Vorort von Heidelberg wäre Dossenheim, Schrießheim, Neckargemünd (da weiss ich aber nicht wie es mit Öffis ist, ist eher Richtung Odenwald), etc...
Dossenheim und Schrießheim sind an der B3 und da fährt auch die Straßenbahn durch.
Sonst kannst du noch Viernheim oder Ladenburg schauen, das ist aber eher die Mannheimer Richtung
Beiträge von sabarta
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Ich werf nochmal Mannheim, bzw für Medizin Heidelberg ein!
Heidelberg:
Hat sehr viele kleine Vororte in denen man günstig wohnen kann und die sehr naturnah (Weinberge, Odenwald) sind. Mit der Straßenbahn die sehr häufig fährt ist man sehr schnell in der Stadt.Mannheim:
ist an sich hundefreundlicher, einfach weil in der Stadt selbst irgendwie totale Hundeanarchie herrscht. Es gibt viele sehr grüne Stadtteile, gerade Ma-Friedrichsfeld und Rheinau haben wunderschöne Wälder und Felder! Auch hier ist alles sehr gut mit den Öffis zu erreichen, aber auch mit dem Auto. Man ist innerhalb von 40min (mit der Straßenbahn von Heidelberg in Mannheim und umgekehrt, mit dem Auto vllt 20min. -
Anfangs wurden hier Morddrohungen gegen den Staubsauger ausgesprochen

Roonie findet ihn immer noch suspekt, aber man kann in Ruhe um sie rum saugen und sie bleibt liegen. Berührt man sie ausversehen an der Pfote zB wird diese entsetzt zurück gezogen. Über den liegenden Schlauch drüber laufen geht auch nicht

Rider ist der Staubsauger mittlerweile total egal. Wenn ich auf dem Boden rumrobbe um den Teppich gründlich abzusaugen findet er das urkomisch. Ich kann ihn auch mit dem Staubsaugerschlauch berühren, bockt ihn nicht

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ich finde lange Haare auch praktischer :)
Gegen Gerüche reicht bei mir eigentlich französisch einflechten… Wenn ich morgens keinen Bock hab mache ich einfach einen lockeren Dutt/Knoten. Ist bequem und sogar "in" hat man mir neulich gesagt

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Ist das Risiko nur beim werfen besonders groß oder auch, wenn der Hund sich einen Stock nimmt und ihn halt rumträgt. Geworfen wird bei uns nicht, aber wenn Socke was findet und es rumtragen will, verbiete ich es auch nicht. Er nimmt immer nur kleine 10cm große Stückchen, zuhause darf er das dann auch zerbeissen.
Theoretisch kann sich der Hund auch beim Tragen verletzen. Wenn der Stock z.B etwas nach unten hängt bzw schräg hängt und der Hund gegen irgend etwas damit läuft, kann das auch schon Verletzungen hinzufügen.
Ich glaube aber, dass dazu die Wahrscheinlichkeit, bzw der Verletzungsgrad nicht sooo hoch ist wie wenn man ihn wirft
(Es sei denn der Hund rennt damit wie ein Irrer durch die Gegend) -
naja, es wurden ja genug Dinge geschrieben die dagegen sprechen können.
Du siehst es nicht als allzu große Gefahr, andere schon. Ist doch alles cool.
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Anju&co.... ich kenn keine Anja..
Und Aggro war da gar nix, ich vertrete halt meine Meinung. Wird ja wohl noch erlaubt sein eine andere Meinung zu haben. Auch wenns vielen nicht passt.
oh, entschuldige, mein Laptop mach aus Anju immer Anja, sorry, ich weiss natürlich dass sie Anju heißt

Das hat glaube ich nichts damit zu tun, dass jemandem Deine Meinung nicht passt, sie ist halt nur schwer nachvollziehbar. Ähnlich wie es für mich z.B absolut nicht nachvollziehbar ist wenn Menschen (leicht) alkoholisiert Auto fahren.
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naja, aber ist doch klar, dass das eine endlose Diskussion ist...
Ich meinte auch weniger euch als Anja&Co… Vielleicht kommt es ja auch nur mir so vor, aber ich fand manche Beiträge schon ein bisschen "Aggro" :)
EDIT: aber wenn sich alle lieb haben ist doch alles cool :)
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Was ist denn hier los?!
ich denke der Thread war nicht dazu da ein Stöckenverbot zu verhängen sondern aufzuklären!
Wenn sich manche der Gefahr bewusst sind, sich aber entscheiden trotzdem welche zu werfen/tragen zu lassen -bitte, sollen sie doch.
Vielleicht hat aber jemand noch nie drüber nachgedacht und nimmt
von nun an lieber ein anderes Spielzeug, auch gut.Deswegen muss man sich doch nicht die Köpfe einschlagen

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Ah ok, ich hatte keine Story dazu, nur das Foto... Was ist denn dann passiert?