Beiträge von sabarta

    mh, 100kg sind rund 1/5 eines durchschnittlichen Pferdes, also vergleichbar damit, dass Du dir 20kg auf den Rücken schnallst.
    Dann kann es immer mal passieren, dass man etwas unsanft in den Rücken plumpst, da reicht es ja schon dass das Pferd mal stolpert.

    Einfach ein gut bemuskeltes und ausgebildetes Pferd kaufen KANN man natürlich machen, wird Dir aber nicht viel bringen, weil du als Anfänger kaum in der Lage sein wirst diese Muskeln zu halten.

    Wie wäre es denn mit Fahren statt Reiten? Da musst Du Dir über Dein Gewicht keine Gedanken machen und kannst trotzdem gemütlich spazieren getragen werden :)

    @pardalisa

    Also mit 15 habe ich mir mein zukünftiges Leben noch ganz anders vorgestellt, als es tatsächlich gekommen ist (zumindest bis jetzt mit 21^^). Gerade Berufs- und Studienvorstellungen änderten sich ständig.

    Mir geht es dann vor allem um die Kinder, welche dann vielleicht doch nach der Schule nach Australien wollen. Klar gehört es auch ein stückweit zu der Verantwortung Hund dazu, auf bestimmte Dinge zu verzichten, aber die Frage ist, ob das gut ist.
    Ist es das richtige, wenn das Kind nicht das studiert was es vielleicht studieren möchte, nur weil das mit einem Hund nicht vereinbar ist? Ich mein, ein Hund lebt im besten Fall um die 15 Jahre lang. Und dann? Dann ist es meistens zu spät um den Rückwärtsgang einzuschalten und man steht doof da.
    Man kann natürlich auch Glück haben, dass der gewünschte Lebensweg auch zum Leben als Hundehalter passt, keine Frage!

    Ich meinte das eher so: "wenn ich meinen Kindern erlaube früh einen Hund zu haben, dann nur wenn ich bei sowas (Studium, Auslandsjahr, Job, whatever) zur Not einspringen kann damit das Kind nicht etwas tut, was es sein Leben lang vllt bereuen wird"

    Meine Hündin hat das eine zeitlang tatsächlich mit meinem Rüden gemacht. Das war in der Zeit, als bei Rider der Jagdtrieb langsam zum Vorschein kam und z.B Spuren interessant wurden. Hat er sich auf eine Spur begeben (ja, wir Menschen waren doof und unwissend und habens nicht gepeilt |) ), ist Roonie hinterher und hat ihn "festgehalten" (In Hinterbeine, Po und Rute gekniffen).

    Auch wenn das im ersten Moment überaus praktisch klingt, ist das vor allem für die Hündin in erster Linie unnötiger Stress. Sie kann dann ja nicht einfach mal vor sich hin bummeln, sondern achtet ja ständig auf den Rüden. Für diesen war das bestimmt auch nicht sonderlich lustig ständig so eine Kratzbürste im Nacken zu haben.

    Also nein, ich glaube nicht, dass das ein erstrebenswertes Verhalten ist, dann lieber mit dem Hund vernünftig trainieren, dass es so einen "Fänger" gar nicht braucht.

    mh, also unseren ersten Familienhund bekamen wir ja als ich 3 war, aber er war eben der Hund meines Vaters. Plüschis zogen als Familienhunde ein, da war ich 15. Verantwortungs- und pflichtbewusst war ich durch die Reiterei schon immer, aber für die Plüschis habe ich erst so mit 17/18 angefangen Verantwortung zu übernehmen.

    Ich finde es gut wenn Kinder und Jugendliche die Chance bekommen sich um ein Tier zu kümmern, aber ich finde es wichtig, dass das nicht die Zukunftsplanung bestimmt. Sprich man muss als Eltern eben bereit sein einzuspringen wenn das Kind ins Ausland möchte, weiter weg studieren, usw.
    Von daher finde ich es dann schon etwas schwierig, wenn der Hund "nur" dem Kind/Jugendlichen gehört.

    also ich kanns verstehen. Wenn die Wohnung hellhörig ist und ständig was gegen Wände/Rohre/wasauchimmer schlägt, würde mich das auch arg nerven, egal ob das Geräusch vom Hund, Kind oder Wellensitich erzeugt wird.

    Was du tun kannst? Kommt ja auf den Hund an, wedeln verbieten geht schlecht, also vllt eher schauen dass der Hund nicjt zu lange Wand und Heizung anwedelt? :ka:

    nö ist eine ganz normale von Kleinmetall.

    ja sie ist steil aber meine Hunde sind aktiv und fit, zur Zeit finden die die total unnötig und springen lieber ( aber wir üben!)
    Wenn sie mal alt und und tatterich werden bekommen sie eine längere :lol:

    Plüschis finden die Aussenterrasse jeden Falls am besten am neuen Auto, da sieht man so schön viel :lol:

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    Und ich habe die Rampe mal ausgepackt (jaa, ich hätte bissl weiter weg vom Gemüse parken können :hust: ). Sie könnte zwar auch etwas länger sein, aber das geht schon, Plüschis finden die momentan eh ziemlich unnötig :roll:

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    mh, also wenn Hunde so kurz nachdem sie draußen waren ihr Geschäft drinnen verrichten, klingt das für mich immer so, als ob der Hund "keine Zeit" für seine Geschäfte gehabt hat.

    Wie ist er denn draußen so drauf? Könnte ihn die neue Umgebung stressen oder sind die Kinder dabei?
    Hat das irgendwie einen Rhythmus? Also IMMER nachdem ihr draußen wart, nach einer bestimmten Situation, einer Uhrzeit oder was auch immer?