Beiträge von Lucy_Lou

    Zitat

    Stört deine beiden anderen es gar nicht, wenn der Knirps ins Bett darf und sie nicht?


    Ich hab nicht den Eindruck, die schlafen halt :ka: . Lucy würde eh nicht mit ins Bett wollen und Grisu ist wohl einfach froh, dass Knirpsi ihn in Ruhe lässt (und der zweifelt ja eh eher nicht an, was ich so "verfüge").

    Zitat


    Die schläft von 22 -6 uhr durch wau das mit 9 wochen davon Träumen wir Kira 15 wochen alt schläft von 0:00 bis 5:30 ca dann muss sie raus.


    Wobei ich zugeben muss, sie ist der erste Hund, der im Bett schlafen darf :ops: . Und das deshalb, weil sie sich sonst versucht an Lucy oder Grisu ranzukuscheln und das wirklich ausdauernd. Und beide wollen das nicht. Ich selbst finde da keine Ruhe, weil ich immer nachhorche, ob sie mal so richtig einen Deckel bekommt... Ins Bett macht sie wirklich nicht und schläft tatsächlich so lange. wenn sie dann morgens muss, meldet sie sich. Abgesehen davon ist so noch ein gutes Stück entfernt von Stubenreinheit :hust: und wählt bevorzugt weiche Untergründe...

    Ich muss jetzt auch noch mal was fragen, irgendwie ist die Welpenzeit von Lucy und Grisu schon so lange her... Wie lange schlafen eure Welpen pro Tag? Smilla schläft wunderbar von etwa 22Uhr bis 6 Uhr morgens durch, dann bis etwa 13Uhr maximal 1 Stunde (!) und Nachmittags dann etwa 2-3 Stunden. Die schläft weniger als Lucy und Grisu! Dabei ist sie selten "überdreht" (nur Abends hat sie so ihre 5 Minuten :roll: ), sonst erkundet sie halt, kaut auf Kauknochen rum, spielt ein wenig... Mir kommt das so furchtbar wenig vor. An Lucy und Grisu liegt es nicht, Lucy spielt eh nicht wirklich mit Hunden und Grisu ignoriert sie nach wie vor. Eine Box oder so haben wir nicht, ich lass sie dann halt einfach in Ruhe (ist ja auch allgemein kein Trubel bei uns Zuhause), aber irgendwie ist sie die meiste Zeit wach. Sie dackelt mir auch nicht hinterher (ist eher recht selbständig). Sie ist heute 9 Wochen alt geworden. Müsste sie nicht viel mehr schlafen?

    Ähm, ich glaub, das kam falsch rüber. Ich dachte mir nur, wenn man eh vor hat in einen bestimmten Verein zu gehen, ist es vielleicht sinnvoll, dort von Anfang an dabei zu sein. Die Welpenstunde ist meines Wissens einfach nur eine Welpenstunde unabhängig von Agility und der Junghundekurs arbeitet dann auf die BH hin. Aber ich werde es mir auf jeden Fall ansehen.

    Ich find es ja unheimlich faszinierend, wie schnell so ein tapsiger Welpi schon nach richtigem Hund aussieht. Picasso ist ja gerade mal 4,5 Wochen älter, irgendwie kann ich mir Smilla noch gar nicht so vorstellen...

    Ich bin grad am überlegen, in welche Welpenstunde wir gehen... Wir waren mit Lucy und Grisu in einer Hundeschule zur Welpenstunde, das hat mir gut gefallen. Es wurde darauf geachtet, dass es alters-, kräfte- und aktivitätsmäßig passt, es wurde viel erklärt, der Aufbau erster Übungen gefiel mir, es wurde Erste Hilfe am Hund geübt und die Welpen durften halt spielen. Da könnte ich nun mit Smilla auch wieder hin gehen. Auf der anderen Seite gäbe es einen Hundeverein, der in erster Linie Agility anbietet (vielleicht kennt den wer: GHSV Wildbahn in Marienheide), aber eben auch eine Welpengruppe. Ich könnte mir schon vorstellen, mit Smilla Agility zu machen (und würde wetten, sie hätte da einen Heidenspaß dran), dann wäre es vielleicht nicht verkehrt, auch dort schon von Anfang an "aufzubauen" :???: ? Blöderweise finden beide Kurse Samstags statt, das wird wohl etwas viel für Smilla :roll: . Müsste wohl mal schauen, wie es dort im Verein überhaupt mit der Welpengruppe ist, ob die uns zusagt.

    Zitat

    Das Sheltie-Mädchen Smilla ist ja süß! :D Unser Zwerg war mit 8 Wochen auch sehr selbstständig, null Folgetrieb und generell so ne "Menschen weg? Scheiß egal!"-Haltung. Gaaaanz langsam wirds ein wenig "besser". Gaaaaaaaaanz langsam... so ist er nunmal. Wir hatten auch schon Angsthunde. Die waren in der Hinsicht "leichter", ständig Blickkontakt gesucht, auf einen geachtet. Aber eben aus Angst. Und ich bin froh, dieses Mal einen Welpen zu haben, der so selbstbewusst zu sein scheint und eben keine Ängste hat. Vor der Pubertät graut mir auch, aber es ist im Moment einfach schön zu wissen, dass er kein ängstlicher Charakter ist, das wünscht man sich ja auch nicht für seinen Hund. Hat eben alles zwei Seiten.


    Ja, bin sehr froh, dass sie so eine selbstbewusste ist. Das hat mir ja bei der Rassewahl am ehesten etwas Bauchschmerzen bereitet. Aber sie geht absolut furchtlos durch die Welt, ist ein riesen Motzkopf :lol: und ich find sie schon wahnsinnig aktiv und "körpersicher" für ihr Alter, da haben wir echt Glück gehabt (wobei, bei dem Papa :D ). Gerade war sie auf einem Kauknochen am kauen, bin dann ohne sie in den Keller Wäsche machen und als ich wieder hoch kam, lag sie auf ihrem Kissen und hat gepennt :smile: . Mal sehen, ob das mit dem alleine-bleib Training so einfach weiter geht...

    Zitat


    Hunde leben nach einem sogenannten "Verbotsgesetz". KEIN Hund bekommt von seinem Rufel ein Leckerli weil er sich hinsetzt oder draussen Pipi macht. Er bekommt höchstens eins auf den Deckel, wenn er anderen auf den Nerv geht oder die Höhle beschmutzt. DESHALB tut ers nicht.


    Genau, ein Hund lernt aus Konsequenzen. Er lässt unangenehme Dinge und zeigt angenehme öfter. Er hört nach Bestrafung nicht "fürs Rudel" sondern aus Angst vor Strafe. Meiner Meinung beraubt man sich selbst um die halbe Kommunikation, wenn man nur über Strafe geht. Lob lässt sich auch exakter zuordnen, finde ich. Hund macht was falsch, Strafe folgt. Dann weiß er aber noch nicht, was "erwünschtes" Verhalten ist. Hat was von Blindekuh spielen. Oder man muss ihn ständig in Positionen zwingen. Außerdem ist es mir persönlich am liebsten, der Hund macht die Dinge mit Freude, nicht aus Angst vor Strafe.


    Zitat

    Mein Hund soll mir an der Seite laufen, weil es wichtig für das Rudel ist, er soll sich hinsetzen, weil das wichtig für das Rudel ist etc... nicht, weil er dafür ein Leckerli bekommt. Kein Rudelfüher schleckt seinen Hund durch, weil er Platz macht, das wird erwartet, weil es wichtig ist, damit der Rudel funktioniert, muss sich jeder an Regeln halten.
    Regeln bedeuten aber kein gequietschtes "fein" oder Hundeschokolade.

    Wobei das "im Rudel" auch niemand verlangt. Kein Sitz, kein Platz, kein Fuß, kein jag-nicht-die-Maus, kein Leinelaufen, nichts davon. Da geht es in erster Linie um "meins!" und "nerv nicht!", wenn Hunde über "Verbote" untereinander kommunizieren. Wenn ich dem Hund aber beibringen will, etwas bestimmtes zu tun, nicht etwas bestimmtes zu lassen, ist es meiner Meinung nach über Lob sehr viel einfacher das gewünschte Verhalten überhaupt einzufangen.


    Zitat

    Mein Hund hat gelernt, dass es wichtig ist für das Rudel, dass er alleine sein kann.

    Wie das?


    Zitat

    Wenn mein Hund mal weggerannt ist (beim Spaziergang) und dann wieder kam, habe ich ihn mir Scharfer Stimme klar gemacht, dass das Käse war. Er kommt immer wieder zu mir, weil er natürlich noch wusste um was es ging (dass man Hunde maximal 2 Sekunden nach einem Ereigniss zur Rechenschaft ziehen muss, ist falsch).

    Woher soll der Hund wissen, wofür die anpflaumst? Wie soll er die Verbindung herstellen :???: Ich persönlich halte 2 Sekunden eher schon für zu hoch gegriffen, denn in 2 Sekunden kann so einiges passieren, was der Hund mit dem Lob oder Tadel verknüpfen kann...