Vielleicht ein Münsterländer?
BC sehe ich auch.
Hast du noch andere Fotos? Oder von den Geschwistern vielleicht? Wie sieht denn die Mutter aus?
Vielleicht ein Münsterländer?
BC sehe ich auch.
Hast du noch andere Fotos? Oder von den Geschwistern vielleicht? Wie sieht denn die Mutter aus?
Kommt auf den Hund an. Zum Beispiel: Hund Spielzeug anbieten, Hund nimmt es ins Maul, dann Leckerlie zeigen, Hund lässt Spielzeug los um an Leckerlie zu kommen, in dem Moment "gib her"(oder was auch immer) sagen und Leckerlie geben. Das kann man man ausweiten zu Spielzeug vor den Hund legen und gib her sagen und schließlich Spielzeug sonstwo hin legen. So hat es bei meinem Hund funktioniert. Falls dein Hund Ballverrückt ist kannst du den Ball auch werfen und den Hund dann absolut ignorieren, bis er den Ball wieder zu dir gebracht hat. Dann Kommando fürs hergeben und wieder werfen als Belohnung. Das kann man dann auf den Dummy oder irgendwas ausdehnen.
Ich habe für das suchen von Gegenständen anschließend noch ein anderes Kommando eingeführt (Geh Such): daraufhin sucht und bringt sie mir das nächstbeste, was ihr interessant erscheint. Als nächsten Schritt möchte ich dann meinen Hund Gegenstände dem Namen nach bringen lassen.
Mein Hund bekommt regelmäßig Knochen (Rind) und hat wunderbar weiße Zähne ![]()
Wichtig wäre auch, dass du dem Hund keine Küchenabfälle/Essensreste fütterst.
Hab nur allgemein beschrieben, was mich interessieren würde... Jagdtrieb haben doch die meisten Hunde, wenn auch einige Rassen wesentlich weniger ausgeprägt als andere. Wenn es ein Tibet Terrier ist, der ansonsten nie ausgelastet wurde und im jagen seine einzige Beschäftigung findet... Ich selbst habe einen Berner-Mix mit wenig Jagdtrieb. Aber würde ich sie sonst nicht beschäftigen oder ich ihr nicht vermitteln, dass ich unkontrolliertes Jagdverhalten nicht schätze, sie würde lieber einem Kaninchen hinterher jagen als nichts tun. Und einem Hund, der die Erfahrung erstmal gemacht hat, ist es auch schwer wieder abzugewöhnen, auch wenn es ein Tibet Terrier ist.
Wir bekommen nächsten Donnerstag unseren Welpen, der freut sich bestimmt über Spielkameraden. Wir haben bereits eine 1,5 Jahre alte Hündin, die mit den meisten Hunden sehr gut klar kommt, das müsste man dann probieren. Ich wohne im Oberbergischen, studiere aber noch in Bonn. Da man bei mir öfter Rehe als andere Hunde im Wald trifft, komme ich gerne zu einem Treffen nach Bonn!
Da es die Tochter der Züchterin ist, hätte ich keine allzu großen Bedenken. Du hast dir den Umgang mit Hunden von Seiten des Züchters doch vermutlich schon bei der Wahl des Welpen angeschaut?!
Grundsätzlich würde ich genau schauen, wie der "Aufpasser" mit Hunden umgeht und wie die Hunde auf ihn reagieren. Behandelt er die Hunde so, wie du es machen würdest? Sind die Hunde des "Aufpassers" freundlich und vertrauensvoll im Umgang mit Menschen und Artgenossen? Füttert und behandelt der "Aufpasser" den Hund so, wie du es machst? Was bekommt der Hund an Auslastung?
Also, was mich persönlich interessieren würde: wie sieht es mit Jagdtrieb aus? Wie kommt er mit anderen Hunden und mit Kindern klar? Verträgt er Autofahren? Wovor hat er Angst? Was für Probleme könnten auftauchen, woran muss man arbeiten (kein Hund ist für jeden Menschen perfekt!)? Leinenführig? Beim Spaziergang: achtet er auf euch oder sonst einen Menschen oder geht er nur seinen eigenen Geschäften nach? Lässt er sich zu einem gemeinsamen Spiel animieren? Was interessiert ihn/was macht er gerne? Was ist er an Auslastung (geistig und körperlich) gewohnt? Wirkt er ausgelastet dadurch? Was könnt ihr ihm bieten? Mehr oder eher weniger?
Ich finde es gut, dass ihr euch die Gedanken macht und will euch bestimmt nicht kritisieren!
Ruhe clickern vielleicht? Also Kommandos wie "shoppen" z.B. Oder stehen, liegen, irgendwo drauf steigen.
Kommandos geben gehört ja eigentlich nicht zum Clickern, mehr anbieten lassen. Mein Hund bietet auch wüst alles mögliche an, wenn ich mit dem Clickern nicht schnell genug bin, also kein bestimmtes Verhalten erwische, so dass sie sich in keine Richtung bestätigt fühlt. Mein Fehler
.
Vielleicht helfen Suchspiele: Du gibst Kommando Sitz/Platz, entfernst dich vom Hund, versteckst etwas, gehst langsam zurück, forderst Blickkontakt, dann darf er suchen. Fördert Ruhe und "Steadyness"
Hm, was macht ihr denn sonst so auf Spaziergängen? Suchspiele, Dummy, Wald-Agilty, Dogdance-Elemente, Clickern? Irgendwas?
Ein soziales Problem in sofern, als das er euch anscheinend nicht zutraut, die Situation in den Griff zu bekommen, also selbst bellt und ängstlich ist. Also eher ein Problem zwischen euch, nicht zwischen anderen Hunden und deinem.
Ich hatte zum Ende meines Studiums auch einen Hund (was heißt hatte, sie lebt immer noch bei mir
). Teilweise habe ich sie mitnehmen können zu Vorlesungen, teilweise blieb sie alleine, teilweise hat meine Mutter aufgepasst. Ich denke, es kommt sehr auf das Studium an. Ich hatte ein sehr vollgepacktes Studium mit vielen Praktika, die jeweils ganztags über mehrere Wochen hinweg gingen. Ohne Hilfe von anderen geht das sicher schlecht mit Hund. Ich denke, Medizin dürfte einen da vor ähnliche Probleme stellen?! Vielleicht wären deine Eltern bereit, in Phasen, wo du wenig Zeit hast auf den Hund aufzupassen und sonst ist er bei dir? Ob der Hund mit in Vorlesungen und Seminare darf, kannst du vorher mit den Dozenten abklären. Bei mir war es kein Problem, solange der Hund ruhig ist. Geh doch mal zur Fachschaft und lass dir die Stundenpläne der ersten Semester erklären. Meist hat man im Grundstudium sehr viele Pflichtveranstaltungen und kann so auch gut abschätzen, wann der Hund alleine bleiben muss. Ich hatte auch das Problem, dass in der Bücherei oft viele Bücher vergriffen waren und nur noch in der Bücherei selbst (also nicht zur Ausleihe) zur Verfügung standen. Zum Durcharbeiten ist man dann gezwungen, in der Bücherei zu bleiben, zumindest bei uns war ein Hund da nicht erlaubt.