Beiträge von Lucy_Lou

    Ihr habt alle noch recht junge Hunde bei der Allianz, oder?

    Wenn ich Henry durchrechnen lasse, dann komme ich im zweitbesten Tarif, ohne SB auf über 300 EUR im Monat.

    Was muss der Hund denn dafür an Krankheiten mitbringen, damit sich das jemals rechnet :flucht:

    Ich glaub, das zahlt dann eher kein Mehrhundehalter mehr :hust: . Wären hier nur schlappe 1200€ pro Monat. Nach 5 Monaten könnten wir einen der Hunde komplett vergolden lassen :roll:

    Pro Monat mit 20% Selbstbeteiligung bei den Kosten.

    Oh, wow, krass! Da hab ich mit 4 Hunden pro Jahr 6120€ zum ausgeben... (bei jung und gesund, mit Smilla bräuchte ich da eh nicht mehr antanzen)
    Ich weiß, so rechnet man keine Versicherung und schlimm kommt schnell (Smillas chronischer SuperGau, Grisus langwierige Diagnose mit CT, MRT und Sonntags zur Praxis..., Lucys 2 TPLOS...), aber so gefühlt ist man da als Mehrhundehalter doch ein wenig seine eigene Versicherung, oder? Einfach, was Wahrscheinlichkeiten angeht. Ich hatte def. zu schlimmsten Zeiten nie über 12.000€ TA-Kosten in 2 Jahren. Oder 60.000€ (!!) in 10 Jahren. Dass es totale Vollkatastrophen gibt, ja, ist mir völlig bewusst, hatte ja nun alles in allem genug Kostproben davon. Und dass es Menschen gibt, die so gar nichts außer der Reihe stemmen können. Aber... das ist ein riesen Haufen Geld...

    Ich weiß, ich hab mich in das Thema so reingeschlichen und man zahlt "gerne" dafür, dass man es nie braucht, aber ernsthaft :emoticons_look: , das ist besser als ein Sparkonto?

    Es war sicher auch nicht clever, dass Tierheime noch mehr Hunde aus dem Ausland importiert haben, als die Nachfrage stieg.

    Würde ich so sagen "Jein". Gerade wenn du Partnertierheime hast und die da nette, kleine Hunde sitzen haben, die dort keine Chance haben, während deine Zwinger bis auf die Unvermittelbaren leergefegt sind... Da will man dem einen Seestern halt auch nicht die Chance nehmen...

    Ich finde es aber auch krass, was man aktuell an völlig unkompliziert klingenden TS-Hunden findet oder auch an übrig-VDH-Hunden... Enya und Peaches sind ja mitten in der ersten Hochphase Corona eingezogen, das war pures Glück, was passendes überhaupt zu finden.

    Das würde die Beiträge für alle Halter insgesamt gesehen deutlich senken, weil die Versichertengemeinschaft viel größer wäre.

    Wäre das wirklich so? Also klar, für viele Hunde würde es was verbessern, weil die Halter denken, ok, hab gezahlt, dann will ich auch Gegenleistung dafür. Also gehen sie zum TA und ich kenne alleine im näheren Bekanntenkreis einige, die das eher nur tun, wenn der Hund halbtot ist.

    Aber angenommen, es wäre vorgeschrieben und viele Menschen würden deutlich häufiger zum TA gehen...?! Senkt das alles zusammen Kosten für den Einzelnen? Und: bekäme man dann im ländlichen Raum überhaupt noch einen Termin innerhalb von meheren Wochen ohne akuter Notfall zu sein? Wir haben im Frühjahr 4 (!) Tierärzte abtelefoniert, bis wir einen hatten, der zeitnah Zeit hatte, unsere Hunde zu impfen...! Hab allgemein nicht den Eindruck, als hätten Tierärzte da groß freie Kapazitäten. War früher nicht...

    Dass es besser für die Hunde wäre, keine Frage...

    Nicht so betroffen weil Fiktion?

    Ich finde Fitzek gar nicht so blutrünstig und gewalttätig, da gibt's noch viel viel schlimmere...

    Ein klein wenig geht es mir so. Ich finde ebenfalls, da gibt es viel schlimmere und ich lese extrem ungern Gewalt (im Sinne von wirklich beschrieben, sehr grausam, Vergewaltigung etc.).


    Bei Fitzek finde ich, dass die eigentlichen Protas der Story/Spannung/Action immer untergeordnet werden, ich hab mich da noch nie wem nahe gefühlt. Dadurch ist es bei mir tatsächlich bei ihm etwas weniger das "mitfühlen". Auch wenn ich gerade selbst merke, dass das sehr doof klingt. Aber wenn es Protas sind, die ich mag, deren Leben ich begleite, mit denen ich mitfühle, trifft mich da ein vergleichsweise sehr viel weniger Leid sehr viel mehr.
    Ich mag da an Fitzek tatsächlich dieses totale ausrichten auf Hauptsachee Spannung, Hauptsache Cliffhanger, Hauptsache mindestens ein Twist pro Kapitel... nicht. Ist ein wenig wie Action-Popcorn-Kino für mich . Ja, unterhält. "Worum ging es denn?" - "Keine Ahnung, aber irre Verfolgungsjagden und tolle Special Effects!" Also, im übertragenenen Sinne. Ich les den gar nicht mehr

    Das klingt doch wirklich mal nach einer vernünftigen Vermittlung, auch wenn der Hund eigentlich Therapiehund bei der Bundeswehr werden sollte und nie eine Schutzhund-Ausbildung hatte, wurde ja bei der Vermittlung wie es scheint genau hingeschaut:

    Zitat

    „Für mich war aber von Anfang an klar, dass ich keinen ausgebildeten Schutzhund möchte. Die Gefahr und Verantwortung sind mir zu groß.“

    „Eine Woche habe ich dort verbracht. Man muss verschiedene Aufgaben erfüllen und zum Schluss eine theoretische und praktische Prüfung ablegen“, so Bernhard. Zu den Aufgaben gehöre es unter anderem, mit dem Hund in die Stadt zu gehen und ihn dabei sicher und gut zu führen, auch durch brenzlige Situationen, an Bahnen und Kindern vorbei. Zur Theorie gehöre beispielsweise Wissen über Hunde allgemein wie Anatomie und Ernährung.

    Quelle: siehe Link oben

    Quasi eine kleine Herausforderung

    Ich denk, der Hund wäre lieber keine Herausforderung, sondern genau so passend...

    allerdings stimmt das aussehen überhaupt nicht mit den Originalen überein.

    Du willst den Hund doch vermutlich nicht gut ausgeleuchtet in eine Vitrine stellen :ka:

    Vielleicht schaust du noch mal, was wirklich passt, Image und Optik außen vor lassend?! Was stört dich z.B. an Retrievern, zu gewöhnlich?