Beiträge von sabarta

    Rider hat mit 1 1/2 Jahren angefangen, allerdings auch oft das falsche Bein (z.B Vorderbein) :hust: :ops:
    Richtig "zuverlässig" dann mit ca 2 Jahren. Wobei, mit knapp 6 Jahren kommt es trotzdem noch vor dass er auf 4 Pfoten pinkelt wie ein Baaaby :roll: :hust:


    Irgendwas ist da wohl schief gegangen, er kann auch mit Geruch von läufigen Hündinnen nicht viel anfangen :headbash:

    ...., wenn deine Mama Dir erzählt hat, dass die Plüschs heute zu einem Geschäftstermin mit müssen (bzw. eben 2h im Auto warten müssen), weil das sonst mit der Rückfahrt zu heikel wäre wegen Berufsverkehr, nicht dass die armen Plüschs länger als 5 Stunden alleine bleiben müssen! Dafür gehen sie dort halt nochmal spazieren. Das wirklich hundegeschädigte ist, dass ich, die knapp 400km entfernt bin, schon sämtliche Giftködermeldungen der fremden Umgebung abgegrast habe :ops:

    Ich würde dem Halter einfach vorschlagen einen Maulkorb zu verwenden. Tut keinem weh und die "Gefährlichkeit" ist deutlich gemildert.

    Ich frage mich nur, wenn dieser Hund keinen Bock auf andere Hunde hat bzw die eh nur doof findet, warum er noch Kontakt haben muss? Ich kenne mich mit Herdenschutzhunden echt nicht aus, kann mir aber vorstellen dass sie echt nicht dazu gemacht sind auf einer Stelle mit fremden (Dein Hund kennt er zwar, gehört aber dennoch nicht zur Familie, was ja gerade bei einem Herdeschutzhund nicht ganz unwichtig ist) Hunden zu bleiben.

    Ich persönlich als Halter würde nurnoch Kontakt mit Maulkorb zu lassen und schauen ob er mit Kontakt durch Leinenspaziergänge (Hunde müssen sich nicht berühren, aber sie kommunizieren ja dennoch jede Menge) zufrieden ist.

    Ich verbringe Silvester zwischen meinen Büchern :muede: um 0 werde ich meine Plüschis ganz eng um mich packen und von der Couch aus die ganze Rheinebene beobachten :D sollten die Plüschis zu arg durchdrehen gehen wir in mein Zimmer, hören laut Musik und versuchen uns einzukriegen :roll:

    Also Riders Aufgabe ist Blödsinn machen, Rooie hütet die Couch :lachtot:

    Klar, sie wollen was tun, aber unseren zumindest reicht es völlig wie "normale" Hunde auch bespaßt zu werden. Heißt also ab und zu bisschen Dummy, bissl Tricksen, Joggen usw.


    Kinder würde bei unseren aber wohl garnicht gehen. Roonie ist dafür viel zu sehr der hysterische Kontroletti. Klar könnte man sie durch Gehorsam an ihren Platz "tackern" so dass sie die Kinder in Ruhe lässt, dennoch hätte sie einfach nur Stress. Obwohl sie eigentlich Kinder mag. Da gibt sie stundenlang Pfötchen und freut sich einen Keks wenn die Kinder sich freuen. Aber es kann eben sehr schnell kippen wenn sie hochdreht oder die Kinder sich eben wie Kinder verhalten. Wir hatten mal übers Wochenende meine Cousins da (1. und 4. Klasse). Roonie hat danach erstmal eine Woche durchgeschlafen obwohl sie nicht permanent bei den Kindern sein musste.


    Rider ist zu sensibel für Kinder. Vielleicht würde sich das bessern wenn er es gewohnt wäre. Aber bei einem Trotz-/Wutanfall eines Kindes würde er sich wahrscheinlich in die hinterste Gartenecke verkrümeln und hätte tage lang noch Angst/Misstrauen dem Kind gegenüber.


    Das mit dem Ein-Mann Hund kann ich jetzt nicht so ganz unterschreiben. Unsere Hunde sind Familienhunde. Gut, die grobe Aufteilung ist Rider<->Ich, Roonie<-> meine Mutter. Wenn wir zusammen gehen ist das schwer das zu tauschen, aber ich denke das ist einfach Gewohnheit. Aber meine Mutter geht auch mit beiden und das ist kein Problem. Mein Stiefvater geht auch ohne Probleme mit beiden. Zuhause ist es halt so, dass ich die Bespaßung übernehme. Haben wir aber einen Trick gelernt führen sie ihn bei meinen Eltern genauso aus wie bei mir.