Mein Felchen und mein Mexx waren DAS Dreamteam. Da gab es einfach keine echten Konflikte. Beide wussten, dass man mich nicht zu Ver-Ressourcen hat und alles andere war gar kein Thema. Weder Spielzeug, noch Futter, Enge, Liegeplätze oder ähnliches
die beiden hatten sich so gern und es war absolut kitschig-harmonisch 
Nachdem ich mein Felchen vor gut 1,5 Wochen gehen lassen musste hat Mexx sehr gelitten. Er hat nichts mehr gefressen und wirkte apathisch, quasi plötzlich gealtert. Ohne die Felia hatte er gar keinen Antrieb mehr.
Mexx hat schon einmal einen Kumpel gehen lassen müssen, meinen Lucky damals vor 8 Jahren, das hat ihm nicht so zugesetzt.
Aber Felchen und Mexx hatten einfach eine besonders enge Bindung zueinander, sie haben nicht einfach miteinander gelebt und es war okay, sondern sie mochten sich sehr.
Eine Prügelei war völlig undenkbar zwischen ihnen. Das gabs einfach nicht.
Um Mexx etwas zu unterstützen ist die Hündin meines Vaters ein paar Tage bei uns. Die beiden kennen sich ja gut und harmonieren auch recht gut. Es klappt auch, die Bonnie muntert Mexx tatsächlich auf und nachdem sie da war, begann er wieder mehr "teilzunehmen" am Leben. Allerdings kennt Bonnie keine Regeln, das führte zu Beginn doch zu Situationen, die ich ganz klar managen musste. Sie macht das zwar sehr subtil und vermeintlich 'freundlich', aber ihre Intention ist klar (mich beanspruchen z.B.) - so etwas dulde ich nicht und regle das für die Hunde.
Sie hat das dankbar angenommen und seitdem klappt es recht gut mit den beiden. Ansonsten wäre das denke ich ein potentieller Konfliktherd langfristig, würde man da nicht einschreiten...