Beiträge von Sheigra

    Schöne Pfalz-Fotos! Dorthin sollte ich auch mal wieder fahren - und dann dort laufen, laufen, laufen. Hm, irgendwann wird das klappen, hoffe ich. ;)


    Hier Fotos von gestern. Ein angenehmer Frühlings-Nachmittag. Etwas kühl, aber mit einem tollen Sonne-Wolken-Wechselspiel. Und vielen gelben Rapsfeldern!

    Eine pelzige Blüte:

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    Heimatnahes Foto:

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    Der Wald in hellem Frühlingsgrün:

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    Eigentlich wollte ich nur eine Blüte fotografieren. Ich hatte dabei einen Zuschauer. Leider hatte ich nur die kleine Nikon mit einer Weitwinkel-Festbrennweite dabei, also nicht eben die am besten zum Insektenknipsen geeignete Kombi... Das Tierchen war aber sehr kooperativ und blieb sitzen, bis ich zwei Fotos gemacht hatte.

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    Gänseblümchen und Löwenzahn, wohin man auch schaut. Hier mal nah dran:

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    Zitat

    Vielleicht könnt ihr mir ja helfen? :)
    Ich bin aktuell auf der Suche nach einem preiswerten Stativ. Ich habe eine Nikon D5100, also die müsste drauf passen. Habt ihr irgendwelche Empfehlungen?

    Sirui T-025 mit Kugelkopf K-10X- das hält meine D5100 aus, sogar mit der "großen" 70-200mm Linse drauf. Wenn es windig ist, kann ich eine Tasche o.ä. an einen Haken hängen, so dass die Konstruktion stabiler wird. Funktioniert einwandfrei! Außerdem ist es einigermaßen leicht und hat ein sehr kompaktes Packmaß. Es passt sogar in den Rucksack.
    Bei dem Preis für ein Stativ bitte bedenken: Das Teil muss eine Kamera-Objektiv-Kombination halten, die ein Vielfaches des Statives kostet. Ganz ehrlich, da ist meine Kompromissbereitschaft stark eingeschränkt. ;)

    Zitat

    Nun wäre der Teig ja "nur" als Boden für ne Pizza gedacht und ist dementsprechend nicht hoch.
    Hast du ihn auch mal für Hefegebäck oder -zöpfe o. ä. ausprobiert?
    Wenn ja, wie war der Teig so?

    Nein, ich habe bisher nur Pizza oder die schon erwähnten Pizzabrötchen daraus gemacht. Kuchen kommt bei uns nicht so oft auf den Tisch. Ich weiß auch beim besten Willen nicht, wann ich den letzten Hefekuchen gebacken habe. Das muss Jahre her sein... ;)

    Ich backe selten Hefekuchen, aber meinen Pizzateig mache ich immer mit "kalter Führung":

    •500 g Mehl (ich verwende dafür bisher "Pizzamehl", will das Rezept demnächst aber auch mit Dinkelmehl probieren)
    •300 ml zimmerwarmes Wasser
    •3 g Hefe (wirklich nur 3 Gramm, pi mal Daumen - Hefewürfel per Augenmaß in vier Teile teilen, mit dem Messer Markierungen dafür eindrücken - und dann von den so eingeteilten 10 g etwas wegnehmen, so dass es ungefähr 3 g sein könnten)
    •3 EL Öl
    •2 gestrichene TL Salz


    Wichtig ist, dass das Mehl zuerst ganz lange mit dem Wasser verknetet wird. Es wird dann ein schön elastischer (nicht klebriger) Teig daraus, wenn er nicht elastisch genug ist, ruhig noch ein bisschen Wasser dazugeben (esslöffelweise, nicht, dass es zu viel wird und das Mehl das Wasser nicht mehr aufnehmen kann).

    Dann die zerbröckelte Hefe dazu und gut weiterkneten - wirklich lange, also ca. 10 min, damit die Kleberstränge des Mehls gut ausgearbeitet werden - das ist das stabile Gerüst für den Teig, das dafür sorgt, dass die Luft nicht entweichen kann und der Teig schön luftig wird (Tipp: bei youtube o.ä. mal den Begriff "Rundwirken" suchen) Das Rundwirken erhöht die Oberflächenspannung des Teigs und er geht dann schön hoch und nicht einfach nur in die Breite (ist auch für viele Brotrezepte ideal!).

    Der Teig bekommt dann beim Kneten irgendwann eine schön "wolkige" Struktur. Man kann dies auch testen, indem man mit den Finger eine Mulde in den Teig drückt. Schließt sich die Delle sofort wieder, ist der Teig ausreichend geknetet worden.

    Danach kommt erst das Öl hinzu. Weiterkneten, bis der Teig das Öl gut aufgenommen hat - er wird zunächst etwas glitschig, aber bei weiterem Kneten zieht das Mehl an und er wird wieder schön trocken und elastisch.

    Und erst ganz zum Schluss das Salz zugeben, denn das Salz hemmt angeblich die Hefe, und ebenfalls sorgfältig verkneten.

    Danach den Teig an der Oberfläche mit Mehl einreiben (trocknet dann nicht so aus) und in einer Schüssel zugedeckt (keine Zugluft!) ab in den Kühlschrank. Diese Methode ist die sogenannte "kalte Führung" des Hefeteigs und ist der Grund, warum man mit so wenig Hefe auskommt - der Teig braucht zum Gehen jetzt vor allem Zeit, mindestens einige Stunden. Ich empfehle 24 Stunden, er wird besser, je länger er im Kühlschrank ist (wird wohl auch von Tag zu Tag besser).

    Ja, und dann schön dünn ausrollen und bei möglichst hoher Temperatur, so hoch, wie es der Backofen eben schafft (normale Pizzaöfen schaffen 300 Grad und mehr) bei Ober- und Unterhitze backen, mittlerste Schiene. Braucht nur 8 bis 12 min zum Backen.

    Bei uns ergibt diese Menge zwei Backbleche. Oder ein Backblech und einige Pizzabrötchen (dazu knete ich in den restlichen Teig ein paar Kräuter und was mir sonst noch so einfällt, forme Brötchen, und backe die dann wie andere Brötchen auch.

    Vorteil: Zarte Hände! ;)
    Nachtei: Nichts für den spontanen Pizzahunger! :/

    Eine fast abgepustete Pusteblume:

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    Rapsfeld, ganz nah:

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    Gänseblümchen:

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    Gänseblümchen mit rosa:

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    Kampfkater Lucky macht hier einen auf harmlos...

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    Nur kurz zuvor hatte er den Kater der Nachbarin aus dem eigenen Garten verscheucht, einen meiner Hunde attackiert, und meinem Mann einen weiteren Kratzer auf der Hand beigebracht. Aber hier lag er so friedlich auf dem Rasen, als könnte er keiner Fliege etwas tun - der alte Heuchler. ;)

    Ein Brotbackbuch, das sich auf das Wesentliche konzentriert und auf die "typischen" Anfängerfehler (und deren Lösung) eingeht, habe ich bisher vergeblich gesucht.
    Ich hatte mir mal eines gekauft, was mir im Buchladen als "genau das Richtige für Sie" angepriesen wurde - das Rezept mit dem 100% Roggenbrot (steht hier im Thread ziemlich weit vorne, und das obige Bild ist so ein Brot) ist aus dem Buch. Der Rest war zu speziell, also Brote, die mehr Zutaten benötigen als ein umfangreiches Sonntags-Mittagessen, und irgendwie wurde keine meiner Fragen beantwortet.
    Ich habe dann einfach probiert und war gleich mit dem 100% Roggenbrot erfolgreich. Ich brauchte dazu nicht mal selbst angesetzten Sauerteig; das Rezept war für den flüssigen Supermarkt-Sauerteig in 75g Beuteln geschrieben.
    Probiere es doch einfach aus. Ich finde das Rezept anfängertauglich und das Brot total lecker. :smile:

    Heute war wieder Backtag. Zwei leckere Roggenbrote warten auf den morgigen Besuch. Das heißt, eines, und das was vom anderen noch nicht gegessen wurde... Wir haben es wieder einmal nicht geschafft, die Brote bis zum Anschnitt einen Tag ruhen zu lassen. ;)

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    Impressionen vom heutigen Morgenspaziergang.

    Pusteblumen:

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    Raps, allüberall:

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    Hier wird ein neuer Wein-Acker angelegt. Riesling soll es geben, wenn man den Schildern glauben darf. Die Weinberge rundherum reichen anscheinend nicht mehr aus.

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    Ein Frühlingsmorgen. Der Blick ins Rhein-Main-Gebiet ist dunstig, dazu gelbe Rapsfelder, grüne Wiesen, frisch bestellte Äcker, und blühende Bäume. Frühling, in ein Foto gepackt.

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    Mein Lieblingsbaum steht in voller Blüte:

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    Die hier ist am heimischen Apfelbäumchen:

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    Eröffnung meiner Heuschnupfen-Saison 2014. Hatschi!!

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    Eine Pusteblume, kurz bevor sie von einem schwarz-weißen Vierbeiner plattgewalzt wurde:

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    Ein Foto von der goldenen Hochzeit meiner Eltern. 50 Jahre, nachdem sie ihre Hochzeitstorte anschnitten, können sie es immer noch:

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    Es ist schon etwas Besonderes, wenn man diesen Tag erleben darf.