Beiträge von Atrevido

    Ich bin gerade wirklich gerührt :ops: Das DF ist toll! Da kann gar nichts schief gehen...

    Nach ein paar Stunden arbeiten, bin ich nun auch wieder zu Hause. Sie hat das provisorische Pflaster drauf gelassen (da gab's gestern eine kleine Diskussion, ob nicht doch ein Kragen nötig wäre, aber ich weiß doch auf mein Mädchen ist Verlass =)), es hat nur noch minimal weiter genässt und sieht nicht größer aus als heute morgen.

    Wir bleiben also optimistisch =)

    Wenn eine unangenehme lokale Betäubung geht, dann mit ihr. Mir macht schon Sorgen, dass sie unter Umständen dann währenddessen Schmerzen haben wird. Aber Szenarien wie vom Tisch springen, rumhampeln usw. schließe ich bei ihr aus. Ein Bulldoggenmädchen ist (manchmal auch leider) verdammt hart im Nehmen ;)

    Und auch mich stören keine offene Wunden. Bei meinem Rüden war ich vor Jahren schon einmal bei einer OP dabei, das ist kein Problem. Mir graut es nur davor ca. 1 Stunde zuschauen zu müssen wie mein Mädchen (vielleicht!) Schmerzen hat. Aber es ist die deutlich bessere Wahl als sie in Vollnarkose zu packen, sie überlebt diese nicht und nachher war es nur eine harmlose kleine Entartung, nach der sie noch einige Jahre hätte haben können. Danach, und vielleicht auch schon währenddessen, gibt es ja Schmerzmittel.

    Der späte Termin ist natürlich nicht schön, aber vorher waren keine Kapaziäten frei, außer die für Notfälle reserviert sind. Und auch wenn es natürlich etwas besorgniserregend ist, möchte ich keine Ärzte für einen echten Notfall blockieren. Das ist zwar Mist, aber schon okay so. Ich fühle mich da gut aufgehoben.

    Wenn der Tumor (das heisst ja erstmal einfach nur "umschriebene Umfangsvermehrung") nur aufsitzt, reicht eine lokale Betäubung vollkommen aus.

    Danke, so sieht es derzeit aus. Aber der Ärztin macht die Größe wohl Sorgen. Sie kann bei derzeitiger Größe schon nicht versprechen, dass sie mit lokaler Betäubung nichts merken wird. Und wenn es schon über Nacht wächst ist eben die Frage wie groß es bis Montag ist. Zum Glück kann man mit ihr sowas halbwegs gut machen und ich darf und soll die ganze Zeit zum beruhigen dabei sein.

    Wir sind erstmal vorsichtig optimistisch, da es ja so lange schon winzig klein und unverändert da war, dass es nichts böartiges ist. Hauptproblem ist das schnelle Wachstum und ihre Narkoseunfähigkeit bzw eben das Risiko, dass sie diese nicht überlebt. Sonst wäre es ja gar nicht soo dramatisch.

    Ich will auch gar nicht weiter das Thema sprengen, wollte nach den lieben Worten und Daumen nur eine Rückmeldung geben. Danke!

    Jemand eine Ahnung was das sein kann?

    Sie hatte das seit mind 2,5 Jahren in knapp Reiskorngröße direkt unter der Haut. Es war fest und mit der Haut verschiebbar. TA meinte damals einfach beobachten, vielleicht ein Lipom. Von jetzt auf gleich wurde es so groß (auf dem Foto sieht es kleiner aus, als es ist), ist geleeartig und die Haut verfärbt sich rapide schwarz und wird rissig, schuppig.

    Heute Nachtmittag sind wir in der Klinik. Es lässt mir nur keine wirkliche Ruhe.

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    Weil hier einige mitgefiebert haben: es ist leider etwas tumoröses mit Begleitentzündung. Und es ist bereits über Nacht wieder gewachsen. Wir hoffen jetzt inständig, dass das Wachstum nicht so rasant weiter geht und dann wird es Montag mit lokaler Betäubung heraus operiert. Leider gilt sie mit ihrem Herzen nämlich als nicht narkosefähig.

    @Lucy_PRT

    Lieben Dank. Eine sichere Diagnose haben wir noch nicht, aber da es heute im Laufe des Tages noch weiter gewachsen ist, war ich wirklich froh so schnell ein Termin bekommen zu haben. Denn tatsächlich ist es dann Just vor Ort aufgeplatzt. Blut, Eiter und Gewebe war mit drin. Von allem wurden Proben genommen und ich hoffe zum Ende der Woche sind die Ergebnisse da. Aber das wahrscheinlichste ist jetzt erstmal, dass sich diese alte Verkapslung entzündet hat und vom Körper abgestoßen wurde.

    Jemand eine Ahnung was das sein kann?

    Sie hatte das seit mind 2,5 Jahren in knapp Reiskorngröße direkt unter der Haut. Es war fest und mit der Haut verschiebbar. TA meinte damals einfach beobachten, vielleicht ein Lipom. Von jetzt auf gleich wurde es so groß (auf dem Foto sieht es kleiner aus, als es ist), ist geleeartig und die Haut verfärbt sich rapide schwarz und wird rissig, schuppig.

    Heute Nachtmittag sind wir in der Klinik. Es lässt mir nur keine wirkliche Ruhe.

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