Arbeit am Vieh ja wesentlich flexibler sein, während er es im Alltag überhaupt nicht ist.


    Ich hätte es ja eher umgekehrt empfunden, den Border als "Routinetypen" und den Aussie als Kreativling :???: Oder war das jetzt nur auf die Schafe bezogen?

    Lucy ist für mich sehr "einfach", trotz eines gewissen Sturkopfs und wenig Interesse (was sie zur Not auch bekundet) an Artgenossen

    sie ist recht selbstbewusst, aufgeschlossen, nicht schreckhaft, behält fast immer absolut die Ruhe, egal was um sie herum passiert, und drückt recht deutlich aus, was sie will (und was nicht) für mich perfekt =)

    sie ist durch Spiel oder Leckerlie super zu motivieren und hält sich auch anstandslos an ein "Nein", wenn sie weiß, Mensch meint das auch so ;)

    sie jagt nicht (gut, Kaninchen, Eichhörnchen und Katzen würde sie gerne, aber tut sie nicht (mehr) und Mäuse darf sie)

    sie bleibt problemlos einen halben Tag alleine

    sie fährt gerne im Auto mit

    man kann sie überall frei laufen lassen, wo es toleriert wird, da sie niemanden belästigt und im Zweifelsfall sicher abrufbar ist

    sie hat einen engen Radius von rund 5 Metern (natürlicherweise, nicht antrainiert), so dass man sie auch in Parks, im Dunkeln, in Wohngebieten etc frei laufen lassen kann

    sie ist zu Menschen grundsätzlich nett, aber nie unterwürfig

    sie ist recht hoftreu (unser Garten ist nicht eingezäunt, von daher für uns nicht unwichtig...)

    Artgenossen mobbt sie nicht und sucht keinen Streit, tatsächlich auch keinen Kontakt (außer zu unkastrierten Rüden bei Gefallen :roll: ) (sie verdeutlicht aber, was sie nicht will, "belästigt" werden z.B. ... , ist in ihrem Rahmen aber für mich in Ordnung, ein Hundewiesen-Typ ist sie definitiv nicht)

    Sie läuft super an der Leine, befolgt Kommandos... (letzteres aber nur bei Menschen, die sie "ernst nimmt", was in unserem Fall reicht)


    Lustigerweise findet mein Mann Grisu sehr pflegeleicht (mehr als Lucy), den könnt ich nicht hier als solches beschreiben :lol: . Ist halt auch sehr persönliches Empfinden, was einem liegt, womit man gut klar kommt, worauf man Wert legt...

    Zitat

    Und was ich sehr schätze: die Hoftreue!
    Super! Ohne großartig was üben zu müssen, ob das nun auf alle oder viele Aussies zutrifft, keine Ahnung, bei meinen schon.

    Beide kommen mit Kindern ... sehr gut zurecht
    Erwachsene Menschen nicht, da kommt es stark darauf an, wer das ist.


    Bei Grisu treffen beide Punkte ebenfalls zu :smile:

    Zitat

    Ich kenne bei mir im Umkreis von 15km um Neumünster gleich 3 :-)

    -> Hundewald Heidmühlen, Hundewald Trappenkamp und Hundeauslauf Bockhorn


    Ist es denn tatsächlich vom Verständnis her ein Gebiet, in dem ein Hund ohne Leine laufen darf oder ein "Hundespielplatz"? Ich meine, kann man da auch mit Hund problemlos laufen, der auf Artgenossen wenig Lust hat oder mit einem Hund wirklich üben/spielen, ohne dass da ständig jemand zwischenfunkt? Kann man da 2 Stunden+ spazieren gehen oder ist das eher ein kleines Gelände? Rein aus Interesse, von "echten" Freilauf-ähnlichen Naturflächen habe ich bislang nur in Dänemark gehört.

    Warum sollte es entspannter sein, irgendwo zu laufen, wo nur Mäuse an "Wild" unterwegs sind? Wir treffen wir auf annähernd jedem Spaziergang zumindest 1x auf Rehe, ist wunderbare Natur hier, wunderbar entspannt und zum Seele baumeln lassen =)