Beiträge von sabarta

    Also unser vollkupierter Dobermann hatte damals keine Probleme in der Kommunikation mit Artgenossen... :???:

    Ich denke kupieren ist in Sonderfällen schon wichtig. Das betrifft aber so wenige Hunde und bei normalen Familienhunden bin ich ja ebenfalls strikt dagegen.

    Soo, nachdem wir dieses Frühjahr schon viele Zecken hatten, bewaffnen wir uns :hust:

    Ich möchte es dieses Jahr so lange wie möglich ohne Chemie schaffen, angefangen haben wir mit einer Bernsteinkette. Joa, Zecken wurden weniger, aber noch nicht zufriedenstellend. Also Kokos dazu ins Fell. Rider findet das totaal kacke, aber gut. 100% zeckenfrei sind wir noch nicht, also haben wir die "tic-clip" gekauft. Wir hatten die im 1. Jahr als sie Welpen waren, da hat das wunderbar geholfen!
    Man darf also gespannt sein :D

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    Witzigerweise haben sie nie Zecken in den Hosen, obwohl es da ja muckelig warm wäre :???: die meisten sind am Hals, Rücken und Bauch. Rider hatte einmal eine an der Schnauze, die hab ich nur durch Zufall entdeckt, als sie schon riiiiesig war, keine Ahnung warum :verzweifelt:

    Also ich kenn viele Menschn die erstmal die Leinenführigkeit an einer längeren Leine geübt haben und dann erst nach und nach die Leine gekürzt haben.

    So hat der Hund die Chance das Prinzip zu verstehen in einem Stresslevel der für ihn aushaltbar ist.


    calla

    Ich persönlich glaube nicht daran, dass ein Hund es sich zur Lebensaufgabe gemacht hat einen zu ärgern. Gerade Aussies, die ja generell eher gefallen wollen und mit dem Menschen eng zusammenarbeiten wollen, kann ich mir das nicht vorstellen.
    Gerade wenn es heißt, dass ere s in manchen Situationen gut kann und dann wieder nicht. Da würde ich mir überlegen, was in diesen Situationen anders ist und wieso der Hund es vielleicht nicht umsetzen kann...

    Mein Vater hatte in seiner Jugend mal einen Jagdhund. Genauere Rasse weiss ich ehrlich gesagt nicht, nur, dass der Hund regelmäßig eine aufgeschlagene Rute hatte. Gut, er war auch mehrfach alleine unterwegs, was heutzutage nichtmehr so arg denkbar wäre, aber damit meine ich, dass ein Jagdhund auf der Jagd sich mit langer Rute schon schmerzhafte Wunden zufügen konnte.

    Bei den Ohren war wohl die Kälte ein Problem, da die kaum behaarten Ohrenspitzen schnell "abgefroren" sind.

    Das soll jetzt keines Falls das kupieren beschönigen, aber ich denke schon, dass es früher durchaus sinnvoll war bei manchen Hunden.

    Heute gibt es allerdings wirklich keinen sinnvollen Grund den Hund zu kupieren.


    Ich denke nicht, dass das früher aus einer Mode heraus entstanden ist, dafür hatten die Leute vermutlich genug anderes zu tun. Bei Kaltblütern die Baumstämme durch den Wald ziehen mussten wurde im übrigen auch der Schweif amputiert.

    Aaalso :smile:

    Dass Aussies distanziert zu Fremden sind, ist normal und in der Zucht "erwünscht". Das erfodert dann ein bisschen Erziehung und Management, da es nunmal nicht geht, dass er vor geht (auch fürd en Aussie typisch) wenn er sich bedeängt fühlt.


    Aussies sind ja sehr sensible Hunde die extrem auf Reize reagieren können. Das heißt sie sind unglaublich schnell mal mit einer Situation überfordert.
    An der Leine klingt das für mich, sofern Ferndiagnosen möglich sind, als wäre er mit irgendwas überfordert, weswegen er sich nicht konzentrieren kann, bzw sich von allem möglichen Krempel ablenken lässt. Da er ja aber sonst recht aufmerksam zu sein scheint, würde ich die "Schuld" der Leine geben. Habt ihr mal eine längere Leine probiert? Ich würde auch eher ein Kommando einführen, als einfach umdrehen, denn das bedeutet wieder mehr Stress für den Hund. Meine Hunde z.B kennen das Kommando "langsam", worauf sie stehen bleiben und kurz warten.

    Achso :smile:

    "Unsere" Fohlen (also die aus dem Stall wo ich reite) sind nämlich immer über den Winter da um ein bisschen das Stallleben und das Fohlenabc zu lernen und kommen für den Sommer wieder auf die Koppeln. Ich glaub da wird nicht viel mit ihnen gemacht :???:

    So geht das dann bis sie 3 sind, dann bleiben die meisten da, ausser wenn sie ganz schlimme Kindsköpfe sind, dann kriegen sie noch einen Sommer.

    Naja, wenn Gülle gefährlich wäre wegen Botulismus und der Bauer das weiss, würde er nicht seine Felder damit einsprühen, denn er hat auch die Jagdpacht an dem Gebiet... Wäre ja bisschen kontraproduktiv sein eigenes Wild zu vergiften :???:

    Ich hatte davon auch noch nie gehört und das stellte bei uns in der Schweiz auch nie ein Problem dar. Allerdngs wurde da nur Gülle ausgefahren kurz bevor es regnete, hier liegt sie ja nun seit einer Woche auf den Wiesen ohne das ein tröpfchen Regen in Sicht ist...

    Die Gegend ist erstmal egal, am liebsten deutsch oder französisch sprachig.

    Der Monat steht noch nicht fest, vermutlich Sommer- anfang Herbst, das wäre vermutlich eine Spontanaktion. Auf jeden Fall so einsam wie möglich, dabei spielt die Höhe keine wirkliche Rolle. Es müssen keine Alpen oder so sein, Berge wie z.B die Freiberge würden schon reichen. Ein einfaches "chalet" würde reichen, wichtiger wäre irgendwie ein Fluss, See oder Teich in der Nähe, am liebsten auch gaanz einsam :smile: