Bei mir ist es ähnlich. Reiten gehört seit dem ich denken kann in meinen Alltag, allerdings hatte ich nie ein eigenes Pferd.
Vor 3 Jahren hab ich mich dann wohl etwas "über-pferdet", täglich 2-3 Pferde reiten, neben Schule, "Teenie-Kram" und Hunden. Zudem gab es für mich dann eine große Enttäuschung, da 2 Pferde einfach verscherbelt wurden.
Mit meiner richtigen Reitbeteiligung hat es die letzten Monate auch nicht sooo gut geklappt, obwohl sie mir nach 4 Jahren natürlich richtig ans Herz gewachsen ist. Es war halt eine blöde Kombi, "Pferd mit wenig Lust auf Arbeit" und ich als "ambitionierte Freizeit Dressurreiterin die gerne mit dem Pferd arbeitet".
Ich habe sie jetzt im September schweren Herzens abgegeben, da ich nun in der Schweiz studiere und wenn dann nurnoch am Wochenende da bin.
Gerade die letztens zwei Jahre haben mir gezeigt, dass der Reitsport für mich eher in den Hintergrund gerückt ist, was auch an den Hunden liegt. Jetzt kann ich sagen, ich verzichte eher auf den Reitsport als auf die Hunde.
Vielleicht fange ich auch nochmal mit der Reiterei an, im Moment hat es allerdings einfach keinen Platz mehr in meinem Leben....