Beiträge von Atrevido


    Kuschelalarm auf ihrem neuen Lieblingsplatz :ka: :herzen1:

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    Ähnlich ist es bei Lito. Er trägt das Geschirr mittlerweile nur noch, wenn die Schleppleine ran kommt oder manchmal beim Fahrrad fahren. Alles andere ist eine Torture für alle. Winseln, schmatzen, kreiseln, Durchfall, das volle Programm.
    Ween dem Ausmaß hat mir da selbst schon die Osteopathin geraten die Schlepp ans Halsband zu machen. Aber mir ist das nicht geheuer.

    So jetzt nochmal in Ruhe, war gestern nur kurz über das Handy online.

    Habt ihr einen Ultraschall beim Spezialisten machen lassen? Da müsste man doch sehen, wenn die Prostata andere Organe behindert. Hat dein Rüde auch die typischen Probleme beim Kotabsatz?

    Nein, es wurde wegen der Schmerzhaftigkeiten im Rücken und Becken erneut Röntgenaufnahmen des gesamten Körpers gemacht. Auf diesen war es aber bereits deutlich zu sehen und damit eher eine Zufallsdiagnose. Da am Skelett alles in Ordnung ist, wurde nun diese Theorie aufgestellt und sollte jetzt mittels der Hormonpritze getestet werden. Nur läuft dieser Test eben völlig untypisch von statten.

    Kotabsatzprobleme in dem Sinne, hat er nicht. Aber seit längerer Zeit muss er immer "sehr spontan". Also im vollem Rennen wird eine Vollbremsung fürs Geschäft eingelegt. Oder es wird zum Pullern das Bein gehoben und währenddessen wird sich dann schnell hingehockt, weil es doch hinten kommt. Und bis auf sehr häufiges Markieren zeigte er zuvor auch nichts, was auf einen Testosteronüberschuss hindeutete.

    Nun markiert er teils alle 5m, wenn ich ihn lassen würde und das spontane häufeln ist geblieben Er ist nun mehrmals bei der Hündin aufgeritten, es wird draußen vermehrt geschnüffelt, die beiden extremen Erektionen...
    Gleichzeitig hat sich sein Stress reduziert und er ist nicht mehr zu berührungsempfindlich am Rücken.

    Ich würde erst mal kurzfristig denken und nach der Ursache der Probleme suchen, und erst dann überlegen, wie das langfristig gelöst werden kann. Wenn es wirklich der hohe Testosteronspiegel ist kann es sein, dass sich dieser wieder tiefer einpendelt, wenn der Hund wirklich erwachsen wird.

    Sorry, habe mich blöd ausgedrückt. Sollte es langfristig im Sinne von einem Hundeleben lang Probleme machen, ist selbstverständlich die Kastration das Mittel der Wahl.
    Soweit bin ich aber noch nicht. Allerdings ist für mich eine Behandlung von 6-12 Monaten auch schon eine langfristige Behandlung. Daher meinte ich in meinen vorherigen Beitrag es kommt drauf an, wie man langfristig bei der Aussage des Chipherstellers definiert. Erst nach dem 3. bis 4. Mal setzen des Chips? :ka: Dann müsste man ja aber konkrete Aussagen über den Einfluss der Prostata nach einmaligen Setzen geben können. Tut der Hersteller aber nicht.

    dann haben eben viele das Kopfkino, das wäre das richtige Hündchen für die Oma, weil die doch kaum noch vor die Tür geht und was zum Liebhaben braucht

    Und genau diese Assoziation verstehe ich nicht. Ich will nicht sagen, dass es die nicht gibt. Aber Rentner die einen Hund möchten sind meist auch noch recht fit. Ich kenne keinen gebrechlichen Rentner, der nun unbedingt einen Hund wollen würde :ka:

    Wenn ich mir meine Oma anschaue, die wird nächsten Monat 81 und fängt erst seit wenigen Monaten an langsam abzubauen. Und ist dabei immer noch fitter als viele 70-jährigen. Der hätte ich jederzeit davor noch einen Hund in die Hand gedrückt, auch einen Terrier. Gut mit Ende 70 kein Welpen mehr, wenn die Übernahme im Fall der Fälle nicht in der Familie gewährleistet wäre.
    Mein Vater wird ebenfalls nächsten Monat 60. Der ist fitter als die meisten 30 jährigen. Der würde von mir jederzeit einen richtigen Powerhund in die Hand bekommen. Und durch die Familie kenne ich einige zwischen 60-90. Keiner der nicht so fitten denkt nur ansatzweise an einen Hund.

    Natürlich ist nicht jeder Rentner ideal für einen Terrier. Aber diese pauschale Aussage in beide Richtungen finde ich falsch.