Aber anscheinend sind sich alle einig: Ausweichen ist gut, nicht trainieren ist gut, Umwelt böse.
das eine schließt das andere aber doch nicht aus ![]()
wir haben hier zb. unheimliche viele kleinhunde, die ausschließlich an der flexi "geführt" werden...wobei geführt wirklich nicht der richtige begriff ist. die hängen halt da dran, stoppknopf ist nicht existent, alles wird aufgeregt angekläfft, komunikation welcher art auch immer zwischen HH und hund findet nicht statt...you get the picture...
ich hab hier nun ein modell sitzen, dass andere hunde schlicht überflüssig findet. solange er seine ruhe hat, ist die welt in ordnung, wenn aber einer von besagtem flexikläffern in uns reinbrettert, würde er diesem unmissverständlich klar machen, dass er nervt. möchte ich bei diesem größenunterschied nicht.
aufgrund der erfahrungen, die wir in den letzten jahren mit diesem typ hund gemacht haben, würde er oft auch gerne schon auf distanz erklären, dass er gefälligst in ruhe gelassen wird (ich war nämlich früher der meinung, dass es reichen müsste, mich 1-2 meter neben den weg zu stllen und mein gegenüber vorbei zu lassen
). darf er natürlich nicht. also weiche ich soweit aus, dass die flexi eben gerade nicht bis zu uns reicht und übe trotzdem, dass nicht fixiert o.ä wird.
und mit nem hund der angst hat, würde ich persönlich nun auch nicht gerade an jedem hund der da gerade so ankommt und den man selber nicht gut einschätzen kann, im direktkontakt üben wollen. dafür würde ich mir doch lieber ein paar nette, bekannte hunde suchen.
und zum thema locker sehen...tjoa...ich persönlich hab kein problem, das locker zu sehen, nur erfahrungsgemäß hört das locker sehen spätestens auf, wenn der fremdhund von meinem eine verbraten bekommen hat ![]()