Beiträge von Fullani

    Also ich habe ja einen Westernsattel, den ich erst vor einem halben Jahr gekauft habe. Gebraucht, von meiner Sattlerin, nachdem sie ungefähr vier mal da war, war endlich ein passender dabei.
    Aber mein Pö hat Muskeln aufgebaut und ich merke, dass der Sattel nicht mehr optimal passt. Sattlerin kommt nächste Woche, um das anzuschauen.
    Außerdem geht es mir um die Arbeit auf dem Platz, zur Gymnastizierung. Ich wäre da gerne näher am Pferd, ohne es in seinen Bewegungen einzuschränken und mit einem Sattel, der dem Pony wirklich passt - und das am besten möglichst lange.

    Und da kam eben so der Gedanke an einen baumlosen Sattel oder eben einen mit Lederbaum. Angeschaut (also im Netz + nach Erfahrungsberichten gesucht) habe ich mir die Hidalgo, Deuber und Barefoot.
    Aktuell finde ich die Hidalgo und die Idee dahinter mit dem flexiblen lederbaum recht ansprechend...daher meine Frage hier.

    Hat jemand die Sattel schon einmal getestet und wieder zurück gegeben? Hat das problemlos funktioniert?
    Meine Angst ist, dass die Idee nicht aufgeht und Pony den Sattel bescheiden findet und ich dann mit dem teuren neuen Sattel dasteht und den nur unter massiven Wertverlust wieder verkaufen kann.

    Also der Little Jules sieht ja toll aus @Theobroma. Hübscher Kerl :herzen1: Wieso ist es mit dem Stütchen nix geworden? Hab das irgendwie bissl überlesen glaub ich.

    Ach du meine Güte, so etwas braucht man einfach gar nicht @Sunti... :fear: Abhau-Pferdchen sind mein persönlicher Horror. Erst vor ein paar Tagen war doch auch der Unfall auf der A10... =(

    Wie steht ihr eigentlich baumlosen Sätteln gegenüber? Hatte da irgendwie ein wenig rum überlegt, bin aber aktuell nicht sicher und im Bekanntenkreis reitet niemanden baumlos.

    Mein Pony ist momentan größtenteils brav, auch alleine im Gelände. Nur nervig ist ihre Angst vor Büschen, hohem Gras und einfach allem, wo ein Tiger drin lauern kann (aber nur, wenn’s Gestrüpp ist! Hütten, Garagen etc kein Thema - aber mit Botanik hat es das Pony wohl nicht so :lol:)

    Naja aber ihr neues Kopfstück steht ihr wirklich ausgezeichnet =)

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    Ich denke, wenn man UNBEDINGT einen Therapie Hund möchte, sollte man sich bei anderen Rassen umsehen.
    Sollte es aber möglich sein, wenn der Hund sich grundsätzlich eignet, aber eben kein „muss“, dann kann das mit einigen Aussies schon klappen.

    Mein Rüde findet fremde Menschen generell eigentlich toll, allerdings sind laute oder unkontrollierte Bewegungen nicht seins. Also fallen Kinder oder sich entsprechend verhaltende erwachsene Menschen raus, das wäre purer Stress für ihn.

    Meine Hündin findet eh alles fremde unnötig, was atmet. Mit ihr hätte man einen Hund, der sich nicht eignen würde, weil sie ungern von fremden Personen betatscht wird.
    Bei Leuten, die sie kennt (zB eine feste Schulklasse) könnte ich mir das bei ihr wiederum sehr gut vorstellen.

    Wach- und Schutztrieb wäre bei beiden eher das geringere Thema denke ich.

    Nicht konstruktiv, aber ich bin auch dringend für einen Pony Pool :lol:


    Es ist eben wirklich nicht einfach! Am liebsten wäre mir eine Art Balltränke, aber ohne fließendes Wasser kann ich das eben leider vergessen.

    Kriminelle Energie ist bei uns reichlich vorhanden, deswegen muss da jetzt getüftelt werden.

    Ich finde das mit der Holzabdeckung gar nicht verkehrt, auch die Gitter je nach Anbau (!) nicht. Werde mal im Baumarkt gucken und Inspiration walten lassen.

    Shettys sind halt wirklich nochmal ausgesprochen experimentierfreudig, je mehr man baut und macht, desto interessanter finden die Schlawiner das auch noch...

    hach die Schlawiner :lol:
    Shettys sind einfach toll :herzen1: =)

    @Theobroma wieso liegen Pläne auf Eis? :( :

    Wir hatten heute eine Sitzschulung bei einer Trainerin die gleichzeitig Menschen - Physio ist. War höchst aufschlussreich und interessant!

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    Ich habe mit den Hunden schon einige Wanderungen gemacht, die an die drei Wochen gedauert haben. Das war auch immer die pure Freiheit und es fühlte sich seltsam an, wieder heim zu kommen.

    Zu Pferd war das Ganze aber neu für mich. Das Lesachtal bietet optimale Voraussetzungen für geländegängige und ausdauernde Kraxel Pferde (und schwindelfreie Reiter :lol: ). Nicht nur einmal musste man auf schmalen Wegen einem Abgrund trotzen. Da hieß es...vertraue deinem Pferd! Wir kamen insgesamt bis auf 1600 Höhenmeter hoch, ab etwa 1800m lag noch so viel Schnee, dass wir nicht weiter sind.

    Ich habe auch einige Fotos mitgebracht. Leider nie von der spektakulären Sorte, da man an eben solchen Stellen alles im Sinn hatte, nur nicht fotografieren :lol: aber es sind dennoch schöne Andenken finde ich.


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    Nach vier Tagen Wanderreiten ist es schon seltsam wieder in der Zivilisation inkl. Alltag anzukommen.

    Es war wirklich eine unglaublich tolle Erfahrung. So etwas ist eh kaum in Worte zu fassen, die Eindrücke müssen nun erst einmal verabeitet werden.

    Bei mir steht jetzt ganz sicher der Hängerführerschein an und dann wird das Lesachtal das nächste mal mit eigenem Pony unsicher gemacht.

    Nein, wir sind bei Bekannten, die einen (Pferde) Hof führen und reiten auf deren Pferden.
    Hafi gibt’s auch, sonst eben Noriker (das ganze Linke), Appis, einen lusitano und ein paar Quarter.
    Mein Fall sind alle Pferde hier... :D
    weil sie einfach unglaublich gut ausgebildet, toll erzogen und zudem noch unkompliziert und lieb sind. Ich bin total begeistert. Wir hatten gemeinsam so viel Spaß heute, Pferd und Mensch war glücklich =) Aber es wird auch ständig daran gearbeitet, auch während unseres Ritts haben wir die Pferde gymnastiziert und wurden stets zur Konsequenz aufgerufen :lol:
    Macht echt viel Freude =) aber nach 8 Stunden im Sattel weiß man auch, was man getan hat...