Beiträge von Fullani

    Oh cool, Jennja viel Spaß bei der Analyse! Wäre cool, wenn du berichtest, würde mich auch interessieren =)

    Ich bin jetzt seit ewigen Zeiten mal wieder laufen gegangen und habe gestern locker angefangen mit gemütlichen 6 km. Das hat so viel Spaß gemacht, diese bunte Herbstlandschaft :herzen1: (in den letzten Monaten habe ich v.a. funktionales Training gemacht, schaffe ich aber zeitlich nicht mehr).

    Joa und aus zeitlichen Gründen werde ich aber ab nächster Woche morgens laufen. Heißt für mich um 4 Uhr sollte ich los laufen...bin gespannt, ob ich das packe xD Zumindest zwei mal unter der Woche 6km morgens habe ich mir für den Start vorgenommen.

    Am Wochenende ist das ja entspannter :smile:

    Was ich unglaublich schade finde, ist, dass - egal was man nun isst - oft die Wertschätzung für Essen, für Nahrungsmittel flöten gegangen ist.

    Es wird nebenbei gegessen, kaum gekaut, schnell schnell. Am besten „to go“. Herkunft? Piepsegal. Saisonal? Ebenso uninteressant. Abgelaufenes wird zu schnell entsorgt. Generell wird viel zu viel entsorgt. Eine Folge des Überflusses.

    Kaum einer ist wirklich dankbar, begegnet den Nahrungsmitteln mit der angebrachten Wertschätzung und geht wirklich sorgsam damit um (im Sinne von: wo kommt es her? Musste ein Lebewesen sein Leben dafür geben? Ist überhaupt Beerenzeit aktuell? Wie lange und an welchem Ort kann ich es lagern, wie lange kann ich es genießen?). Sowas eben.

    Achtsamer und wertschätzender Umgang mit Nahrung...


    Ich für meinen Teil ernähre mich seit längerer Zeit rein pflanzenbasiert und achte dennoch auf möglichst regionale saisonale Produkte. Nicht jeder Veganer isst das ganze Jahr und ständig exotische Lebensmittel.

    Nichtsdestotrotz finde ich die Grundeinstellung hinter dem Essen, also die erwähnte Achtsamkeit und Wertschätzung, interessanter, als ob jemand nun vegan, omni oder sonst was isst. Denn ICH bin davon überzeugt, dass mit der entsprechenden Einstellungen auch ein ressourcensparender Umgang einher geht und das der Ansatz für viele Besserungen sein könnte.

    (Und dass nicht alle schnell schnell etwas in sich stopfen ist mir auch klar; war deutlich überspitzt, aber dennoch eine Beobachtung die ich bei diversen Gelegenheiten machen durfte).

    Wechselt ihr bei Junghunden eigentlich auch manchmal das Futter? :denker:

    Meine Nuca, 4 Monate alt, bekommt Josera Youngstar. Eine Bekannte (die Tierärztin ist) meinte nun, ich solle auf jeden Fall ab und zu wechseln, wenn sie denn Wechsel verträgt ODER zumindest immer wieder etwas hinzu füttern, wie Omega 3 Fettsäuren, verträgliche Milchprodukte, Eier etc :???:


    Wie handhabt ihr das denn?

    Eier, Hüttenkäse mit Karotten, paar Nudel, Hirse, Karotten Fenchel Topf etc bekommen die Hunde ab und zu sowieso als Müllschlucker von meinem Freund und mir |) aber wirklich ernährt eben durch ausschließlich Trockenfutter.

    Ich wollte bewusst KEINEN Aussie mehr. Mein Felchen war für mich der perfekte Hund, der perfekte Aussie schlechthin, mein Mexx ist der perfekte Aussie Rüde für mich. Da kommt keiner mehr ran.

    Natürlich ist das rein rational nicht zu erklären. Ist eine emotionale Entscheidung gewesen.


    Sicher wäre ich auch wieder mit einem Aussie glücklich geworden, aber nun mit einer anderen Rasse, gänzlich anderer Optik, anderen Eigenschaften bin ich auch sehr glücklich.

    Zudem ist das KHCollie Kind so höflich zum älteren Mexx, das passt super. Und ich sehe jetzt schon sehr viele Vorteile von kurzem Fell xD

    Das war wohl die richtige Entscheidung.

    Tendenziell mag ich aber gewisse Eigenschaften nicht missen, was einen dann schon „in eine Ecke“ treibt, bei mir ebenfalls die Hütis. Nichtsdestotrotz möchte ich nichts ausschließen, wer weiß schon was kommt. :pfeif:

    Lediglich absolute Spezialisten, ohne dass ich die geeignete Aufgabe bereit halte (egal ob HSH, Jagd- oder Hütespezialist) , Molosser sowie Qualzuchten kann ich ausschließen.

    Ich könnte irgendwie gar nicht sagen, welche Farbe etc mir am meisten zusagt :???: immer wenn ich beschlossen habe „nö, die Farbe mag ich nicht!“ sehe ich einen Collie in genau dieser Farbe, den ich am liebsten klauen würde :lol:

    Kommt bei mir total aufs Gesamtbild an.

    Inzwischen mag ich einzelne Hunde aller Farben in allen Konstellationen bei Langhaar und Kurzhaar xD Hauptsache nicht zuuuuuu viel Plüsch. Das finde ich optisch nicht soooo ansprechend. Ich mag es gerne, wenn man man den athletischen und funktionalen Körper der Collies sieht :nicken: wobei es auch unglaublich süße Plüschis gibt...ach ich geb’s einfach auf mit den Vorlieben und nehme sie alle |):lol:

    Also ich denke es kommt nicht nur auf die Kilos an, sondern auch auf die 'Bauweise' des Hundes. Und auf die Herkunft...

    Mein erster Hund war ein Mini-Yorkie von 1,5kg, also ein echter Kleinsthund. Und ja, da gab es schon die ein oder andere gefährliche Situation und der Zwerg war deutlich anfälliger, als alle anderen Hunde, die ich je kannte und kenne. Er war aber eben auch echt unfassbar filigran und ständig krank (aus keiner guten Zucht, schlechten Start ins Leben gehabt). Da kam einfach viel zusammen.

    Er hatte auch gefühlt alles, was so ein Hund haben kann. Von Patella Luxation über offene Fontanelle bis hin zu massiven Problemen mit den Zähnen, trotz gewissenhafter Pflege usw (Liste lässt sich erweitern.... )

    Meine Oma hatte früher immer Dackel und Chihuahuas, die allesamt deutlich robuster waren, als mein Lucky. Besonders die Chihuahuas waren sehr robust. Und die kleine Yorkie Hündin meiner Cousine war auch richtig richtig robust, quasi unkaputtbar (die ist 16,5 Jahre alt geworden und war so klasse :herzen1: ). Und die konnten auch problemlos alles mitmachen und waren nie so krank, wie mein Bub...

    Wie gesagt, er stammte auch aus ominöser Quelle...

    Lucky ist dann letztlich mit 11 Jahren an einem Magen Darm Virus verstorben, obwohl er in der Klinik an einem Tropf hing und rundum versorgt war, aber sein kleiner Körper hatte einfach zu wenig entgegen zu setzen :(

    Die Chis meiner Oma hingegen wurden allesamt steinalt und das auch ziemlich gesund und fit. Obwohl sie auch nicht viel schwerer waren, aber 2.5kg sind dann doch merkbar anders als 1,5kg. Und in dieser Größenordnung spürt man dann doch jedes Kilo massiv finde ich.

    Bei Gruppenfotos darf man einfach nicht aufgeben =)

    Das ist sehr lieb =) aber der Mexx ist zwar mitten in München groß geworden, inzwischen ist er dennoch eher froh, wenn er nicht mitten in ein Hundegetümmel muss |) bekannte Hunde sind super, aber so viele fremde, das braucht er nicht (mehr).

    Oh wie cool LeoniLisa :applaus: dann haben wir ja hier im Forum fast schon eine echte oberbayerische Collie Gäng :applaus:

    Klingt prima :smile: da wären wir auf jeden Fall dabei, zumindest das Junggemüse. Irgendeiner muss die Gruppenbilder dann ja ordentlich torpedieren :laola::mrgreen-dance:;)

    Das kann sie nämlich bestimmt gut :nicken:

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