Beiträge von Fullani

    Nur 10 Minuten von uns entfernt wohnt ja eine inzwischen 6 Monate alte KHC Hündin.

    Nuca und sie verstehen sich prima und sind richtige Freundinnen. Das freut mich besonders, weil Nuca nicht viele Freunde hat - böse Zungen behaupten, sie sei eine Eigenbrötlerin :lol:

    Zwischen den beiden herrscht entspanntes, echtes Spiel. Mal läuft der eine, mal der andere, mal liegt Nuca, mal Dinka. Und irgendwann, wenn die erste Euphorie raus ist, erkundet man gemeinsam die Gegend. Sehr nett :herzen1:

    Mini Collie und großer Baby Collie

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    Spielgesichter a la Krokodil

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    Zahnkontrolle

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    Hab dich!

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    Die Süße, so groß!

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    Emil ist wirklich sehr hübsch :herzen1:

    Nuca ist mit anderen Hunden ja nicht so nett, daher ist Spiel usw mit Vorsicht zu genießen. Sie würde gerne jagen und mobben oder sich prügeln, je nach Gegenüber.

    Mit passenden Hunden spielt sie aber auch sehr süß. Ganz begeistert ist sie von einem Boxer Rüden, der ihr total verfallen ist. So hat ihre Majestät das gern :lol:

    Nuca, intakte Kurzhaar Collie Hündin, 1 Jahr und 3 Monate alt, 53cm groß und heute 14,8 kg schwer

    Mexxchen, intakter Aussie Rüde, 15 Jahre und 3 Monate alt, 50cm groß und 17,5kg schwer (kaum mehr Muskeln hat er leider; früher war er schwerer, so um die 19kg, und gut so)

    Ich habe auch Fotos vergessen.

    Nuca

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    Mexx ist unbeurteilbar mit seinem Fell.

    Ich hab mal ein altes Bild aus jungen Jahren, wo bissl was zu erkennen ist. Da hatte er sicher um die 19kg.

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    Nuca war das letzte Wochenende mit mir auf einem Mantrail Event. Hieß also viel Warten im Auto, wir haben auf einem Campingplatz übernachtet (in meinem Caddy), viele andere Hunde, demnach verdammt viel Input.

    Hat sie überraschend gut gemacht. Nicht gepöbelt, fast nicht gebellt.

    Sa und So gab es je 2 Trails für sie, hat sie auch super gemacht.

    Bin immer noch ganz überrascht.

    Nun heißt es erstmal Ruhe, um den ganzen Input zu verarbeiten.

    Sie ist und bleibt allerdings eine Kackbratze mit anderen Hunden. Sie pöbelt gerne, wenn sich die Gelegenheit ergibt und ich nicht eingreife, geht Streit nicht aus dem Weg sondern gießt noch Öl ins Feuer, wenn es sein muss und benimmt sich gerne wie offene Hose.

    Ich moderiere viel und wähle die Hundekontakte mit Bedacht, damit sie sich da in eine Richtung entwickeln kann, die mir gefällt.

    Aber ihre 'Grundart' ist einfach nicht besonders...."nett" xD Die alte Rebellin :barbar::lol:

    Nun, er hat schon länger eine Thrombozytopenie und kann leider auch nicht mehr Auto fahren seit seinem zweiten Vestibular Syndrom. Wir hatten auch kurzzeitig neben radikaler Chirurgie eine Bestrahlung in München andiskutiert, aber ich möchte ihm das häufige und lange Autofahren ersparen (er hat früher Autofahren geliebt, aber seit dem VS geht da gar nix mehr). Ich weiß nicht, inwiefern die LMU nur über den Laborbericht eine Prognose abgeben könnte.

    Es ist an so einer doofen Stelle, dass tatsächlich die gesamte rechte Lefze, ein Teil der Backe und Wange entfernt werden müsste, es liegt an der gesamten Länge auf. Ist inzwischen (es wächst rasant!) etwa 4 cm lang.

    Ja, das stimmt natürlich, dass Röntgen u.U. nicht alles zeigt.... Dass bereits der Lymphknoten betroffen ist, macht es natürlich nicht einfacher.

    Und zudem eben seine aktuell gute Verfassung ansonsten, die ich nicht riskieren will.

    Er ist ja zudem noch Herzkrank.

    Ich habe Angst, durch die OP zwar vielleicht ein paar Monate zu gewinnen, aber Lebensqualität zu verlieren. Und da vertrete ich die Meinung, lieber kürzere Lebenszeit ohne Schmerzen, als mehr Lebensmonate mit Schmerzen oder Leiden. Auf der anderen Seite will ich nichts unversucht lassen.

    Ach Mensch :(

    Ich danke euch.

    Es ist einfach besch***. Im Grunde steht eine OP an der Stelle unter den Voraussetzungen fast nicht zur Diskussion. Aber es fühlt sich so schlecht an. Es macht mich so traurig. Ich will das nicht, es ist doch nur so ein doofer Knubbel :(

    Das rasante Wachstum macht mir echt Angst. Ich hab ihn so lieb und es ist so hart, sich damit abzufinden, dass es vermutlich in seinem Sinn ist, einfacht "nichts" zu tun, außer ihm noch eine tolle Zeit zu bereiten und gut auf ihn zu achten.

    Ohje lillameja, ich drücke dir auch die Daumen, für noch gute verbleibende Zeit :streichel:

    Hach mein Mexxchen.


    Wir haben vor etwa einem Monat ein malignes Melanom festgestellt, im Maulwinkel innen (wir haben den Knubbel entfernt und den Lymphknoten punktiert sowie ein Röntgen der Lunge vorgenommen à noch keine Metastasen in der Lunge in Sicht, aber böse Zellen im Lymphknoten).


    Wir hatten aber Hoffnung, dass der Knubbel langsam wächst, falls er überhaupt wieder kommt und hatten weitere Schritte wegen des Lymphknotens besprochen, aber nun ist der Knubbel nach nur drei Wochen fast genauso groß wie vor der Entfernung. Mit ausreichend Abstand schneiden geht nur, indem man ihm die halbe Backe entfernt. Und der Lymphknoten müsste auch raus. Mexx geht es momentan super, er genießt sein Leben, hat unglaublich gute Laune und wird nach Strich und Faden verwöhnt. Er ist 15 Jahre und 3 Monate alt.


    Wäre es fair, ihn nun einer so großen, mit Leiden verbundenen OP zu unterziehen? Wie viel Zeit, bzw vielmehr wie viel Qualität und GUTE Zeit gewinnen wir dadurch


    Noch dazu hat Mexx immensen Stress beim Tierarzt. Er benimmt sich gut über Gehorsam, aber durch diverse Krankengeschichten stresst er sich unfassbar in der Praxis.


    Einfach abwarten und zuschauen fühlt sich allerdings so dermaßen schlecht an.

    Aber wäre alles andere nur Aktionismus für mich und egoistisch?

    Diverse Pülverchen, die das Tumorwachstum verlangsamen sollen, bekommt er.


    Ach es ist doch scheiße (entschuldigt, aber es ist einfach so!) sowas :( :