Also ich denke es kommt nicht nur auf die Kilos an, sondern auch auf die 'Bauweise' des Hundes. Und auf die Herkunft...
Mein erster Hund war ein Mini-Yorkie von 1,5kg, also ein echter Kleinsthund. Und ja, da gab es schon die ein oder andere gefährliche Situation und der Zwerg war deutlich anfälliger, als alle anderen Hunde, die ich je kannte und kenne. Er war aber eben auch echt unfassbar filigran und ständig krank (aus keiner guten Zucht, schlechten Start ins Leben gehabt). Da kam einfach viel zusammen.
Er hatte auch gefühlt alles, was so ein Hund haben kann. Von Patella Luxation über offene Fontanelle bis hin zu massiven Problemen mit den Zähnen, trotz gewissenhafter Pflege usw (Liste lässt sich erweitern.... )
Meine Oma hatte früher immer Dackel und Chihuahuas, die allesamt deutlich robuster waren, als mein Lucky. Besonders die Chihuahuas waren sehr robust. Und die kleine Yorkie Hündin meiner Cousine war auch richtig richtig robust, quasi unkaputtbar (die ist 16,5 Jahre alt geworden und war so klasse
). Und die konnten auch problemlos alles mitmachen und waren nie so krank, wie mein Bub...
Wie gesagt, er stammte auch aus ominöser Quelle...
Lucky ist dann letztlich mit 11 Jahren an einem Magen Darm Virus verstorben, obwohl er in der Klinik an einem Tropf hing und rundum versorgt war, aber sein kleiner Körper hatte einfach zu wenig entgegen zu setzen 
Die Chis meiner Oma hingegen wurden allesamt steinalt und das auch ziemlich gesund und fit. Obwohl sie auch nicht viel schwerer waren, aber 2.5kg sind dann doch merkbar anders als 1,5kg. Und in dieser Größenordnung spürt man dann doch jedes Kilo massiv finde ich.