Beiträge von sabarta

    zum Eingangspost:


    Ich bin nicht der Auffassung, dass meine Hunde ein Rudel bilden. Allerdings hänge ich mich nicht unbedingt daran auf, wenn jemand sich und seinen Hund als Rudel bezeichnet. Auch die sogenannten "Rudelspaziergänge" wie sie in vielen Hundeschulen angeboten werden, jo, sollen doch manche denken sie geben ihrem Hund etwas vom "wölfischen Ursprung", die anderen wissen dennoch was damit gemeint ist und alle sind happy.

    Aber nur weil "alle" das Wort Rudel verwenden, verwende ich es nicht unbedingt auch. Unterhalte ich mich mit jemandem über Erziehung (Kind oder Hund), verwende ich die fachlich korrekten Bezeichnungen. Wenn mein Gegenüber die Bezeichnungen nicht versteht erkläre ich sie gerne. Nur weil ich solche Ausdrücke verwende, heißt es nicht, dass sie mein Lebensinhalt sind (nur in der Schule halt mal gelernt) ;-)

    also wir haben 10m Schleppleinen (mit Ruckdämpfer, beste Erfindung überhaupt!), mehr würde ich wegen Verlegungen niemandem zumuten. Bei 25kg scheppern die 10m ganz schön (wenn es ganz doof läuft ja 20m).

    Ich halte die Handschlaufe in der Hand, einfach weil das Wild hier zu unberechenbar ist. Wüsste ich, dass wir vor allem z.B Rehe aus weiterer Entfernung (>10-15m) sehen, könnte ich sie auch schleppen lassen, aber wenn die Tierchen 1-2m vor unserer Nase hochspringen hat man einfach nicht genug Reaktionszeit.
    Dafür habe ich aber auch das Glück Hunde zu haben, die eh selten den Radius von ca 10m verlassen.

    :hust:

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    Roonie passt leider dreimal in das Ding rein, bei Rider bin ich mir sehr unschlüssig :???:

    an für sich finde ich es nicht schlecht, aber da das Nasenteil nicht ganz aufliegt, steht es etwas ab und es fehlen 2-3 cm zum hecheln...

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    das stimmt, vieles von dem Video ist ja desensibilisieren bzw wieder Gegenkonditionieren.
    Am Ende vom Video sagt sie irgendwas von mehreren Wochen, aber ich glaube bei Ihrem Hund hat vor allem das desensibilisieren viel Zeit in Anspruch genommen.

    Für die Zeit bis das klappt habe ich mich auch schon gefragt wie man das machen soll. Scheren kann ja nicht wirklich die Lösung sein :???:


    Gut, ich habe halt extrem nette Hunde bei denen "unsere" Methode nur funktioniert, da ich auch tatsächlich zum bürsten komme und nicht nur am bauchkraulen bin :D


    Ich bin mir nämlich auch noch etwas unschlüssig wie ich das bewerten soll. Einerseits finde ich es eine klasse Idee, auf der anderen Seite bin ich wie die meisten hier der Meinung, dass es dazu eigentlich kein antrainiertes Signal geben sollte, bzw. es selbstverständlich sein sollte den Hund in seinen Grenzen zu respektieren.
    Ich denke aber mal, dass das kein Trainingsansatz für Welpen ist, sondern wirklich für Hunde bei denen man es verbockt hat...

    Wieso so umständlich?
    Jeder Hund zeigt an, wann es ihm zu viel wird, wenn man es ihm nicht von klein auf verbietet bzw die Signale einfach missachtet.

    Hund hat vertrauen, wenn er weiß, dass ich seine Signale beachte.
    Da muss man meiner Meinung nach nicht ein künstliches Signal aufbauen.

    das stimmt, aber vielleicht gibt es Hunde (second hand Hunde?) denen man es neu beibringen muss.
    Vielleicht ist es auch tatsächlich vor allem für Hundehalter die ihren Hund (noch) nicht lesen können praktisch, aber ist es deswegen schlecht?

    mh, ich fände eine etwas ausführliche Antwort mit Begrüdung nicht verkehrt, so kann ich deine Aussage nicht wirklich nachvollziehen...


    In wie fern Krücke? Warum sollte man es nicht brauchen wenn meine seinen Hund lesen kann? Entschuldige, aber ich sehe da wenig Zusammenhang :???:

    Ich bin heute auf ein Video gestoßen, in dem das Kooperationssignal vorgestellt wird, bzw eine Anleitung zum Aufbau.

    Es geht darum, dem Hund ein Signal beizubringen, was der Hund verwenden kann als "es ist zu viel", mit dem Ergebnis, dass der Hund viel williger bereit ist zu kooperieren in unangenehmen Situationen (Tierarzt, Bürsten,etc).


    Mir ist dabei aufgefallen, dass Plüschis das so ähnlich auch können. Wenn es beim Bürsten zu arg ziept, drehen sie sich auf den Rücken und wir machen eine "Bauchkraul-Pause". Drehen sie sich wieder auf die Seite kann ich weiter machen.

    Mich würde mal interessieren ob das hier jemand bewusst oder unbewusst aufgebaut hat und im Alltag nutzt =)


    Hier noch das Video:

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    Also ich habe heute im Wald eine Frau mit ihrer 12jährigen Labbihündin getroffen. Die Hündin war so süß, sie mühte sich mit sichtlichem Stolz ab und schleppte einen Stock (naja, schon fast Baumstamm^^) den Weg lang. Das Ding war fast so lang wie der Weg breit und sah nicht gerade leicht aus.
    Ganz ehrlich, der hätte ich den Ast auch gelassen. Da es leicht bergauf ging lief sie nur sehr langsam und setzte zwischen durch ab. Da hätte ich jetzt ehrlich gesagt auch kein hohes Verletzungsrisiko gesehen...