Beiträge von sabarta

    Hallo ihr Liebe!

    Ich bin mir nicht so sicher ob mein Thema nun ins Gesundheits- oder ins Pflegeunterforum gehört...


    Es geht um Roonie, 6 Jahre alte Aussie Hündin.

    Sie hatte nie Probleme mit verdreckten Ohren, daher wundert mich das Ganze noch mehr.

    Es fing im Februar ungefähr an, dass sie an den Ohrränder "Schmodder" hatte. Habe mir nichts bei gedacht, sie hat ja niemanden der ihr regelmäßig die Ohren putzt.

    Ich muss auch gestehen, so oft schaue ich meinen Hunden nicht in die Ohren, aber so vor 3-4 Wochen habe ich mal reingeschaut und "ihbäh", überall Schmodder in der Ohrmuschel, der Gehörgang selbst war frei. Da es nicht stank (dachte immer Milben würden stinken) habe ich mir auch da nicht viel gedacht und es eben so gut es geht gereinigt.


    Heute noch einmal kontrolliert, der Dreck ist überall. Klar, besonders in den kleinen Kuhlen in der Ohrmuschel, aber diesmal auch im Gehörgang ein wenig. Jetzt mache ich mir doch sorgen... Vielleicht doch Milben? Müsste sie sich denn dann nicht kratzen? Das tut sie nämlich nicht, nur als ich vorhin die Ohrmuschel mit einem Wattestäbchen gereinigt habe schien es sie gejuckt zu haben, was ja aber irgendwie auch kein Wunder ist...


    Ein Fall für die Tierklinik am Feiertag ist es nun sicher nicht, aber ich überlege schon morgen vielleicht zum Tierarzt zu gehen :ill:


    Hier übrigens ein Bild des Übels...

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    So sehen beide Ohren aus, es stinkt aber nicht und sie juckt sich auch nicht.

    mh, also ich ich bin grundsätzlich dafür, dass KEIN Tier gehetzt werden soll und ich gebe mein bestes, dass das nicht passiert, aber irgendwo gibt es dennoch Grenzen.

    Wenn ich jetzt weiss, in dem Garten gibt es viele Kaninchen, gäbe es vermutlich keinen Freilauf. Sind da aber nicht immer welche komme ich irgendwann an den Punkt "ich tue mein bestes, aber es sind immer noch Hunde und ich kann nicht jede Wiese vorher kontrollieren"...

    mh, ich würde ihn unter der Woche schon bei deiner Mutter lassen. Aber am Wochenende würde ich ihn schon holen. Ich kenne einige "Scheidungshunde" wo der Hund mal ein paar Tage bei Partner A, mal bei Partner B ist. Das klappt wunderbar!
    Am Anfang vielleicht etwas komisch für den Hund mit der neuen Umgebung, aber das legt sich in der Regel sehr schnell.

    Pixie?
    Sidecut?
    :lol:


    Neee, ich bleibe Feige bei meinen Haaren wie sie sind :headbash:

    Ich hatte hier mal vor einer Weile den Tipp vom holländischen Zopf bekommen... Ich muss ja sagen er gehört definitiv zu meinen Lieblingen! :applaus:

    Externer Inhalt up.picr.de
    Inhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.


    Ehm, warum ist das blöde Foto jetzt gedreht?! :???:

    ich versteh ehrlich gesagt nicht, warum man zu jemandem geht der so in den Medien steht. Es gibt doch sooooo viel Tierärzte mit zusätzlicher chiropraktischer Ausbildung...
    Bei Tamme Hanken hätte ich ehrlich gesagt auch meine Bedenken, aber zB der Mann der immer zu uns in den Stall kommt für Pferd und Hund hat es absolut drauf.

    Ich denke mein Rider würde Dir gefallen :D
    Für Kinder jetzt vielleicht nicht unbedingt, Jugendliche müssten aber doch gehen wenn sie ihm gegenüber freundlich eingestellt sind.
    Schutztrieb habe ich bei ihm ehrlich gesagt noch nicht wirklich gesehen, seine Stärken sind eher im Wach- und Jagdtrieb. Wobei gerade letzterer eigentlich gut in den Griff zu kriegen ist mit Markertraining und bedürfnisorientierter Belohnung.


    Zum Thema Hinterfragen: da habe ich hier zwei unterschiedliche Modelle sitzen.

    Roonie kommt eher an die Grenze zu "warum?", wobei ich bei ihr das Gefühl habe, dass es mehr in die Richtung geht "ist die Alte bescheuert? Das kann doch nicht richtig sein" und dann Stress bekommt weil sie was nicht versteht.

    Rider "hinterfragt" nur wenn man pampig wird. Soll er herkommen (ohne Ablenkung) und man ruft ihn etwas strenger schaut er einen an, nach dem Motto "nö, so nicht" :roll:
    Ruft man ihn lieb und freundlich macht der Hund aber ALLES für mich, absolut ohne Bedingungen.

    Ehm ich versteh halt nur nicht wo der Unterschied ist ob der Hund nun freiwillig einen Maulkorb aufgezogen bekommt oder die Auflage dazu bekommt. Nur damit man sich als Bürger mal wichtig fühlen kann? Schließlich hat man ja zur nationalen Sicherheit beigetragen!

    Nur mal so als Denkanstoß:

    Man nehme eimen Hund der sehr territorial veranlagt ist. Zuhause unverträglich, draußen ein Lamm. So, nun passiert dem Besitzer ein Fehler und es kommt zu besagtem Vorfall.
    Ohne Anzeige trägt der Hund in seinem Territorium Leine und Maulkorb, draußen darf er normal frei laufen. Mit Anzeige darf er überall nur noch mit Leine und Maulkorb rumlaufen.


    In vielen Threads liest man hier "mimimi, mein Hund braucht soo viel Auslauf um ausgelastet zu sein", aber gleichzeitig wünscht man Leinenknast einem Hund den man gar nicht kennt?!


    Man schaue sich mal die unverträglichen Hunde im DF an. Da machen sich welche eine mega Arbeit die Hunde mühevoll zu resozialisieren. Mit so strengen Auflagen wäre es schwieriger.


    Ich glaube keiner streitet ab, dass das eine blöde Situation war, aber man muss ja auch auf dem Teppich bleiben!
    Es sagt auch keiner der Hund soll fröhlich weiter Hunde angreifen, aber nicht immer sind Auflagen notwendig damit der Hund gesichert wird!