ZitatIch würde wohl algenfressende Fische kaufen.
Bin aber kein Experte. Eventuell ein anderes Licht nehmen.
Mh was wäre das denn ( muss halt mit den Neons und Mollys passen)? Bzw müssten das nicht die Schnecken übernehmen?
ZitatIch würde wohl algenfressende Fische kaufen.
Bin aber kein Experte. Eventuell ein anderes Licht nehmen.
Mh was wäre das denn ( muss halt mit den Neons und Mollys passen)? Bzw müssten das nicht die Schnecken übernehmen?
Leute ich bräucht mal euren Rat... Seit kurzem haben wir auf unseren Pflanzen Algen. Sie wachsen ziemlich schnell, was könnte das sein und was können wir dagegen tun?
Vom Handy, verzeiht die Rechtschreibung :-)
ZitatUnd was mich noch interessiert, wie eng/weit schnallt ihr es dem Hund um? Lasst ihr es "Locker baumeln", oder klipst ihr es so zu, dass grad ein oder zwei Finger drunter durchpassen? Ich finde es locker wesentlich besser.
Ich mach unsere relativ eng, da sie so viel Fell drunter haben. Wird das Fell dann nämlich nass sitzt es wieder viiiel zu locker.
Aber es kommt auch auf den Hund an. Der Rüde bekommt etwas mehr Luft, da er das Geschirr eh nicht snderlich mag und dann ganz komisch läuft (also nicht falsch verstehen: was für ihn zu eng ist, wäre für einen normalen Hund perfekt)
ja ok, dann ist ja gut, man könnte es nämlich auch ironisch lesen, aber dann ist ja alles tutti ![]()
Also ich mache mich ja gerne mal zum Affen... ![]()
Ich bin, wenn Plüschis so aufgedreht waren, betont langsam gelaufen, immer mal wieder gegähnt und zum Ausdruck gebracht wie laaaangweilig doch alles ist.
Gottseidank sind wir immer alleine auf dem Feld, wenn das einer gesehen hätte ![]()
Ich bilde mir ein, dass das funktioniert hat, zumindest sind sie mittlerweile entspannt unterwegs...
ZitatOh, mit Maschine, toll.
klingt ja nicht so begeistert ![]()
An die Anderen: ja ich werde definitiv berichten, aber es ist ja noch so lange hin ![]()
Wir sind übrigens zurück aus dem Urlaub. Wir waren in der Bretagne am Meer mit viiiielen Kaninchen in den Dünen. OK, die Hunde haben keins wirklich gesehen, da die Kaninchen etwas geschickter sind als bei uns.
Allerdings konnten wir ganz entspannt über die Dünen laufen ohne das ständig nach Hasen gegeiert wurde.
Und ich bin auch etwas stolz auf unseren Abruf! Rider hatte definitiv einen Hasen in der Nase und war auch kurz vorm Durchstarten (sofern das an der SChlepp geht, aber ich denke ihr wisst was ich meine). Ich Pfeiffe, beide kommen angeschossen und in ihrem Rücken seh ICH den Hasen weghopeln!
Das sagt mir, dass unser Abruf besser wird, aber auch dass ich immer öfter erkenne wann ernsthaft was in der Luft liegt oder nicht ![]()
Nepolino:
Pfeiffen soll beim Puller helfen :-) ich bilde mir auch ein, dass es funktioniert ![]()
ZitatAlles anzeigenHallo,Für mich klingt das ebenfalls nach einem Hund, der durch Unsicherheit beschlossen hat, dass er jetzt selber Boss ist.
Grade auf dieses im Weg rumliegen reagiere ich persönlich extrem allergisch.
Was glaubt er denn, wer er ist?!Ich nu auch noch Reiter. Pferd und Hunde haben annähernd die gleichen Gruppenregeln.
Hunde im Rudel sind man heute nur noch selten, Pferd nun öfter.Was meinste, was da los ist, wenn klein Hansi es wagt, dem großen Fury im Weg zu stehen? Das gibts einfach nicht!
Und bei Hunden ist das ebenso. Der Chef hat den bequemsten Weg und die anderen müssen Platz machen. Basta!Für die Tür gilt das Gleiche. Da hat der, wenn er sich nicht benehmen kann, überhaupt nichts zu suchen.
DU bist der Chef, du gehst zuerst zur Tür, du begrüßt den Besuch. Und nicht anders.Das Anknurren, wenn ihr auf der Couch sitzt.
Der Hund maßregelt dich. Er will die Kontrolle behalten und deswegen befielt er dir, auf deinem Platz zu bleiben. In seinen Augen ist er ja auch der Chef.Das Gleiche mit dem Anfassen lassen. Innerhalb einer Herde, bestimmt nun mal der Ranghöhere, ob ein anderer ihm grad nahe kommen darf- oder eben auch nicht.
Klingt für mich nicht besonders nach Misstrauen.MMn ein ziemliches Autoritätsproblem, dass ihr da habt.
Achherje... Aus welchem Zeitalter kommst du denn? ![]()
Herden- und Rudel"regeln" gibt es zwar schon, nur blöderweise bildest du mit deinem Hund weder das Eine, noch das Andere.
Nur weil ein Tier rangniedrig ist, heißt das nicht, dass er rumgescheucht wird. Wenn das in deinen Pferdeherden der Fall sein sollte, würde ich mir ernsthaft Gedanken über die Konstellation machen.
Auch der Ranghöchste wird einen Bogen um den rangniedrigsten gehen sollte nicht gerade Not am Mann sein. Auch wirst du einen rangniedrigen Hunde/Wolf dabei beobachten können wie er einen ranghöheren anknurrt ohne dessen Position im Rudel in Frage zu stellen.
Ich glaube in eurer Kommunikation läuft etwas mächtig schief. Das wird dann zu einem Teufelskreis.
Ihr habt viele kleinere Baustellen, aber was mir sofort auffiel war das mit der Knallerei. Wenn ein Hund unsicher ist oder gar Angst hat, ist trösten erlaubt! Es bringt nichts den Hund zu ignorieren. Stell dir vor du hast Angst vor einer Spinne. Du machst deutlich, dass du dich in der Situation etxrem unwohl fühlst und dein Partner/Freund/ was auch immer beachet es nicht und zwingt dich ggf sogar noch näher an die Spinne ran. Wirst du dadurch weniger Angst haben? Wohl eher nicht.
Ich würde dem Hund zeigen, dass ich versuche ihn zu verstehen und Verständnis habe. Das klingt jetzt erstmal stark vermenschlicht, aber du musst einen Grundstein legen um Vertrauen aufzubauen.
Was macht er denn gerne?
Auch würde ich ein Entspannungswort konditionieren, mit dem du ihn eventuell aus der "Vorstufe" helfen kannst...
EDIT: Lass den Hund doch im Weg rumliegen, er wird sich dadurch garantiert nicht die Weltherrschaft untr den Nagel reissen
Wenn du da auch noch anfängst "rumzudisskutieren" ist das ein weiterer Konfliktpunkt der sich erstmal sehr negativ auf eure shcon nicht rosige Beziehung auswirken wird.
Wir hatten nach dem Gassi einen Mann beobachtet, der weiter weg parkte, einen Jagdhund (Pointer oder sowas?
) und sein kleines Töchterchen auspackte. Der Hund lief gleich frei, ich dachte mir so "nicht noch so ein Vogel der seinen Hund nicht im Griff hat". Kaum hatte ich das gedacht, ging die Nase runter und im Sprint übers Feld. Man muss dazu sagen, hier gibt es unglaublich viel Wild. Der Mann lief seelenruhig weiter.
Der Hund war etwa 300m von seinem Menschen entfernt und hatte sichtlich eine Spur. Auf der Straße näherte sich ein Fahrradfahrer. Man hörte nur einen leisen kurzen Pfiff und der Hund drehte sofort ab und sprintete zum Herrchen. Mit einem anderen Pfiff beförderte der Mann seinen Hund ins Platz und der Fahrradfahrer fuhr vorbei und der Hund durfte wieder laufen.
Fand ich richtig klasse! Hier haben so wenige ih Hunde im Griff und ich schäme mich schon fast wegen meines Vorurteils ![]()