Beiträge von sabarta

    So, ab heute bin ich auch wieder dabei! :D

    Gleich mal beim Bauern Fleischknochen und Putensteak gekauft, im Supermarkt noch TK Fischfilets.

    Die Knochen köcheln gerade vor sich hin, weiss nur noch nicht genau was ich damit mache... Als kaltes Süppchen zur Kühlung? Gefroren als Kühlung? Normal als Süppchen wie sonst auch in den Napf? Mh...

    Dann habe ich noch Hundeeis angesetzt, TK Fruchtmischung mit SChafsjoghurt (dürfen Hunde jedes "normale" Obst haben? Bei Steinobst muss ja nur der Kern entfernt werden, oder?)


    Dann hat mir meine Mama eröffnet, dass es sogar schon ein TK Fach gibt was mit "Hunde" etikettiert ist :D Drin sind Dinge vom Kalb, was genau das jetzt aber ist: KEEEEEINE Ahnung! Das Eine könnte Pansen sein, dann gibt es 3 Tüten die für mich irgendwie aussehen wie Zunge, aber das wäre unlogisch dass es 3 sind, da meine Mama damals ein halbes Kalb gekauft hat (also theoretisch ja nur FLeisch von einem Kalb).

    Ich könnte ja mal ein lustiges Rätselraten hier starten :D

    Mh, eineb Trainer zu haben bei dem es scheinbar funktioniert ist zwar schön, hilft dir ja aber kein Stück weiter.

    Ich würde mir wohl einen neuen Trainer suchen. Da ich ja von der Wattebauschfraktion bin würde ich dir mal raten bei "trainieren statt dominieren" zu schauen ob es einen Trainer in deiner Nähe gibt. Wenn du sagt wo du her kommst kann Dir ja hier vllt jemand einen Trainer empfehlen...

    @sabarta
    Hallo Sabarta,
    du machst mir den Anschein ein gewaltfreies Leben zu führen und ein gutes Herz zu haben, sofern ich das von den paar Worten lese, die du geschrieben hast. Allerdings hast du glaube ich nicht die Notwendigkeit erkannt, die Dinge zu hinterfragen die uns als Kind und Erwachsener erteilt worden.

    Entschuldige, aber ich denke ich hinterfrage immer noch mehr als geschätzte 80% meiner direkten Mitmenschen, gerade und vor allem genau die Dinge die man mir beigebracht hat oder mir beibringen möchte.

    Doch ich denke irgendwo ist Schluss. Man kann einfach nicht alles hinterfragen, dann müsste man nur noch in seinem stillen Kämmerchen verharren. Wobei Moment, das könnte man bestimmt auch in irgendeiner Art und Weise hinterfragen...

    Viele Menschen leben tatsächlich nicht bewusst. Sind sich nicht ihres Konsums, ihrer Lebensart oder was auch immer nicht bewusst.


    Ich persönlich denke, dass der Mensch eben kein perfektes Lebewesen sein kann (wobei: wer würde das denn definieren?), genauso wie ich eben nicht jedes Leid vermeiden kann. Selbst als absoluter "öko-veganer" schadet man irgendwo einem Lebewesen, und wenn es die Schnecken im eigenen Garten sind.

    Da gehört es sich auch als Mensch einzugestehen, dass man eben nicht alles ändern kann. Das heißt nicht, dass man das Handtuch werfen soll, aber es gibt nunmal Grenzen.

    Mh, auch wenn ich den Sinn hier immer noch nicht so ganz verstehe...

    Auch ich denke mir manchmal: was ist der Mensch für ein Wesen, sich so dermaßen über andere Tiere zu stellen? Ja, wenn ich meine Hunde anleine, fühlt sich das manchmal irgendwie "falsch" an.
    Aber ich denke auch, dass man manchmal die Welt einfach mal nicht zu arg hinterfragen muss, es würde ja kein Ende nehmen.

    Zum Thema welches Tier ich esse und welches nicht: für mich ist das relativ klar. Jede Art mit der ich enger zu tun habe kommt definitiv nicht auf den Tisch. Dazu zählen für mich die "üblichen" Haustiere und Pferd (und ich komme aus einer Region wo es mehr Pferdemetzgereien gibt als normale).
    Warum dass so ist? Keine Ahnung, ich habe mich dazu entschieden und ICH komme damit klar.
    Dennoch ist es mir sehr wichtig auf meine Umwelt zu achten. Ein Mensch kann sich nicht durch die Welt bewegen ohne irgendwem zu schaden, das funtkioniert einfach nicht. Daher muss jeder Mensch individuell entscheiden was er leisten kann.

    Ich persönlich versuche meinen Hunden ein tolles Leben zu ermöglichen und gehe mit jedem Tier respektvoll um. Die bei denen ich es nicht persönlich kann (Fleisch), sorge ich eben dass ich nur das unterstütze was mir zusagt.

    früher oder später muss man eh wieder mit zwei Hunden gehen und nur weil es mit einem Hund alleine klappt, heißt es leider noch lange nicht, dass es zu zweit dann auch klappt.
    Bei uns war es eigetnlich sehr interessant. Wenn beide zusammen waren, war Rider der Schisser, Roonie hat auf dicke Hose gemacht. Alleine ist Rider wesentlich souveräner und Roonie der Angsthase (wobei sie das immer ist, wenn Rider dabei ist macht sich nochmal mehr auf dicke Hose).

    Allerdings ist bei uns das Einzeltraining wichtig gewesen, damit sich der Hund mal nur auf den Auslöser konzentrieren kann. Roonie z.B schaut ganz extrem nach Rider. Treffen wir einen Hund, stelle ich mir das so im Hundeköpfchen vor:

    1. Millisekunde: Attacke auf den Fremdhund!!
    2. Millisekunde: Moment, was macht eigentlich Rider? (dabei aber vergessen dem Hirn mitzuteilen die Attacke abzubrechen)
    3. Rider anstelle des Fremdhundes "verkloppen" (es passiert absolut nichts, Rider weiss wie er damit geschickt umgeht)
    4. Völlig verwirrt und verunsichert sein

    DAs heißt bei ihr ist es noch wichtiger daran zu arbeiten, dass sie beim Auslöser ihr Hirn nicht komplett abstellt, aber das ist bei Roonie sooo schwer!

    Sagt mal, wie sieht es denn mit Pfefferminz und Hunden aus? :???:

    Ich finde nämlich Pfefferminztee bei heißem Wetter immer recht erfrischend (für die Hunde dann natürlich kalt) und hatte mir sowas als Eiswürfel zum Lutschen vorgestellt? Wenn sie es mögen könnte man damit ja den einen oder anderen Futternapf peppen... Oder lieber nicht für Hunde?


    @Audrey II ? :ops:

    Na geil... Plüschi 1 hat noch Fäden an der Schnute- keine Wasserspiele! Bei Plüschi 2 darf kein Wasser an die Ohren und am Dienstag muss sie in den OP - keine Wasserspiele! :muede: :muede:

    Gottseidank ist es bei uns im Haus recht angenehm, sonst würde ich die OP wohl absagen, Hitze mit geschwächtem Kreislauf ist ja auch nicht so dolle :dead:

    Ansonsten werde ich wohl Massen an Hundeeis produzieren müssen...

    @hüteblitz

    Also speziell bei uns ist nicht das getrennt sein an sich das Problem (auch im Haus halten sie sich oft in verschiedenen Zimmern auf). Der Knackpunkt ist immer die Trennung an sich. Sind beide im Auto und nur einer wird rausgeholt, pienst der im Auto ein bisschen rum, gibt aber recht schnell Ruhe und dann ist es ok (der andere geht auch ohne Probleme mit, egal wie stark der im Auto randaliert). Gehen wir aus der Haustür und jeder Hund steigt dann in ein anderes Auto- absolut kein Thema, auch nach mehreren Tagen scheinen sie sich nicht sonderlich zu vermissen. Einziges Problem ist, wenn man nur mit einem Hund aus der Haustür geht. Rider musste so mal ganz alleine bleiben als Roonie Notfallmäßig zum Tierarzt musste... Da wurde die komplette Zeit durchgebellt und ganz jämmerlich geheult :verzweifelt:
    Ist noch ein Mensch dabei der zur Ablenkung ein paar Kekse wirft oder einfach nur "da" ist, ist es zwar viel besser, aber der Stresspegel ist immer noch sehr groß und der Mensch muss wirklich aktiv auf den Hund einwirken, sonst wird gebellt und geheult...

    Ganz ehrlich?

    Du musst getrennt gehen, jeden Hudn für sich erziehen und dann sortierte gemeinschaftliche Hundespaziergänge planen, sonst kommst du nicht aus diesem Chaos raus.

    Ich kenne diese Zwickmühle. Aber da muss Mensch halt durch, wenn er den Fehler gemacht hat zum Pöbler einen 2. Hund und nun 2 Pöbler hat.

    :gott:

    GEnau das ist der springende Punkt! Hätten wir das damals mit zwei Welpen gewusst und beherzigt, ich bin mir ziemlich sicher, wir hätten das Problem in der Ausprägung nicht!

    Allerdings ist das im Alltag auch schwer umzusetzen. Einmal natürlich der Zeitfaktor, klar, aber auch das Management ist nicht immer einfach, denn: wo bleibt der Hund der warten muss? Im Auto geht bei den Temperaturen nicht und Zuhause muss, zumindest bei uns, immer ein anderer Mensch anwesend sein und auch so schon ist das Stress pur für den Hund. Da würde mich jetzt brennend interessieren wir das hier die Mehrhundehalter machen. Geht ihr einfach und lasst den wartenden Hund bellen/piensen/Stress haben oder habt ihr das kleinschrittig geübt?


    Hat jemand die Erfahrung gemacht, dass sich der pöbelnde/unverträgliche Hund an einem sicheren Hund orientiert? Ich kenne nämlich einen Labbi der ungefähr die Stressanfälligkeit eines Steins hat :hust: Mein Plan wäre, dass Rider ihn cool findet und bei Hundebegegnungen vor allem einen Hund sieht, den das gar nicht juckt, bzw da keinen Grund für Stress drin sieht...