Beiträge von Sheigra

    Zu Wales kann ich nicht viel sagen; dort war ich bisher nur ein einziges Mal. Damals hatten wir ein Ferienhaus im Norden von Wales gemietet, in der Nähe das Bala Lake. Es gab dort schöne Ecken, aber wir waren nach zwei Wochen im Nordwesten Schottlands ziemlich "landschaftsverwöhnt" und hatten auch so unsere Probleme mit den vielen Leuten, die außer uns unterwegs waren. In Schottland war es, trotz Hauptsaison, vergleichsweise ruhig. Einen zweiten Versuch haben wir bisher noch nicht unternommen; Wales steht aber trotzdem auf der Liste. ;)

    Schottland. Ja. ***ichwillwiederhin!!!**
    Es gibt hier im Forum ein paar richtig gute Reiseberichte und Reisevorbereitungsthreads zu Hunde-Urlaub in Schottland. Da findest du massig Anregungen.
    Vorschläge für Wanderungen jeder Art, vom kurzen Spaziergang bis zur Langstreckenwanderung, findest du bei walkhighlands. Die Beschreibungen sind meistens gut, die Karten auch, und beim Zeitaufwand kannst du dich, falls du keinen Fuß- oder Kniekranken in der Gruppe hast, am unteren Ende orientieren.
    Bei meinen beiden letzten Schottlandtouren, im April und im September diesen Jahres, war ich zwar nicht mit dem Hund unterwegs, aber es waren anders als sonst keine Trekkingtouren, sondern (Halb-)Tagesausflüge. Falls du Ideen suchst, kannst du in meinem Reisebericht bei ods (April) oder im Schottland-Forum (September) nachschauen.

    Basislager für Wanderungen:
    Fort William - wenn man sich in der Gegend Ben Nevis, Glencoe, Marmores umtun will.
    Gairloch für den Nordwesten, Bereich Torridon, Flowerdale Forest, Letterewe.
    Durness für den äußersten Nordwesten.
    Lochinver für Assynt.
    Irgendwo auf Skye für Skye. Portree liegt da recht zentral, von dort aus kommt man in vertretbarer Zeit sowohl in die Cuillins als auch nach Trotternish.
    Braemar oder Aviemore für die Cairngorms.
    Ullapool als Standort werden wir im nächsten Herbst testen.

    Sechs bis acht Wochen Zeit würde ich auch gerne in Schottland / Wales verbringen... :gut: Naja, wenn ich mal in Rente bin. Immerhin ist das weniger als 20 Jahre entfernt. :lol:

    Wenn du noch Fragen hast, immer her damit. :smile:

    Das Sigma 10-20 (nicht das 3.5er, sondern das weniger lichtstarke) habe ich seit 2010 im Einsatz für die Landschaftsknipserei. So viel Weitwinkel will gezielt eingesetzt werden, sonst bekommen die Bilder leicht einen hohen Gähnfaktor. Aber wenn ich es denn mal benutze, habe ich nichts dran zu meckern. Lediglich beim Sternenhimmelknipsen, bei Offenblende und 15sec Belichtung, haben mich die CAs rund um jeden Stern gestört... Aber bei "normalem" Einsatz - taugt was, und ich würde es wieder kaufen. :smile:

    Danke für die Komplimente! :smile:
    Nächstes Jahr gibt es hoffentlich wieder neue Schottlandbilder. Derzeit plane ich eine Trekkingtour in Torridon / Fisherfield im Mai, eine Tour auf Harris (Western Isles) im Juli, und einen Familien-Hunde-Ferienhaus-Urlaub im äußersten Nordwesten im Oktober. Mal sehen, was sich davon realisieren lässt. ;)

    najira, genau das "scrambling" ist es, was mir Probleme macht. Ich bin weder besonders trittsicher noch schwindelfrei, und mit einem rechten Knie, das nicht voll belastet werden kann, geht so was schon mal gar nicht. Ich will ja schließlich kein Fall für die Statistik der Mountain Rescue werden. Daher habe ich mit damit begnügt, dem "Stachelschwein" auf den Rücken zu steigen, und nicht auf den Kopf. Ein anderes Mal, vielleicht. Wobei, wenn das Knie wieder voll einsatzfähig ist, und ich in der Gegend bin, nehme ich mir lieber den Beinn an Eòin auf der anderen Seite des Loch Lurgainn vor. Auf dem Gipfel Sgòrr Tuath gibt es geniale tolle Felsformationen zu fotografieren, mit Stac Pollaidh im Hintergrund. Ich habe schon Fotos davon gesehen: Die Aussicht ist einfach zum Niederknien! :gott:

    Ein Immobilienportal für Schottland kenne ich nicht, nur Vermittler für Ferienhäuser.
    Das Forum "Deutsche in London" kann dir da sicherlich weiterhelfen - anders als der Name vermuten lässt, haben die Informationen zu ganz UK, insbesondere für Personen, die sich dort vorübergehend oder auch dauerhaft niederlassen wollen.

    Endspurt!

    Zwei Castles, wie sie unterschiedlicher kaum sein können. Ardvreck Castle und Calda House am Loch Assynt, im Nordwesten Schottlands, und Dunrobin Castle an der Ostküste.

    Ardvreck Castle und Calda House, oder was davon noch übrig ist:

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    Als Kontrastprogramm Dunrobin Castle. Im Castle ist das Fotografieren verboten, aber im Garten erlaubt. Zweimal täglich findet eine Flugshow der Greifvögel statt. Sehenswert! Leider fing es pünktlich zum Start der Show an zu schütten. Ich versuchte zwar, unter dem Regenschirm meiner Nachbarin heraus zu fotografieren, aber das war recht sinnfrei. Vorher habe ich noch ein paar der Vögel fotografiert.

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    Und dann war der Urlaub auch schon wieder vorbei. Blieb noch die Fahrt zum Flughafen Aberdeen, die Rückgabe des kleinen Autos, und dann das ziemlich außergewöhnliche Chaos am Flughafen. Dort war morgens ein Ambulance Jet über die Rollbahn hinaus gefahren - es gab zwar keine Verletzte, aber aus Sicherheitsgründen durften die Flugzeuge erst am Nachmittag wieder mit Passagieren "beladen" werden, vorher durfte niemand raus aufs Vorfeld. Auf solche Menschenmassen ist dieser kleine Flughafen nicht ausgelegt, und entsprechend voll war es. Die LH Maschine nach Frankfurt hatte nur eine halbe Stunde Verspätung; andere Flüge fielen ganz aus oder hatten Verspätungen von bis zu vier Stunden. Etwas später als geplant war ich dann wieder daheim.
    Ich habe mich gut erholt, mein lädiertes Knie nicht. Morgen hole ich mir beim Doc ein neues Rezept für die Physiotherapie - nötig ist das.
    Mal sehen, ob ich im nächsten Frühjahr wieder in der Lage sein werde, eine richtige Trekkingtour zu machen.

    Heutiges Ziel: Stac Pollaidh. Ein kleiner Berg, aber mit großer Aussicht, sofern diese nicht von Wolken verhindert wird. Um auf den Gipfel zu kommen, muss man klettern können - was ich nicht kann. Im Frühjahr war ich auf dem Grat; das war ganz nett, aber irgendwie ungemütlich. Auf der Nordseite des Berges gibt es ein Plateau, auf dem viele schöne Pausenfelsen rumliegen. Das ist mein heutiges Ziel. Bergwandern für Kniegeschädigte, sozusagen.
    Auf dem Weg dorthin ist das Wetter super; aber als ich mich dem Berg nähere, nähere ich mich auch den Wolken. Im Norden von Stac Pollaidh und Cul Mòr hängen sie fest. Schade, denn gerade die Ausblicke auf die Berge Assynts sind so was von genial. Nun, ein anderes mal wieder.

    Sonne und Schatten am Anfang des Weges:

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    Ein Blick auf die Zacken:

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    Der Blick zurück hat sich gelohnt:

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    Immer wieder Licht und Schatten

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    Als ich das Plateau erreiche, hängen die Wolken noch oberhalb des Cul Mòr.

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    Schon bald kommen immer neue Wolken angeweht, und die Wolkendecke sinkt tiefer. Ich sitze im Windschatten des Berges auf meinem Felsen, beobachte, wie der Wind immer neue Wolken nach Norden treibt, und genieße die Ruhe.

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    Auf dem Rückweg, auf der anderen Seite des Stac Pollaidh, empfängt mich wieder blauer Himmel.

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    Hier der kleine Berg von einem Parkplatz aus fotografiert:

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    Auf dem Weg zurück nach Ullapool halte ich in Ardmair an und genieße dort noch ein wenig Sonne.

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    Abends in Ullapool ist es dann vorbei mit Sonne. Für den Rest des Urlaubs bestimmen Wolken das Wetter.

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    Heute verlasse ich meinen Wohnwagen und fahre zu meinem nächsten Quartier, nach Ullapool. Eigentlich wollte ich den Tag zum Wandern nutzen, aber nach der gestrigen Erfahrung verzichte ich darauf. Ich schaue mir statt dessen die Inverewe Gardens an. Im Frühsommer, wenn die Rhododendren und alle möglichen Blumen blühen, ist es dort richtig bunt. Heute ist es richtig ruhig. Ich bin um 10.00 Uhr dort; in der ersten Stunde sehe ich nur einen oder zwei andere Besucher. Die Zeit der Reisebusse beginnt erst gegen 11.
    Heute ist kein Tag der großen Aussichten, sondern der kleinen Dinge. Ich kann bei dieser Gelegenheit die Makro-Funktion der X20 testen.

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    Später am Nachmittag beziehe ich dann mein B&B-Zimmer in Ullapool. Ich habe im Frühjahr schon mal zwei Nächte in diesem Haus verbracht, und die Besitzerin erinnert sich gleich an mich. Eine Kanne Tee und viel Smalltalk später mache ich es mir in meinem Zimmer bequem. Es kostet mich Überwindung, mich nochmal aus dem Haus zu begeben - aber ich habe Hunger! Im Chippy des Seaforth gönne ich mir eine Portion Fish&Chips, die mich ganz schnell daran erinnert, dass ich mich vor einiger Zeit von meiner Gallenblase getrennt habe und ich so fettiges Zeug doch besser nicht mehr essen sollte. Lecker war es trotzdem. ;)

    Am nächsten Tag habe ich (endlich) Zeit, die Fotos zu sortieren, den Wohnwagen aufzuräumen, Wäsche zu waschen und dergleichen. Der Stress der sonnigen Tage ist vorbei. Es dauerregnet. Morgens beim Kaffeetrinken fing es an, auf das Dach zu prasseln, und hörte nur nachmittags mal kurz auf. Einen kleinen Strandspaziergang und einen in der Nähe angelegten Rundweg (2km oder so) - mehr bewegte ich mich heute nicht vorwärts. Die Pause war auch mal ganz schön.

    Freitags dann ist das Wetter richtig schottisch. Ab und an drizzelt es ein wenig, die Wolken hängen tief, und gelegentlich kommt ein Lichtstrahl durch, der ein Stück des Landes in knalliges Licht taucht. Auch nach all den Jahren und den vielen schon zu Fuß zurückgelegten Kilometern dort oben faszinieren mich diese Lichtspiele immer wieder.

    Heute fahre ich an der Küste entlang bis fast zur Braemor Junction, stelle das Auto ab, und laufe am Loch a' Bhraoin entlang bis zur Lochivraon Bothy. Unterwegs halte ich Ausschau nach potentiellen Stellplätzen für mein Zelt, gehört dieser Weg doch zu meiner nächsten geplanten Trekkingtour.

    Loch a' Bhraoin

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    Alles Grau in Grau

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    Am Ende des Lochs befindet sich ein alter Anlegeplatz:

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    Da hat jemand den Scheinwerfer angeschaltet....
    (ich habe die Farbintensität sogar runtergeregelt, so knallig war das)

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    Das kleine Gebäude ist die Bothy (Schutzhütte), das große ein Gebäude, das zum Dundonnel Estate gehört und verschlossen ist. Bis vor ein paar Jahren war das große Gebäude die Bothy und damit für Wanderer als Schutz- und Übernachtungsplatz zugänglich. Dann wechselte der Besitzer des Estates; der neue Besitzer renovierte das Haus und richtete es für seine Estate-Arbeiter her. Im Gegenzug wurde der alte Stall renoviert und dient jetzt als (sehr kleine) Bothy. Besser als nichts. Wenn man da draußen im üblen Dreckwetter unterwegs ist, ist man froh für vier feste Wände und ein dichtes Dach...

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    Nach ein paar Tagen mit langsamen Internet und dann ganz ohne Internet geht es jetzt weiter. Inzwischen bin ich wieder daheim....


    Es ist vorbei mit dem sonnigen Wetter. Immerhin, es ist noch trocken. Da mein Knie noch Probleme macht, unternehme ich heute nur einen Spaziergang am Strand von Gairloch und ins Flowerdale Glen zu einem nach den trockenen Tagen etwas mickrigen Wasserfall. Den habe ich mal nach starken Regenfällen gesehen - dann macht er viel mehr her.

    Ein Gitter

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    Der Strand von Gairloch. Man achte auf den bedeckten Himmel...

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    Die Strand-Kugel

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    Frühstück!

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    Leckere Brombeeren

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    Der Weg wirkt schon etwas herbstlich

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    Das Wasserfällchen

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    und der Ausblick, wenn man neben dem Anfang des Wasserfalls steht.

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    Dass das Tamron (also das 17-50mm, f2.8 ) auch bei grauem schottischen Drizzlewetter funktioniert, konnte ich im Urlaub testen. Also raus in den Regen! ;) Bei schönem Wetter kann jedes Objektiv für gute Bilder sorgen... :D (***duckundweg***)

    An preiswerten Kompakten, die in jeder Situation gute Bilder machen, wäre ich auch interessiert. ;) Falls es etwas anspruchsvoller, dafür deutlich jenseits der 100-Euro-Klasse sein darf: Fuji X20. Auch die habe ich in Schottland bei gutem wie bei schlechtem Wetter getestet und für durchaus brauchbar befunden. Mit der DSLR kann sie nicht mithalten - was aber möglicherweise daran liegt, dass ich die "Große" mittlerweile im Schlaf beherrsche und die X20 für mich noch Neuland ist.