Beiträge von Lilaja

    Hm, die seltensten Hunderassen in meiner Umgebung:

    - eine afghanische Windhündin

    - ein peruanischer Nackthund, intakter Rüde

    - riesiger Kangal, der seinem "Wachhundberuf" auf einem großen Bauernhof nachgehen darf (Gott sei Dank alles eingezäunt, ich hab Schiß vor dem Hund, der beißt zähnefletschend und tobend in den Maschendraht, wenn wir vorbeigehen)

    Sunny trägt das Scalibor-Halsband, wir sind letztes Wochenende gerade aus dem Urlaub zurückgekommen, waren wie immer in Südfrankreich. Tägliche Waldwanderungen, nicht eine Zecke. Vielleicht gibt es aber dort auch keine, keine Ahnung.

    Heute morgen im Wald- wird sind jeden Morgen im Wald mit ihm- hat mein Mann mal gleich vier Zecken abgelesen, eine hatte bereits angedockt. Hat er gleich entfernt, Zeckenzange haben wir immer dabei.

    Ein gerade vorbeikommender Vizsla wurde von ihm auch gleich mitbehandelt, der hatte eine Zecke direkt über dem Auge, schon recht dick. Der hat ebenfalls still gehalten und sein Frauchen war ganz happy, uns getroffen zu haben :applaus:.

    Alles, was du beschreibst, ist für mich völlig normales hündisches Verhalten. Ich sehe da keinen Grund für einen Chip.

    Könnte es sein, dass eher du damit Schwierigkeiten hast, wenn dein Hund scheinbar aufgeregt durch die Gegend läuft ? Hunden werden draußen doch regelrecht mit Gerüchen aller Art bombardiert, da ist ein bißchen Aufregung über den einen oder anderen Geruch völlig normal :???:- meine Meinung .

    Natürlich schläft unser Schatz mit uns im Bett :nicken:. Hygieneprobleme haben wir dabei nicht, Herr Hund wird nach jedem Gassi kurz in die Dusche verfrachtet, Pfoten werden abgeduscht, notfalls auch ne Unterbodenwäsche bei Regen usw. Also ne saubereren Hund gibt es nicht :roll:. Und die paar Haare, puh, mich stören die nicht. Ich verliere jetzt im Alter auch Haare :ugly: .

    Sunny muss immer Körperkontakt mit uns beiden haben- gleichzeitig :herzen1:! Notfalls streckt er sich so, dass er auch ja jeden berühren kann. Am liebsten kuschelt er sich an Bauch oder Rücken einer Person, dann wird aber mindestens ein Bein soweit weggestreckt, dass er die andere Person berühren kann…..und er teilt das Ankuscheln richtig auf, ein paar Stunden bei mir, dann bei meinem Mann :herzen1:dog-face-with-floating-hearts-around-headface.

    Wenn es zu warm wird, ist mir diese Nähe zu viel, ihm wohl auch, ich schwitze stark. Aber dann schafft er es, mit Abstand zu liegen – und er legt dabei seine Schnauze in meine Hand …..wir lieben diesen Hund einfach :herzen1:heart-eyes-dog-face:cuinlove: und gemeinsam mit ihm schlafen wir beide viel besser :bindafür:.

    Ja, das finde ich auch echt zu teuer, man sollte auch die Kirche im Dorf lassen :???: .

    In meiner Gegend kostet eine Trainerstunde – ziemlich egal, bei wem- um die 50 Euro.

    Du hast ja deine Postleitzahl angegeben, vielleicht kann dir jemand hier aus dem Forum einen vernünftigen, bezahlbaren Trainer in deiner Gegend empfehlen :gut: .
    Zu deiner zweiten Frage bezüglich Rütters Dogs kann ich nix sagen. Vermute mal, auch bei diesen Hundeschulen gibt es solche und solche Trainer. Nur, weil man nach einem bestimmten Konzept gelernt hat, heißt es ja noch nicht, dass derjenige dann auch ein guter Trainer ist :ka: .
    Wünsche dir sehr, dass du hier eine gute Empfehlung bekommst :winken: .

    Also kleine Hunde mit kurzen Beinen, bzw. Hunde, die dem Boden recht nahe sind, sehe ich bei dieser Art Erkrankung nicht. Habe eine rheumakranke Freundin :verzweifelt: . Sie meint immer, alle kniehohen Hunde seien für sie ideal, denn die könne sie relativ problemlos streicheln, knuddeln oder anleinen (sie sittet manchmal den Hund ihrer Nachbarn, ein mittelgroßer Mischling :smile: ).

    Dann möchte ich hier doch mal den Glatthaar-Foxterrier in den Raum werfen
    Finde, bei dem trifft alles zu, was sich deine Freundin wünscht. Größe, Gewicht, ansprechende Optik, finde, das paßt :D .
    Kenne zwei, verschiedene Halter. Sind beides lebhafte Hunde :herzen1: , aber keinesfalls hektisch oder hibbelig –jedenfalls die beiden Exemplare nicht. Sind große Schmuser vor dem Herrn, schlafen mit im Bett, kuscheln ist das Größte. Stundenlanges Wandern, auch im Gebirge, kein Problem. Beide sind verträgliche, freundliche Hunde (was natürlich auch was mit der Erziehung zu tun hat), Jagdtrieb mäßig und gut händelbar, Hunde können frei laufen.
    Vielleicht guckt sie sich auch mal die Foxls an :winken: .
    Oder sie schaut mal im Zergportal. Dort gibt es unzählige Pflegestellen, sicher auch welcher in ihrer Nähe, mit Hunden in allen Größen und jeder Optik und jeden Alters, man kann die Suche auch gut eingrenzen. Sie sieht erstmal die Optik, hat ne kurze Beschreibung. Bei Interesse kann sie ja über die Pflegestelle vieles herausfinden und den Hund auch persönlich kennen lernen und herausfinden, ob er zu ihr und ihrer speziellen Situation passen würde. Das fände ich ideal :bindafür: .
    Jedenfalls viel Spaß bei der Suche. Würde es nett finden, wenn du dann mal postest, was es denn geworden ist :D .

    Als Sunny zu uns kam, habe ich sofort eine OP-Versicherung abgeschlossen, die wir auch schon ordentlich nutzen mußten, da war ich heilfroh drum.
    Aufgrund vieler kleiner Verletzungen, die er sich in den ersten drei Lebensjahren zuzog – dieser Hund hatte das Talent, buchstäblich in jedes scharfe Teil zu treten, dass auf irgendeinem Feld oder Wiese rumlag, also jedes Mal TA, manchmal genäht, dazu diverse bis ins Nagelbett gespaltene Krallen, die unter Narkose gezogen werden mussten, mal eine Magenspiegelung usw :fear: .
    Da waren wir schon bei weit über 3000 Euro und ich ärgere mich heute noch, dass ich nicht eine Komplettversicherung abgeschlossen habe :wallbash: .
    Hatte schon zwei Jahre vor Hundeanschaffung angefangen, ein Sparbuch für ihn zu führen. Als er kam, waren da ca. 5000 Euro drauf und ich dachte, das ist viel. Rate mal, wieviel jetzt noch drauf ist… :hust:
    Wenn du Glück hast, muss dein Hund nie zum TA, außer für etwaige Impfungen. Wenn du Pech hast, hast du einen Kandidaten, der zum besten Freund des TA wird. Kenne im Hunde-Bekanntenkreis beides.
    Da man das aber halt nicht vorher weiß, würde ich auf Nummer sicher gehen, die OP-Versicherung halte ich für ein Muss. Bei einer OP bist du ganz schnell mit mehreren Tausend Euro dabei, wer kann das schon so aus dem Ärmel schütteln ?
    Weißt du, ich wollte auch nie in die Situation kommen, dass ich sagen muss „tja, mein Hund ist sehr krank und eine OP könnte ihm helfen, aber ich kann mir die nicht leisten, sorry“ - mein Hund hat das gleiche Recht auf ordentliche ärztliche Hilfe wie ich auch :nicken: . Nur meine Meinung.