Ich reihe mich mit Shira hier jetzt auch ein. Leider wurden die Röntgenbilder von April 2018 schlecht ausgewertet und erst seit dieser Woche weiß ich von den damals schon sehr deutlichen Spondy-Brücken
Wird vermutlich weiter voran geschritten sein und ihre durchaus schon immer etwas ausgeprägtere, aber in letzter Zeit deutlich stärker gewordene "Faulheit" erklären
Direkte Schmerzen zeigt sie bis auf sehr kurze Phasen gar nicht und sie kann immer noch problemlos ins Auto, Bett oder die Couch springen. Auch mit dem Zwerg wird noch regelmäßig getobt, aber es hat definitiv über das letzte Jahr abgenommen.
Bei kühleren Wetter wird sie schon lange immer warm eingepackt.
Eine Lösung fürs Auto, wo sie nicht mehr springen muss, ist aktuell in Arbeit (Aufstiegshilfe für die Couch nimmt sie nicht an)
Ein Kombiprodukt mit Grünlippmuschelpulver, Tobinambur, Hagebutte und Bierhefe ist besorgt.
Osteopathiebehandlung hat sie gerade bekommen.
Habt ihr noch Tipps, was zum derzeitigen Stand sinnvoll ist? Macht Zeel bereits Sinn? Traumeel würde ich für die Akutzeit schon mal besorgen.