Beiträge von Sheigra

    Wenn es ein Roggen-Dinkel-Brot sein darf, kann ich den Urlaib von homebaking.at empfehlen. Ich habe die Menge so umgerechnet, dass ich zwei kleine runde oder zwei größere längliche Brote damit backen kann. Bewährt hat es sich, anders als im Rezept angegeben, den Teigling über Nacht im Kühlschrank gehen zu lassen und morgens zu backen. Das Brot ist nicht nur lecker, es hält auch recht lange frisch. Wenn es denn Gelegenheit dazu hat... ;)

    Die Jungfernbrücke habe ich "aus der Hand" fotografiert; die beiden anderen mit Stativ und Fernauslöser. Besonders lange sind sie nicht belichtet, so etwa 0.4 Sekunden waren das nur. Im Wald war es trotz des sonnigen Tages so schattig, dass ich keinen Graufilter brauchte, und mir bei manchen Fotos die Belichtungszeiten trotzdem noch zu lange waren.

    Oh ja, dort hat es mir wirklich gut gefallen. Ich habe noch Urlaub übrig und mit ein wenig Glück kann ich Ende Oktober nochmal in die Gegend fahren. Falls Corona und das Wetter nichts dagegen haben; der Chef ist jedenfalls einverstanden.

    Hier noch ein paar Bilder von unserem Spaziergang:

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    Zwischen der Roßtrappe und dem Hexentanzplatz liegt das Bodetal. Man kann dort wandern, oder es bei einem kurzen Spaziergang belassen. Da mein Mann nicht wandert, entschieden wir uns für einen Spaziergang vom Parkplatz bis zur Jungfernbrücke und zurück. Dazwischen lagen einige Fotostopps. Schade nur, dass die Bode so wenig Wasser führte, als wir dort waren.


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    Nochmal der Harz:

    Ein Waldweg mit Dunst in der Luft:

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    Blick vom Hexentanzplatz:

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    Gegenüber des Hexentanzplatzes liegt die Roßtrappe:

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    Gerade aus dem Schwarzwald zurück, arbeite ich mich zuerst einmal durch die Harz-Fotos. Vielleicht schaffe ich ja noch die Schottland-Fotos, bevor ich Ende Oktober nochmal im Harz aufschlage...


    Shira ignoriert die Eichhörnchen im heimischen Garten. Dieses hier fand sie jedoch äußerst interessant.

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    Hasselvorsperre, noch vor Sonnenaufgang. Smoke on the water, sozusagen.

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    Das hier hat was von einem verwunschenen Wald, finde ich. Feen und Einhörner waren allerdings nicht zu sehen.

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    Zwei Fotos von gestern:

    Am Zweiseenblick. Eigentlich sollte man von hier aus Schluchsee und Titisee sehen können. Ich stand in den Wolken und im Schnee. Das Herzogenhorn, das heute auf der Route lag, strich ich ganz schnell aus meiner Liste, schaltete die komoot-Navigation aus und orientierte mich ganz altmodisch mit der Karte und den zahlreichen Wegmarkierungen.

    Keine zwei Seen zu sehen:

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    Ich stieg auf einem Pfad des Albsteigs (Ostvariante, lt. Beschilderung) ab und kam bei der Klusenmoräne aus dem Wald heraus. Auf dem weiteren Weg nach Menzenschwand wurde ich von zahlreichen Wasserfällen aufgehalten. Durch Regen und Tauwetter machten die natürlich ordentlich was her:

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    Heute bin ich von Hinterzarten zum Feldsee und weiter nach Bärental gewandert. Die 17km kamen mir sehr kurz vor. Irgendwie sind die Kilometer in Schottland länger... ;)

    Morgens früh im Wald: Nichts als Licht, Luft, Bäume und ab und zu ein Eichhörnchen.

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    Den Feldsee hatte ich noch für kurze Zeit für mich alleine. Als ich auf einer Bank an der sonnigen Seite des Sees meine frühe Mittagspause machte, änderte sich das. Die Wanderer mit Hunden waren nett, aber dann kam eine größere Gruppe Wanderer meines Alters, die sich benahmen wie Kinder auf einem Schulausflug. Sogar die Lautstärke passte... Meine Pause fiel dann kürzer aus und wurde später fortgesetzt; im Schwarzwald gibt es zum Glück viele Bänke, auf denen man sich ausruhen kann.

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