ZitatIch habe da schon viele Unterschiede bemerkt. Hier in Süddeutschland haben wir Moorgebiete und tiefe Nadelwälder (Da wo man von außen reingeht und fast schon alles stockdunkel ist), da begegnet uns pro Spaziergang mindestens ein Reh und zwei Hasen. Wenn wir dann durchs Dickicht gehen, sieht man ca. alle 3-5m einen Haufen Hasen- oder Rehköttel. Da ist Blacky auch nur gaaaanz schwer zu führen, da die Gerüche einfach zu intensiv ist und nach 15min fertig mit den Nerven. (Ich übrigens auch)
Ganz gut klappt es noch in recht lichten Wäldern, nahe am Wohngebiet oder wo einigermaßen viele Spaziergänger unterwegs sind.
In Wien, wo ich auch wohne, gibt es so ein paar Stadtrand-Laubwälder, viele Tiere im Laub und Gebüsch, aber recht wenige frische Spuren. Vielleicht war mal hier ein Marder, oder dort ein Maulwurf. Das ist super, weil ich ihn hier auf Löcher und Baumstämme umlenken kann, weil es ja nicht interessanteres gibt.
Ich biete ebene Felder in Autobahnnähe. Hier tummeln sich zwei große Rehfamilien, gaaanz viele Fasane und natürlich Kaninchen/Hasen en Masse, obwohl relativ viel Betrieb, viele Reiterhöfe und einen kleinen Flugplatz der Lärm wie ein großer macht. Eine Wildschweinrotte gibts hier auch, mit Hund sind wir ihr gottseidank noch nie begegnet ![]()
Bei meinem Vater in der Schweiz gibts auf den Feldern nur Mäuse und im Wald muss man echt "Pech" haben um eiem Reh zu begegnen. Unfair sowas ![]()