Beiträge von zauberpony

    Meine Maus spielt auch mit Jeder und Jedem. Futter würde sie auch annehmen, ist aber generell sehr wählerisch. Streicheln lässt sie sich ebenfalls immer gern.

    Ihre persönliche Grenze zieht sie beim Auf-den-Schoß-springen. Das macht sie nur bei Leuten, die sie gut kennt und mag. Und sobald ich mich entferne, sind alle anderen Menschen vergessen. Mitgehen tut sie auch mit Menschen, die sie sehr gern mag und gut kennt, nicht. Da gibts nur ein paar Ausgewählte. Ich finde es super so :)

    Unsere Hunde kommen immer mit. In 98% der Restaurants sind Hunde in Deutschland erlaubt, das ist fast nie ein Problem. Unsere sind lieber dabei, als alleine zu sein. Lautstärke und Gewusel stören die nicht. Meine Hündin war auch schon in Irish Pubs mit Live Musik mit und demletzt waren mir mit beiden in einem Saloon mit Live Musik. Die Hunde haben geschlafen. Der Große unterm Tisch und die Kleine auf meinem Schoß - ich glaube so einen tollen Abend hatte sie noch nie, den ganzen Abend auf dem Schoß liegen dürfen... sie war im siebten Himmel ;)

    Na, dann haben wir doch hier eine kompetente Person gefunden, die den Tierheimhund aufnehmen und resozialisieren kann! ;)


    Sorry, ich empfinde deine Aussagen hier einfach nur als fahrlässig und sie klingen auch nicht nach sonderlich viel Erfahrung auf dem Gebiet. Ist nicht schlimm. Meister fallen nicht vom Himmel usw. Aber dann würde ich mich auch in solchen Themen auch eher zurückhalten. Und- nein, knurren per se ist "keine große Sache", ich finde auch, dass ein Hund knurren darf. Aber in Kombination mit den anderen beschriebenen Situationen ist das sehr wohl ernstzunehmen und ein Maulkorb keine schlechte Sache, auch wenn der Hund "noch nichts gemacht", geschnappt oder gebissen (was übrigens gar nicht klar ist) hat. Warum sollte man es so weit kommen lassen. Und dann ist man auch nicht nicht "mutig", oder hat nur "Angst um seine Haut" wenn man sich selbst schützt oder den Hund nicht "zurückweist, um sich Platz zu verschaffen", sondern schaut, wo das Problem liegt. Das sind jetzt alles Zitate von dir.

    @Farah64 , das ist ja eine interessante Aussage, dass du keine Angst hättest vor Hunden. Kann ich so von mir nicht sagen und fänd die generelle Abwesenheit von Angst oder.. nennen wir es vllt eher "gesundem Respekt" auch einfach ziemlich doof. Das kann nämlich einfach gewaltig schief gehen, auch ein 20 kg Hund, der sich nicht im Griff hat/ Angst hat/ aggressiv ist, kann verdammt viel Schaden anrichten. Geholfen ist dem Hund selbst mit nem Beißvorfall auch nicht. Insofern finde ich es schon ganz richtig, da nicht einfach mit der Einstellung "tjoa, dann muss man dem halt mal zeigen, wo es langgeht und sich nicht einschüchtern lassen" ranzugehen.

    Und ich weiß ja nicht, was du sonst schon so für Hunde näher kennengelernt hast, aber es ist halt schon ein Unterschied, ob so ein kleines 7 kg-Hündchen wie in deinem Avatar schlechte Laune hat oder vielleicht ein Tierheimhund mit schlechten Vorerfahrungen und Aggressionsproblematik. Wobei ich nicht sagen will, dass kleine Hunde nicht ernstzunehmen sind oder auch Schaden anrichten können, wenn man sie auf dem falschen Fuß erwischt. Ne andere Hausnummer ist das dennoch. Das ist dir doch sicher auch klar..

    Ich finde es auch total unsinnig, einem Hund erst beizubringen auf Unterlagen oder auf den Balkon oder sonstwohin zu machen.. wenn er das später nicht mehr soll (? Soll er es später weiterhin?).

    Ich habe damals meinen Welpen Mitte Dezember bekommen und ich wohnte im 4. Stock mit uralt Fahrstuhl bis zum 3. Stock. Mitten in der Innenstadt. Und natürlich hat das auch geklappt und ja, dann muss man halt in Schluffiklamotten nachts durchs Treppenhaus wetzen, um den Hund in den Schnee zu halten. Aber das weiß man ja vorher. Wenn man das zu ungünstig findet (was ich gut verstehen kann, denn, ja, das ist wirklich umständlich!), dann würde ich eher mit dem Hund warten, bis die Wohnsituation passender erscheint.

    Aber in diesem Falle gibt es ja die Möglichkeit, im EG zu nächtigen. Ist doch eine schöne Lösung für die erste Zeit. Dem Hund wird's egal sein und, wer weiß, bei manchen klappt das mit der Stubenreinheit ja auch sehr schnell und mehr als ein paar Nächte im EG sind gar nicht notwendig!

    Ach danke, Sabine, das ist richtig schön zu lesen. Ich vermisse die kleine Handgranate immer noch sehr. Er ist jetzt schon seit 5 1/2 Jahren im Raum nebenan. Mir kommt es manchmal immer noch vor wie gestern. Ich frage mich oft, wie er jetzt wohl wäre.

    Ach, dieser verrückte Hund. Als Hund eine Katastrophe, als Mensch unersetzlich.

    Ich weiß noch, dass du ihn immer viel mit Fussel verglichen hast und nun ist Fussel auch schon bald ein Senior (psst, das muss man natürlich nicht laut sagen!).

    Terrorfussel - Wahnsinn wie tapfer euer Rowdy ist, Sabine. Das ist wirklich schon ein Riesending, was er da mit sich herumträgt. Die Hunde beeindrucken mich doch immer wieder. "Schade" ist gar kein Ausdruck dafür, wie ätzend es ist, dass der dämliche Tumor nun dazwischengrätscht, wo Rowdy an sich noch so fit ist. Andererseits aber auch schön. So kann und konnte er wirklich noch viel Zeit genießen und sie war nicht getrübt von langer Krankheit. Wenn man so will, ist das ja etwas positives. Ich wünsche euch die schönsten aller Tage!