Beiträge von sabarta

    Es kommt doch auch viel auf die einzelnen Hunde an. Roonie zB kann auch für 100m 30min oder länger beschäftigt sein. Da wird geschnüffelt, markiert, geguckt und anderer Blödsinn gemacht. Rider ist eher das Modell "vollgas" und er schnüffelt nicht so arg ausgiebig (und wenn doch, dann eher den Hasen hinterher)

    Allerdings dient der Spaziergang bei uns auch nicht zur körperlichen Auslastung in dem Sinne, die gibt es bei uns gesondert in From von zB Joggen (da wird auch nicht geschnüffelt).

    Das sehe ich auch so. Auch meine Hunde dürfen ausgiebig schnüffeln, aber ich stelle mich nicht daneben hin, sondern gehe halt währenddessen weiter und Hund kommt dann nach.

    Wenn das für die Hunde so ok ist, dann ist ja auch alles gut :)

    Wollte mit meinen Hunden als Beispiel nur nochmal aufzeigen, wie es dadurch auch zu Stress bei Hunden kommen kann, also warum manche auch bei ihren Hunden eben rumstehen =)

    Naja, ich bin halt irgendwie auch "für" die Hunde unterwegs. Da bin ich der Meinung, dass ich mich schon den Hunden anpassen kann, was sie jetzt tun wollen.
    Meine Hunde haben aber nun einen recht geringen Radius, sprich wenn ich weiter laufe, laufen sie eigebtlich immer schnell mit, auch wenn sie noch nicht fertig geschnüffelt hatten. Und ja, meine Hunde stresst es dann wenn ich einfach weiter laufe und sie so nicjt zum ausgiebigen Schnüffeln kommen.

    Dann ist natürlich klar, dass 15min "schlendern mit Schnüffeln" dann für die Hunde befriedigender/anstrengender ist als 15min "strikt geradeaus laufen und mithalten".
    Wenn wir also nur so durchlaufen würden, bräuchten die Hunde wohl länger um müde und zufrieden zu sein.

    Ich denke man darf auch nicht vergessen, dass sich Tierärzte (und Ärzte im allgemeinen) ja auch sehr vereinfacht ausdrücken um die Leute nicht zu verwirren oder unnötig Panik zu verbreiten. Dass er damit Interessierte vielleicjt erst recht verwirrt, ist ihm vielleicht so nicht klar :lol:

    Ich könnte mir vorstellen, dass er das mit dem "nicht nachweisbar" so meinte, dass das so nicht im Blutbild festzustellen ist und er jetzt den richtigen Test nicht abwarten möchte da wir immerhin schon den 9. Tag Fieber hatten.

    Für Ehrlichiose würde aber auch sprechen, dass wir Mitte September in Südfrankreich (allerdings mit Vectra 3D drauf) waren und Roonie auch vor rund 4 Wochen (also etwa 3 Wochen vor dem ersten Tag Fieber) eine Zecke hatte.

    Wenn dann die nächste Blutuntersuchung immer noch auffällig ist, dann können wir immer noch die "schweren Geschütze" wie Ultraschall und was es noch alles gibt, auffahren.
    Ich hatte das auch so mit ihm besprochen, dass wir mit dieser Testmedikation nicht sehr viel zu verlieren haben, ausser einmal "umsonst" AB bekommen. Klar nicht cool für den Hundekörper, aber jetzt auch nicht so hoch dramatisch.


    Falls es doch ein Tumor sein sollte, wäre der ja für diese paar Tage ja erst mal
    mit den Kortison "gehemmt", oder funktioniert das so nicht bei allen Tumoren?


    Ihr geht es heute übrigens viel, viel besser, aber sie hat ja auch Schmerzmittel/Fiebersenker intus und muss sich daher trotzdem schonen.

    soo, ich schneie hier nun mal herein mit 1-2 Fragen :winken:
    Ich gestehe, ich glaube ich hatte noch nie einen Hundemantel in der Hand, war einfach nie nötig.
    Nun möchte ich den Plüschis ganz dünne Regenmäntel nähen. Den wasserdichten Stoff habe ich schon, ebenso das Zeug um
    die Nähte abzudichten. Nun meine Frage an euch: Mit was ist so ein Regenmantel normalerweise gefüttert? :???: Er soll nicht wärmen, aber nur diese "Folie" fühlt sich irgendwie nicht "vollständigen" an...
    Normaler Jackenfutterstoff wie für Menschen ist ja vermutlich eher ungeeignet... Normale Baumwolle vielleicht? :???:

    Die Diagnose "Ehrlichiose" ist gar nicht sicher, er hält sie nur für sehr wahrscheinlich weil er das in diesem Verlauf schon öfter so gesehen hat.

    Müssten, bei einem Tumor, nicht auch die anderen Werte auffällig sein? Ich dachte genau dafür wäre das Blutbild gemacht worden :???:

    So, wir sind vom Tierarzt zurück...
    Das Labor hatte auch schon den anderen Wert (CRP) fertig und der war um ein 20-faches erhöht.
    Die "Diagnose" ist nun Ehrlichiose und durch die Impfung sind die Entzündungswerte explodiert. Bzw. es gibt zwei Theorien:

    1.) Impfreaktion (wäre aber der 1. Fall den er seit 20 Jahren sieht, ausserdem spricht dagegen, dass sie die Impfungen immer vertragen hat)

    2.) Ehrlichiose

    3.) eine Kombi von beidem


    Nur bin ich etwas verwirrt, weil ich im Internet andere Dinge lese als er gesagt hat...
    Er meinte Ehrlichiose kann nicht nachgewiesen werden (oder meinte er es würde jetzt zu lange dauern und er würde lieber mit der Medikation direkt anfangen, kann auch sein :ops: ) und dass es irgendwie die Knochen angreift, aber gut heilbar ist.


    Naja, sie bekommt jetzt AB (Doxy-irgendwas) und angeblich sollte der Spuk dann recht schnell vorbei sein....

    was genau im Blutbild dabei war werde ich nochmal genau erfragen, auf der Rechnung steht nur "check up groß" und er meinte von den Organwerten wäre sie überall ganz toll in der Mitte, also es gibt nicht mal
    leichte Abweichungen und er sieht jetzt nichts was auf einen Infekt hindeuten würde.
    Termin für eine Zweitmeinung versuche ich schon die ganze Zeit auszumachen, die gehen aber nicht ans Telefon -.-

    Impfungen waren bei ihr nie ein Thema, hatte sie immer gut vertragen (und mit ihren fast 9 Jahren hat sie ja schon einige hinter sich).
    Der Tierarzt meinte, dass daher eine "plötzliche" Reaktion unwahrscheinlich wäre und wenn, dann nach ein paar Tagen auch wieder abklingen müsste.
    Laut Blutbild ist es eben kein Infekt oder sowas, sie hat auch keinerlei andere Symptome wie zB Husten oder Durchfall...

    Sooo meine liebe DF Gemeinschaft, ich bräuchte mal eure Erfahrungswerte...

    Es geht um Roonie. Letzten Montag waren wir zum Impfen (jährliche Kombiimpfung, keine Tollwut) und schon 30min später war sie nur schlapp. Wir haben uns nicht viel bei gedacht, vllt war der Tierarztbesuch für sie doch anstrender als gedacht und ausserdem darf man nach Impfungen auch mal platt sein.
    Schnell kam eine Schmerzempfindlichkeit im Bereich der Ohren/Lymphknoten hinzu.
    Durch die zwei Feiertage haben wir aber erst am Freitag abend einen Termin beim Tierarzt bekommen, ihr Verhalten war aber immer noch gleich schlapp.
    Dort wurde Fieber festgestellt und ein leicht gerötetes Ohr (links).
    Wir bekamen eine Salbe fürs Ohr und Entzündungshemmer in Tablettenform fürs Wochenende, ich sollte mich melden, falls es Montag nicht deutlich besser ist.
    Dreimal dürft ihr raten: wars nicht.
    Also gestern wieder hin, Roonie hat sogar noch mehr Fieber als am Freitag (39,4).
    Es wurde Blut abgenommeb für ein großes Blutbild und ein AB bekommen. Ergebnis kam eben: absolut nichts ungewöhnliches, die Werte sind alle "wunderschön" und nichts was auf einen Infekt deutet.
    Allerdings wurden noch Werte nachgefordert (CR-irgendwas), die bekomme ich dann morgen. Heute gehen wir nochmal
    hin und sie bekommt etwas gegen das Fieber.


    Also zusammen gefasst:

    -wir haben den 9. Tag an dem sie total schlapp ist und Fieber hat
    -Schmerzempfindlichkeit ist besser geworden, aber sie lässt sich immer noch ungerne anfassen
    -ansonsten keine weiteren Symptome, sie frisst auch gut


    Und jetzt? :ka:
    Natürlich warte ich noch brav auf die andere Ergebnisse morgen, aber vielleicht hat ja jemand noch eine Idee...