Ich könnte mir sehr gut vorstellen, dass das auch eine Langzeitfolge dieses „Giftes“ sein könnte. Lies bitte mal diesen Bericht einer Biologin.
Wenn ich lese, was in dem Mittel drin ist, gruselt es mich
. Würde ich nie mit meinem Hund in Kontakt bringen.
Mag ja sein, dass viele Hunde das – scheinbar- gut wegstecken, also vertragen. Kann aber genauso gut sein, dass langfristig irgendwelche Folgen auftreten, die man als Laie mit dem damals verabreichten Mittel gar nicht mehr in Verbindung bringt.
Leider habe ich keine Ahnung, was man dagegen tun kann, aber vielleicht hat dein Tierarzt eine Idee. Drücke jedenfalls dir und dem Hund die Daumen, dass es bald besser wird und dem Tier geholfen werden kann.
Vectra 3 d
Beiträge von Lilaja
-
-
Da hast du schlichtweg Glück gehabt. Bei unserem hat sich das innerhalb eines Tages so entzündet, dass es am nächsten Tag dick geschwollen war und der Tierarzt bereits Eiter rausdrücken konnte- sowas kann echt schnell gehen !
Er bekam dann ein Antibiotikum und einen Verband, Pfotenschuh drüber, dauerte einige Wochen, bis er wieder ohne Schuh laufen durfte.
Bei einem Krallenausriß oder einer gespaltenen Kralle würde ich persönlich immer zum Tierarzt gehen. Wir hatten das leider schon mehrfach, unser Wildfang hat da leider echt Pech mit seinen Krallen.
-
was für eine Knutschkugel
! Weiterhin gute Besserung und dass der Kleine bald völlig gesund ist
! -
Auch hier sind Daumen und Pfoten gedrückt......man sagt doch auch, dass sich jemand, auch Hund, gesund schläft.....nach all den Strapazen ist Schlaf immens wichtig für den Kleinen und er wird ja über einen Tropf versorgt......Der muss und wird das schaffen, Hunde sind so zäh

-
-
Ich habe unseren so ca. gute sechs Monate lang rauf und runter getragen, wir wohnen im 1.OG. Erst als seine Beine deutlich länger waren als die Treppen hoch, durfte er selbst die Treppen laufen. Aber immer nur langsam.
Außerdem habe ich ihm von Anfang an beigebracht, immer hinter mir die Treppe runterzugehen ! Falls Hund nämlich einer ist, der zieht, kann ein plötzlicher Ruck an der Leine dazu führen, dass du die Treppe runtersegelst. Muss ja nicht sein. Du könntest auch über deinen Hund stolpern, wenn er plötzlich stehenbleibt oder rückwärts wieder hochgeht (alles schon erlebt *gg).
Meiner ist im (Gemeinschafts-)Treppenhaus prinzipiell an der Leine. Nimm die Leine kurz, bring den Hund hinter dich, verhindere, dass er an dir vorbei kann. Ich benutze dabei das Kommando „hinter mich“. Mein Schatz hatte das nach drei Versuchen kapiert
.
Ist z.B. auch nützlich, wenn du im Winter völlig vereiste Treppen zu einer Unterführung runter mußt – wenn Hund da schön hinter dir bleibt und genauso langsam wie du runterschleicht, bist du auf der (rutsch)sicheren Seite.Wegen des Gewichtes: mach dir keinen Kopf. Anfangs ist der Welpe ja leicht, mit zunehmendem Alter wird er schwerer und deine Kondition immer besser, da wächst man rein
! -
Hallo candysmum,
wir fahren regelmäßig nach Südfrankreich und wegen der Sandmücken bekommt unserer immer das Scalibor-Halsband umgelegt, ca. 8-10 Tage vor Abreise, damit der Wirkstoff auch greift, wenn wir dort ankommen.
Haben damit gute Erfahrungen gemacht, unser Hund verträgt es gut. Hilft natürlich auch gegen Zecken.
Viel Spaß mit der kleinen Maus im Urlaub
! -
Mein Hund bekommt von Rinti leider die unglaublichsten Blähungen
Das war uns und ihm nicht zumutbar, denn der Arme hat sogar versucht vor seinen eigenen Blähungen zu flüchten
. Der Output war auch sehr weich. -
Hallo Clegane,
habe deinen Thread eben erst entdeckt.
Mit meinem Vizslarüden hatte/habe ich das gleiche Problem, als Junghund ein ewiger Spargeltarzan, man konnte die Rippen zählen, egal, was ich fütterte, er nahm nicht zu, dazu viele Kothaufen. Er wird im Juli drei Jahre alt.
Habe natürlich Bauchspeicheldrüse und Schilddrüse abklären lassen, schon zweimal, alles in Ordnung, Parasiten hat er auch keine.
Erst jetzt, so seit ca. 6 Monaten, kann ich das Gewicht einigermaßen stabil halten, er wiegt bei einer Größe bzw. Höhe von ca. 63/64cm immer zwischen 23 und 24 kg, ist also immer noch sehr schlank. 23 kg sind mir persönlich etwas zu dünn, bei 24 kg sieht er einfach besser aus, finde ich. Die Tierärzte meinen, er hätte ein optimales Gewicht und eine Top-Figur
.Nach irgendwelchen Fütterungsempfehlungen richte ich mich schon lange nicht mehr, denn bei den angegebenen Mengen wäre meiner verhungert
.Übrigens, sowohl mein Züchter als auch die Tierärztin, die ihn betreut- sie hat selbst zwei Vizslas von ihm - haben mir gesagt, dass Vizslas in den ersten zwei Jahren oft so mager seien und man nix auf sie draufkriegt, sie haben einen sehr hohen Energielevel aufgrund ihres Temperamentes und ihrer Bewegungsfreude. Meiner ist eine Rennsemmel, wundert mich also nicht
.Vizslas nehmen nicht über die Gabe von mehr und noch mehr Fleisch zu !! Das hat mir diese Tierärztin ausdrücklich gesagt – sie benötigen aber oft einfach mehr Kohlenhydrate und mehr Fett wie im handelsüblichen Futter drin ist.
Die Menge deiner Fleischgabe finde ich wirklich bedenklich, ist m.E. einfach zu viel.
Was an Fettarten und welche Kohlenhydrate dein Hund verträgt, mußt du natürlich selbst herausfinden, du schreibst ja, ihr habt da verschiedene Probleme.
Unser Futterplan schaut so aus:
Meiner kriegt nun täglich gut 1200gr gutes Naßfutter, auf zwei Mahlzeiten verteilt, dazu koche ich fast täglich einen Haferflockenbrei mit Wasser und einem ordentlichen Klecks Butter dran, das kriegt er meist morgens dazu.
Außerdem noch einen guten Eßlöffel Schweineschmalz täglich oben drauf, gerne auch Lammfett oder mal nen Eßlöffel Rinderfettpulver.
Als Zwischenmahlzeit mal nen Becher Hüttenkäse, einen Naturjoghurt, 20%igen Quark, ein Stück fettes Suppenfleisch, ein Ei oder auch zwei, usw.
Kauartikel mehrmals die Woche, aber nicht täglich.
Abends wird das Nassfutter noch angereichert mit Kartoffeln, Reis oder Nudeln und Gemüseresten von unserem Essen, auch Obst wie Banane und Apfel und anderes.
Leckerlis unterwegs rechne ich erst garnicht dazu.Seit ca. drei Monaten bin ich auch dazu übergegangen, ihm ein gutes kaltgepreßtes Trockenfutter zur freien Verfügung hinzustellen. Ein gefüllter Napf steht immer da.
Er frißt sich nicht sinnlos voll ! Meist nur so zweimal die Woche ( ich hab mir das nämlich immer notiert *gg) frißt er abends, noch nach seinem Naßfutter, den ganzen Napf mit Trockenfutter zusätzlich, immer dann, wenn wir einen auch für ihn anstrengenden Tag hatten, mit viel Auslauf und vielem Spiel mit anderen Hunden, mehr als sonst oder wenn er viel geschwommen ist. Also er braucht das dann einfach, so interpretiere ich das
. Ansonsten rührt er das Trockenfutter nicht an.Endlich kann ich so sein Gewicht halten .

Lasse ich übrigens nur eine Woche den Haferflockenbrei und die zusätzlichen Kohlehydrate weg, habe ich ja alles ausprobiert: sofort ein Kilo Gewichtsabnahme
!Erst jetzt haben sich die Kothaufen auf morgens zweimal und dann – manchmal - nachmittags ein drittes Mal reduziert.
Sorry für den halben Roman
– aber ich hoffe, dass dir meine Beschreibung vielleicht ein bißchen hilft oder dir die eine oder andere Anregung gibt.Gute Besserung für deinen Hund und dir noch viel Freude mit ihm- es sind einfach die tollsten Hunde für mich
! -
Ich halte auch nichts davon, einen Hund auf eine Futtersorte oder –art zu spezialisieren. Lebensumstände, Finanzen usw. können sich mal ändern und dann hätte ich einen Hund, der damit nicht zurecht kommt ? Nee, möchte ich nicht.
Persönlich bin ich ein Anhänger der Mischfütterung, finde das auch einfach gesünder. Zumindest bilde ich mir ein, dass ein Hund kaum einen Mangel an irgendwas erleiden wird, wenn er abwechslungsreich gefüttert wird
.
Bei uns gibt es daher von Anfang an mal (gutes)Trockenfutter, dann wieder Nassfutter, eine sogenannte „Barf-„Mahlzeit, Reste von unserem Essen, sowohl rohes als auch gekochtes usw., natürlich alles in Maßen. Bekommt ihm prima, er frißt alles, Output mit mittlerweile drei Haufen am Tag finde ich auch ok., das Fell ist top. Kein Pupsen, kein Maulgeruch usw.
.Was spricht eigentlich dagegen, deinen Zweithund genauso wie deinen Ersthund zu ernähren, das habe ich nicht verstanden
?