Bei einem trainierten Hund sehe ich da überhaupt keine Probleme. Nach längeren Touren (>20km) gibts mind. einen Tag Pause. Aber 3x wöchentlich 10-15km würde ich absolut bedenkenlos fahren.
Beiträge von Atrevido
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Blümchen/Woßlick ist eine der Ausbildungen in Deutschland und definitiv eine gute Adresse. Wie gut der Absolvent ist, ist dann aber auch wieder individuell. Ich kenne sehr gute und definitiv auch eine sehr schlechte von da. Ich würde mich da keinesfalls auf die Ausbildung versteifen

Alles Gute für Mico!
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Shira war noch nie auch nur im Ansatz weg. Bei ihr geh ich aber auch immer auf doppelt sicher und gleichzeitig ist das Risiko auch nahezu 0

Lito war 2x für wenige Sekunden hinter kleineren Erdwallen verschwunden, falls das schon zählen sollte

Und Sanny ist in dem Sinne nicht abgehauen. Jemand hatte das Gartentor (nach vorn zur Hauptstraße) auf gelassen und ich habe ihn nichts ahnend in den Garten (Haustür geht nach hinten in den Garten) gelassen. Er ist dann alleine spazieren gegangen
Ich habe keine Ahnung wie lange er genau weg gewesen ist. Mir ist jedenfalls das Herz in die Hose gerutscht. Und dem einen oder anderen Fußgänger, der ihn nicht kannte (zum Glück kannte ihn nahezu jeder
) sicherlich noch viel mehr. Ich bin ins Auto gesprungen und bin den genauen Weg seiner Lieblingsgassistrecke abgefahren. Und genau da war er auch. Guckte mich an nach dem Motto "ach cool du auch hier? Willst mitkommen?" Meine Güte...Puls auf 180 und der Kerl hatte wie immer die Ruhe weg und lief seine Runde halt allein 
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Ich meinte das mit dem meine Hunde könnten es nicht... Zu 99% würde das ohne Probleme gehen. Aber die 1% muss ich schlicht weg nicht riskieren.
Genau beschrieben...naja.
Und du hast gelesen wie die 10m Anlaufe in meinem Beispiel zustande kommen? So schnell kann man die Leine gar nicht aufnehmen. Aber wie gesagt, muss jeder selbst entscheiden. Ich schreibe hier nicht um zu streiten, sondern vor Gefahren zu warnen. Mehr nicht. Und lieber einmal zu vorsichtig, als das was passiert.
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Abgesehen von wenigen Momenten während der Brust- und Setzzeit, wo Leinenpflicht herrscht, laufen meine Hunde nicht an der Schlepp. Und da auch nur um die gesetzlichen Auflagen zu erfüllen. Wie war das mit den Unterstellungen?

Und natürlich kann man das Risiko je nach Hund, Situation etc als gering einschätzen. Aber man kann es nicht weg diskutieren, es ist immer da.
Wie bei vielen anderen Dingen natürlich auch, ohne Frage. Aber dieses Risiko kann man so denkbar einfach abstellen, ohne das es irgendwen schadet, warum also nicht machen?
Außerdem lesen hier viele noch recht unerfahrene Ersthundehalter, den dieses Gespür für Hund und Situation einfach noch fehlt. Und ja, da halte ich es für grob fahrlässig sowas zu empfehlen.
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Das unterschreibe ich. Denn: Lola lächelt da nicht rein. Die Leine ist für mich nur Absicherung und keine Begrenzung.
IdR hängt Lola am Geschirr. Aber wenn ich mal 30 min durch den Wald will und nicht mal die volle Länge ausgebe, reicht das (angenehm breite!) Halsband locker. Und Lola kachelt nicht da rein.
Und wozu dann die Absicherung? Brettert sie da auch nicht rein, wenn kurz vor ihr Wild hoch geht? Dann kann sie doch auch ab?!
Ist echt nicht böse gemeint, aber das ist doch Schönrederei.
Und was heißt adäquate Nutzung? Wie der Name schon sagt ist ihre ursprüngliche Idee schon zu schleppen. Das ist also die adäquate Nutzung

Und selbst wenn man die Leine immer konstant auf- und abwickelt, kann es passieren, dass man mal nicht schnell genug ist. Oder der Hund ist kurz im Spielmodus und wetzt in die entgegen gesetzte Richtung los. Erschreckt sich vor etwas, Wild geht vor ihm hoch usw... Und wenn der Hund 5m vor mir läuft, ich brav die Leine aufgenommen habe und er in die andere Richtung losstartet, hat er trotzdem knapp 10m Anlauf.
Wir reden hier von noch nicht fertig erzogenen und gefestigten Junghunden, die auch mal ihre 5min bekommen können, oder auf Durchzug schalten. Warum muss man da das Risiko von üblen Verletzungen eingehen? Klar ist so ein Hundehals sehr muskulös. Aber nicht vorn an der Kehle und Kehlkopf, genau dort, wo der Ruck dann drauf kommt. Selbst am Geschirr, kann da immer noch einiges passieren.
Im Prinzip kann und darf leider jeder machen was er will. Aber eine Schleppleine am Halsband zu empfehlen ist einfach grob fahrlässig und sau gefährlich. Auch bei den ach so braven Hunden...
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Die Art Fell ist einfach undankbar um Figur bewerten zu können
Aber sieht gut aus, vorher war er aber auch nicht dick 
Lito hat derzeit auch schon wieder so ne rappeldürre Phase, obwohl ich dachte wir haben das endlich hinter uns. Trotzdem sieht der trotz neu erlangter Sommerfrisur auf Fotos bei weitem nicht so aus.
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Schleppleine bitte ausnahmslos immer ans Geschirr und niemals ans Halsband!
Habt ihr euch Mal das "Handling" (ist's weniger ein Handling der Leine, sondern des eigenen Körpers), mit der Schleppleine von einem Profi zeigen lassen. In der Junghundmurmelphase meines CC (ausgewachsen deutlich über 50kg, damals dann vielleicht knapp drunter), lief der auch an der Schleppleine und sprang da nicht nur einmal mit Schmackes rein. Trotzdem konnte ich ihn halten und ich bin weit weg von Hulk

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Danke euch beiden, ich schau mir beide an. :) Kosten sind ja nur der eine Punkt.
Ich nehme dafür die Rex Mini. Kostet keine 30€ bei Zooplus und ist gut und zuverlässig.
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Danke Lara&Aik Richtig gut ist aber definitiv übertrieben, aber ich stecke notgedrungen mittlerweile etwas tiefer in der Materie drin.
Problem ist dass Schilddrüsenprobleme extrem individuell sind. Nahezu jedes Symptom kann von ihr kommen. Weswegen es entweder nie zur Sprache kommt und von Ärzten abgewiegelt wird, oder plötzlich jede Veränderung angeblich von der SD kommt.
Rein von der Beschreibung würde ich jetzt erstmal nicht auf die SD tippen, sondern auch eher auf etwas Stress/Überforderung mit den letzten Veränderungen. Ich würde versuchen da mehr Ruhe und Kontinuität reinzubringen und Mal schauen, wie es sich dann entwickelt.
Alles Gute!