Beiträge von zauberpony

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    ?? ich rede doch auch nicht davon, einen Welpen allein zu lassen, wenn er es nicht kann :)
    Sondern ich meine, für die einen ist die Box eine gute Lösung, für die anderen nicht. Das muss doch jeder für sich entscheiden. Und nicht gleich wieder "der sperrt seinen hund inne Box, auf ihn mit gebrüll!!!"

    Nix da mit "auf ihn mit Gebrüll" :roll:

    es geht doch hier um den 5 monatigen Hund der TS, mit dem Hintergrund habe ich ja geschrieben.

    der Hund ist doch erst 5 Monate alt.
    Bei dem einen dauert es eben weniger lang, bei dem anderen eben länger!

    Dann muss man eben noch 3 Schritte wieder zurückgehen, zu dem, was der Hund noch aushalten kann. Wenn das 30 Minuten sind, sind das 30 Minuten. Wenn es 3 Minuten sind, dann sind es eben 3!
    Meiner konnte auch erst nach einem halben Jahr ca wirklich gut alleine bleiben, die Zeit muss man eben haben.

    Mal hart gesagt (aber es ist definitiv so, meiner Meinung nach): wenn man diese Zeit nicht hat, dann darf man sich entweder keinen Welpen holen oder kümmert sich um jemanden, der so lange auf den Hund aufpasst, wie er nicht alleine bleiben kann.
    Hunde sind nicht aus Jux und Dollerei ungern allein. Sie haben Angst. Dass sie keine Angst zu haben brauchen müssen sie erst ganz ganz langsam lernen. Jemanden, der Angst hat steckt man doch nicht in eine Box. :(

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    Vorher schmeiß ich sie mit ihrem raus.


    :/ irgendwas muss auf jeden Fall passieren. So haut das ja irgendwie nicht hin.

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    Ihr würdet doch auch nicht euren Hund abgeben für einen der euch nichtmal gehört. Dann versuch ich lieber das alles hinzubekommen :???:


    Ne, stimmt schon... kümmert sie sich denn so gar nicht um ihren Hund?

    Wenn DU Probleme bekommst durch ihren Hund... dann würde ich da echt ein Ultimatum setzen. Entweder sie kümmert sich drum, dass ihr Hund kein Problem mehr darstellt, oder ihr Hund stellt (mit ihr?) irgendwo anders ein Problem dar, aber nicht bei dir.

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    Ich weiß ich bin da ein bisschen hyper, aber mit Kauartikeln während dem alleinsein würde ich aufpassen. Was ist wenn deinem Hund mal was stecken bleibt und du bist nicht da?

    ieks, ja, da bin ich ganz genau so wie du....

    Ohjeh.
    In deiner Situation würde ich auch einen der Hunde abgeben... langfristig tust du damit einfach keinem einen Gefallen, weder dir noch den Hunden :sad2:
    das Verhalten deiner Freundin ist ziemlich daneben, auf Hilfe ihrerseits würde ich in Zukunft nicht mehr zählen... :sad2:

    Ja, Schnauzermädel, das stimmt leider Gottes absolut.
    Es gibt etliche Leute, die einen Hund so einer Rassenzugehörigkeit haben und sich dann darauf ausruhen, dass "die Rasse ja einfach so ist".
    Bei meinem Praktikum war genau ein schlanker Labrador dabei... von... 15? Es ist wirklich nicht mehr schön.
    Nicht schön war auch eine kleine Mischlingshündin mit vielleicht knappen 40cm Schulterhöhe und locker 20kg. Die Ärmste rollte nur in die Praxis, zerrte ihr Frauchen hinterher, das sicherlich schon die 65 geknackt hatte und gar nicht mehr gut zu Fuß war und veranstaltet einen richtigen Wirbel in der Praxis.
    DAS war nicht okay. So ein agiler Hund und dazu so ein Frauchen, das passte nicht. Die Kleine hat mir sehr leid getan, wo ein anderer Hund (abgesehen vom Übergewicht) vielleicht sehr zufrieden gewesen wäre.

    Leider ist unsere alte Familienhündin auch ein absolut schreckliches Negativbeispiel gewesen. Ein Labrador- was sonst? "Hat ja nen breiten Brustkorb, die ist einfach so.."- brachte bestimmt ihre 30kg auf die Waage, letztens habe ich Bilder von ihr gesehen und bin fast hintenübergekippt. Als Kind hat man ja doch eine verschobene Wahrnehmung. Unter der Arthrose, die sie später bekam hat sie sehr gelitten. Und das wäre vielleicht nicht notwendig gewesen, da war der Mensch Schuld. Umso erschreckender dass sie jagdlich geführt wurde, ein gewisser Sachverstand (oder einfach nur geöffnete Augen) wäre also eigentlich zu erwarten gewesen.