Beiträge von sabarta

    Also ich muss ja schon sagen, frisches Fleisch für den menschlichen Verzehr ist ja fürs menschliche Auge doch schon um einiges appetitlicher :hust:

    Heute Abend gibt es also Putenleber vom Bauernhof, für Rider roh und mit zusätzlich Couscous, für Roonie gebraten. Dazu in Gänseschmalz mit frischem Rosmarin und Thymian aus dem Garten gebratener Fenchel und Apfel.

    Auch wenn ich keine Leber mag, es roch wirklich lecker!

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    Hey,
    hat einer von euch zufällig Hundegitter von Kleinmetall und kann mir mal berichten wie zufrieden er damit ist? :smile:

    Ich hab eins hinter den Vordersitzen und bin sehr zufrieden damit! Ist jetzt etwa 3 Jahre alt und nur an den Gummifüßen sieht man "Alterserscheinungen". Gut eingespannt hält
    es bombenfest und ist aber auch schnell wieder ausgebaut.

    Ich muss heute mein Roonchen loben :cuinlove:

    Wir waren heute nämlich mutig und haben Hundebegegnungen geübt. Ich hätte ja gedacht, dass sie wieder bei Sichtung auf gefühlt 100km austickt. Nö, falsch gedacht :D

    Gut, beim ersten Hund war sie eher entsetzt, hat aber keinen Piep gesagt. So auch bei 5 weiteren Hunden. Nur bei einem ist sie ein bisschen geflippt, weil der Hund abgehauen ist und dann 3m vor uns stand (Memo an mich: Fremdhund mit Keksen bewerfen hilft nur bedingt :hust: ). Aber eigentlich war die Hündin wirklich lieb. Hat dann aber wohl eingesehen, dass das keine gute Idee war und hat sich schnell einfangen lassen. Allerdings weiss ich jetzt, dass Roonie ein Sicherheitsgeschirr braucht. Sie dopst nämlich irgendwie so schräg rückwärts und windet sich dabei. In solchen Situationen packe ich meistens das Geschirr und halte sie so fest. Heute hatte ich aber noch eine Hand an ihrer Brust weil ich echt Schiss hatte dass sie sich rauswindet... Aber irgendwie hat sie das scheinbar auch beruhigt, denn sobald der Hund etwas mehr Distanz hatte, blieb der Schnabel wieder zu. Allerdings hat mich der andere Hundebesitzer etwas doof angeschaut als ich da noch gemarkert habe :lol:
    Direkt im Anschluss hat sie die weiteren Begegnungen absolut toll gemeistert! :herzen1:

    10 Monate für den Führerschein? :shocked:

    Ich glaub ich war nach etwas über 2 Monaten durch :???: Gut, ich hab die Theorie in einer Woche durch gehabt, das macht viel aus! Wenn man nämlich sonst da nur einmal die Woche hindappt, dann zieht sich das...

    Dazu noch ne Frage: er nimmt in so einer Situation kein Futter. Aber ich beklickere ihn trotzdem und lobe verbal, wenn er ruhig ist. Leckerli gibt's dann, sobald er wieder ansprechbar genug ist. Meint ihr, das Klickern landet überhaupt in seinem Hirn?

    Wenn der Clicker gut konditioniert ist, kommt er noch eher an als Stimme. Du musst ja nicht mit Keksen belohnen, wenn er so ein Glotzer ist, kann auch das weiter "scannen" eine Belohnung sein. Ich würde also weiter markern. Entweder er nimmt es nicht wahr, dann ist es nicht schlimm. Nimmt er es wahr, ist doch super :D

    Naja, das Problem ist, ich kann nicht wissen, welcher Hund hört und am Pferd läuft, und welcher eben nicht hört :ka:

    Wenn der Hund dann noch einen extrem großen Radius hat, dann gehe ich persönlich sicherheitshalber mal davon aus, dass er eben nicht hört und ggf her kommt. Vielleicht bin ich durch die Reiter hier in der Gegend irgendwie "geschädigt", aber die Erfahrung zeigt einfach, dass dieses Vorgehen am besten ist...

    Wenn der Reiter seinen Hund relativ nah bei sich behält und der Hund auch den Eindruck macht zu hören oder sich nicht für uns zu interessieren, ist das natürlich kein sonderliches Problem, wobei ich da trotzdem mit meinen Hunden ausweichen würde, aber das hat weniger etwas mit dem Pferd zu tun.


    Man muss sich das bei uns einfach wirklich so vorstellen: man sieht irgendwo weit weg auf dem Feld Reiter. Erst denkt man sich "ok, ohne Hund". Dann schaut man etwas weiter aufs Feld, da rennt dann ein Hund, gerne mal 1km von den Reitern entfernt, stöbernd oder hetzend durchs Gebüsch. Ab und zu bleiben die Reiter mal stehen und "suchen" ihren Hund. Eine Begegnung ist mir eben besonders im Gedächtnis geblieben: wir konnten gerade rechtzeitig noch "flüchten", aber eine andere Hundehalterin wurde mit ihrer (angeleinten) läufigen Hündin massiv bedrängt. Joa, ruf mal den "hörtnix" wenn er einige 100m entfernt ist...


    Wie gesagt: wenn die Hunde hören bzw ihre Umwelt in Frieden lassen, ist ein Hund am Pferd eine tolle Sache! Ich persönlich mache hier halt eher die Erfahrung, dass der Hund mit auf den Ausritt kommt wegen irgend einer "romantische Vorstellung" mit Pferd und Hund in den Sonnenuntergang zu reiten, oder einfach weil der Hund danach erst Mal völlig alle ist und man den restlichen Sonntag auf der Couch verbringen kann und dabei eben eher rücksichtslos vorgegangen wird.

    Also ich bin auch Reiterin, dennoch weiche ich Reitern mit Hund weiträumig aus. Ist mir dann auch irgendwie "egal" wenn das Pferd dadurch scheut. Also nicht falsch verstehen, ich will auf keinen Fall dass sich irgendwer verletzt, aber als Spaziergänger ist das in diesem Fall nicht mein Problem. Also ich werde sicher keine unerwünschte Hundebegegnung in Kauf nehmen, nur damit das Pferd bloß nicht mal einen Satz macht.
    Stehe ich doof hinter einem Gebüsch und merke dass das Pferd glotzt, versuche ich zu helfen in dem ich rede. Mehr kann ich nicht machen und da gehört es auch als Reiter dazu, sein Pferd durch eine solche Situation zu bringen.
    Ich fange doch auch nicht an mich über Jogger zu ärgern, nur weil ihre Signalkleidung mein Pferd erschrecken....


    Und genau diese Einstellung finde ich ziemlich ätzend. Vielen geht es ja gar nicht um das Pferd, sondern um den Hund der ohne Kontrolle drum rum rennt. Es soll durchaus Hunde geben, die das eben nicht so lustig finden wenn da ein anderer Hund reinbrettert, mal davon abgesehen dass die meisten Tutnixe nichtmal wirklich welche sind. Dann hast du eine Hundeklopperei und kannst überhaupt nicht eingreifen. Als "Gegenpartei" steht man dann mittelprächtig machtlos nebendran. Und werde so einen Hund dann mal wieder los, wenn ihm herzlich egal ist ob Frauchen weiter reitet oder nicht. Oder als Hündinnenbesitzer darfst du dann alleine sehen wie du den potenten, männlichen, nicht hörenden Reitbegleithund wieder los wirst.

    Aber ja, "leben und leben lassen". Dazu gehört aber auch, andere nicht unnötig in Schwierigkeiten zu bringen, nur weil der nicht hörende Wauwi unbedingt mit auf den Ausritt soll :rotekarte: