Beiträge von sabarta

    Na prima :/

    Vorallem Rider hat ja ein Vorliebe sich darin zu wälzen...ok, also werden wir auf jeden Fall Pfoten waschen und aufpassen, dass aus keinen Pfützen getrunken wird und auf den nächsten Regen hoffen. Meint ihr das reicht an Vorsichtsmaßnahmen?

    Hallöchen!

    Ich habe vorhin auf FB einen Artikel gelesen, indem Hunde durch Gülle vergiftet wurden. Angeblich kann in Gülle ein Stoff enthalten sein der durch den Verwesungsprozess entsteht (oder so ähnlich), der für Hunde sehr giftig ist...

    Jetzt bin ich doch stark verunsichert, da wir täglich über Felder laufen auf denen dicke Schichten Gülle verteilt wurden und erstmal kein Regen in Sicht ist und ich nicht weiss wie seriös der Artikel ist ( finde ihn leider micht mehr).


    Hat jemand schonmal davon gehört? :???:

    Zitat


    Du hast deinen Weg darin gefunden und kannst dich damit identifizieren. Und genau deswegen kannst du das auch deinen Hunden glaubhaft vermitteln. Problematisch wird es, wenn jemand nicht dahinter steht, weil er eventuell nicht der Mensch dafür ist. Da wird dann alles clickern, Leckerlies usw. einfach nicht den entsprechenden Erfolg bringen. Es ist natürlich schön wenn ein Mensch-Hund-Team so gestrickt ist, dass es funktioniert.

    Ich und mein Hund als Team sind da zum Beispiel ein wenig anders gestrickt. Deswegen funktioniert bei uns diese "Hardcore-Wattebauschwerferei" nicht. Wichtig ist doch dabei eigentlich nur, dass man glaubhaft rüber bringt was man möchte, diese Situationen dem Hund gegenüber nicht für sich schamlos ausnutzt und sich eben bewusst ist was man tut. Und ganz wichtig: Niemals übertreiben und auch die positiven Dinge dem Hund gegenüber kommentieren. Nicht nur das schlechte deckeln wollen. Wir haben unseren Weg in einem Mittelding gefunden - immer der Situation angepasst. Mit einem anderen Hund würde ich sicher viele Dinge anders angehen!

    Das soll jetzt auch gar kein Angriff sein. Ganz im Gegenteil. Ich denke dass viele "Methoden" und Hilfsmittel ihre Berechtigung haben. Nur muss der, der das alles ausführt auch wissen was er tut.


    Und das ist der Punkt! Wenn ich bei manchen Hundeschulen lese " gewalt-und straffrei", sie dann aber mit Wasserflasche und Wurfkette arbeiten krig ich die Kriese... Denn man soll schon dazu stehen was man macht und das nicht beschönigen.

    Was richtig ist und was nicht, entscheidet im Endeffekt jeder für sich selbst. Jeder pickt sich überall so das raus, was er für richtig hält. Allerdngs ist den wenigsten bewusst, was genau sie anwenden und wie es für den Hund wirkt.

    Ich gehöre hier vermutlich zu den "Hardcore-Wattebauschwerfern". Ich habe darin meinen Weg gefunden und kann ihn nur jedem ans Herz legen, doch es ist und bleibt jeden selbst überlassen wie er vorgeht. Ich finde nur, man sollte sich wirklich im klaren sein, was z.b eine Wurfkette im Hund auslöst und warum es "wirkt" :smile:

    Edit by Mod

    Du wirst vermutlich im Laufe der Zeit eh mehrere Dinge testen und dann entscheiden was für euch am besten ist =)

    Für uns ist der richtige Weg eine Mischung aus Trockenfutter und Reinfleischdosen.

    Das Trockenfutter gibt es meistens unterwegs als Belohnung und damit ich sicher gehen kann, dass meine Hunde alle Nährstoffe bekommen die sie benötigen. Als Mahlzeiten gibt es dann Reinfleischdosen mit Joghurt, Ei und Kohlehydraten (entweder Maisflocken, Kartoffeln, oder ähnliches).

    So fahren wir ganz gut und es wird hier sehr gut vertragen =)

    Mir persönlich fehlt immer irgendwas im Fertigfutter oder es ist einfach überteuert...

    Achso, das klang für mich so als wäre alles klar :smile:

    Ich finde schon, dass du deinen Hund zu dir nehmen darfst und auch sollst, nur du musst ggf damit rechnen/leben, dass sobald deine Freundin auftaucht sie wieder die Nummer 1 sein wird. In der Zwischenzeit wird der Hund sich aber vermutlich ganz normal verhalten, Hunde sind da sehr anpassungsfähig :smile:

    Ach man, im Moment ist der Wunsch nach einem eigenen Pferd wieder sehr groß :tropf:

    Da das aber vermutliche erst so in 10 Jahren realisierbar ist, ist träumen wohl erlaubt :D

    Mein Traum ist ja ein Mix aus ambitionierten Dressursport (ohne Turniere) und "Alternativreiterei", sprich, ich möchte in der Lage sein mein Pferd am Halsring Dressurmäßig zu arbeiten, auch in höheren Lektionen.

    Im Moment würde ich glaube ich auch eher zu einem rohen Pferd tendieren, wenn nicht sogar ein Fohlen, da ich so schonend wie möglich arbeiten möchte und das möglichst von Anfang an. Eigentlich wollte ich ja immer ein 6-8 jähriges Pferd, aber find mal eins was wirklich schonend und "alternativ" ausgebildet wurde, was aber auxh ein bisschen "was kann".
    Vorallem: wo finde ich ich Hilfe? Ein Pferd gleich beim ersten Mal komplett alleine ausbilden wäre mir viiiiel zu riskant, aber wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass ich in meiner Umgebung jemanden finde, der so arbeitet wie ich es möchte?

    Achja, die lieben Gedankengänge :roll: