Bin ich hier die Älteste mit meinen gerade mal 50 Jährchen? ![]()
Beiträge von Sheigra
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Treppensteigen mit Rucksack... Sieht zwar bescheuert aus, ist aber wirkungsvoll. Außerdem den schweren Rucksack öfter mal tragen, z.B. beim Hundegassi.
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Ein wenig Licht hatten wir heute Nachmittag, bevor die Wolken wieder übernahmen. Immerhin, für ein Sonnenuntergangsfoto hat es noch gereicht.
Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Bad weather approaching by Marion Woell, auf Flickr Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.more snow... by Marion Woell, auf Flickr Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.winter sunset by Marion Woell, auf Flickr Und noch eine Spielerei (ich habe Langeweile, merkt man das?)
Externer Inhalt farm2.staticflickr.comInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.snow by Marion Woell, auf Flickr -
Danke! Ich stelle ihn in die virtuelle Vase... :)
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Ach, jetzt im tiefsten Winter sind die Zeiten nicht so schlimm. Abends ab neun, morgens so gegen sechs - das sind so meine Zeite.
Ich vergaß den Mond zu erwähnen. Mondlicht ist schlecht für Sternenhimmelfotos. So ein wenig Mondlicht geht noch, wenn man den Mond nicht gerade im Bild hat.
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Und ich wüsste gern, wie man so tolle Sternenbilder hinbekommt?

Übung...

Hier die Zutaten: Eine Kamera, die bei hohen ISO-Werten nicht stark rauscht. Ein lichtstarkes (Ultra-)Weitwinkelobjektiv. Ein Fernauslöser. Ein Stativ. Eine Stirnlampe (o.ä.). Ein klarer Himmel. Geduld. (Handschuhe, Mütze, warme Stiefel...)
Verarbeitung: Belichtungsdauer ca. 20sec. Die maximale Dauer ist von der Brennweite abhängig. Belichtet man länger, hat man wegen der Erdrotation Streifen statt Sterne auf dem Bild. Blende so weit auf wie möglich. Manueller Fokus. ISO-Wert rauf. Hier bei uns reicht max. 800; an richtig dunklen Orten, z.B. in Schottlands Nordwesten, wo die "Lichtverschmutzung" deutlich geringer ist als im Rhein-Main-Gebiet, fange ich so bei 1600 an und taste mich dann an einen guten Wert heran.
Ziel: In der Belichtungszeit so viel Licht wie möglich auf den Sensor bekommen.
Achtung: Viel Weitwinkel neigt dazu, Objekte wie Bäume oder Häuser zu verzerren.
Und zum Schluss: Entwickeln der Raw-Datei. Entrauschen, Kontraste verstärken, evtl. Belichtung rauf, Verzerrungen ausgleichen, Weißabgleich korrigieren (bei Bedarf)
Es gibt im Netz noch viele andere Methoden, mit Lightframes und Darkframes und Stacking und was weiß ich nicht alles. Das ist mir zu kompliziert; die Ergebnisse meiner Methode gefallen mir ab und zu ganz gut.
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Die Nikon D3100 und die D3200 gibt es gebraucht mit dem Kit-Objektiv 18-105mm so zwischen 300 und 400 Euronen. Für den Einstieg und zum Ausprobieren nicht schlecht.
Aber.
Wenn man "Blut geleckt" hat, reicht diese Kombi nicht mehr, und dann nimmt man mehr Geld in die Hand und rüstet auf, sowohl beim Body als auch bei der Linse.
Stellt man fest, dass das doch nicht so das Wahre ist mit der Knipserei, verstaubt das gute Stück im Schrank.
Muss es eine DSLR sein? Oder kommt eine sog. "Bridge" oder eine gute Kompakte auch in Frage?Hast du vielleicht schon ganz konkrete Vorstellungen, welche Art von Fotos du damit machen willst?
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Schön! Stadtfotos bei Nacht fehlen noch in meiner Sammlung. Da muss ich auch mal ran, bei Gelegenheit!
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Tristes Winterwetter heute:
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Am späten Abend. Und nachts. Da es um diese Jahreszeit so lange dunkel ist, habe ich kein Schlafdefizit...
Und meine Hunde sind Frühaufsteher. Die kennen kein Wochenende. Wenn dann, so wie gestern und heute schon wieder, Männe nicht daran denkt seinen Wecker auszuschalten, das Ding um 5 Uhr piepst, Männe sich rumdreht und sich die Decke über den Kopf zieht - dann stehe ich lieber auf als im Schlafzimmer zum Mörder zu werden.
