Beiträge von zauberpony

    SanSu ich habe auch mal einen Robo von einer Familie mit kleinen Kindern übernommen. Er war am Anfang auch wahnsinnig scheu, später wurde er aber tatsächlich richtig zutraulich, kam auf die Hand und auch Freilauf war möglich. Insofern... wer weiß! Alles kann, nichts muss! :)

    Ich hab in der letzten Zeit eher "Pech" mit meinen Hamstern. Die letzten zwei und der aktuelle, alles Goldis, sind zwar nach Eingewöhnungszeit nicht mehr richtig scheu (gewesen) und fressen auch aus der Hand, möchten aber ansonsten in Ruhe gelassen werden. Damit ist auch Freilauf nicht möglich. Hat allerdings auch keiner so richtig eingefordert, insofern ist das schon ok. Auch alles Secondhandhamster aus Kinderzimmern, da habe ich den Eindruck, dass die einfach die Schnauze voll haben vom Menschenkontakt :D aber auch ok :)

    Ich habe gerade die ersten zwei Folgen vom "2 vor 12" Podcast von Robert Lehmann und Louisa Dellert gehört. Letztere kannte ich bisher nur von Instagram, wo sie sich rund um Umweltschutz, Nachhaltigkeit usw. engagiert. Ihn kenne ich nicht, aber er scheint Meeresbiologe zu sein. Die erste Folge dreht sich um Zootiere, die zweite Folge geht um Haustiere und fand ich etwas schwach, aber gut. Ich denke, da die Beiden da auch nicht den Anschein zu erwecken versuchen, sie seien Experten, finde ich es okay und warte mal auf die nächste Folge.

    Die Kadaver werden zusammengebracht mit anderem, zB Schlachtabfällen. Den Körpern wird das Fell abgezogen, dann werden sie zerkleinert bis ein Brei entsteht und der dann zu unterschiedlichen Zwecken verwendet, z. B. als Brennstoffe.

    Das sind meine Infos. Um es genau zu wissen, müsste man wohl vllt mal bei einer TKB direkt anfragen.

    So oder so.. "romantisch" ist das nicht, aber dass da kein schönes Grab am Ende rauskommt, ist einem sicher klar, wenn man sein Tier beim TA lässt. Es geht ja nicht anders. Kleinere Tiere dürfen ja im Restmüll entsorgt werden. Ich habe in meiner Zeit als TFA mal die totgeborenen Welpen einer während der Geburt verstorbenen Hündin wieder aus dem Müll gesammelt und zusammen mit der Mutter in den Sack für die TKB getan, weil mir das einfach falsch vorkam, dass die Babys im Müll landen sollten. Den Gedanken, dass die Mutter und Welpen vereint sind, fand ich tröstlich. In die TKB sind sie natürlich trotzdem gekommen.

    In diesem Falle würde ihr Körper dann der Tierkörperbeseitigung zugeführt. Meistens werden die Körper erst eine Weile in einer Tiefkühltruhe gelagert, bis sich eine Abholung "lohnt". Bzgl dessen, ob ihr, sollte ihr letzter Gang nicht zum Tierarzt sein, ihren Körper dort abgeben könnt, würde ich einfach nachfragen.

    Ah, auf dem Laufenden bin ich da nicht, muss ich zugeben. Habe da einige Folgen von abgehört. Ja, stimmt, das wäre wirklich total schade!

    Mir wurde der "Feuer & Brot" Podcast (auch feministische Themen) mehrfach empfohlen, habe davon auch 2 Folgen angehört, aber wurde damit irgendwie nicht richtig warm.

    Ah, da fällt mir noch einer ein: Clitoria's Secrets. Zwei Freundinnen: eine Gynäkologin, die andere interessierte Fragenstellerin rund um Themen um das Fachgebiet. Fand die Folgen, die ich bisher gehört habe, sehr interessant und mag die zwei auch sehr von der Art her. :)

    @Feist, den 100 Frauen-Podcast höre ich auch gern. :)

    Ansonsten ist mein all time favourite eindeutig der "Lila Podcast", der sich mit feministischen Themen befasst. Den höre ich wirklich ständig.

    Hübsch und gut besucht ist zB das Falkensteiner Ufer, ist aber auch nicht fußläufig erreichbar. Du könntest um die Außenalster laufen, das ist eine sehr beliebte Spazier- und Joggingstrecke, da ist aber auch entsprechend viel los.

    Ich glaube, es wäre klüger sich zu entscheiden, ob entweder Städtetrip oder Strandurlaub geplant ist. Ansonsten gibt es ja immer noch die Möglichkeit sich eine FeWo außerhalb von HH zu suchen und den Hund dann stundenweise dort zu lassen, falls der das mitmacht.

    Ich kann/könnte meine beiden Hunde auch jederzeit wegschieben. Bei der einen ist es nie notwendig, weil sie so sensibel ist, dass sie immer schon viel früher reagiert. Bei dem anderen ist es meistens nicht notwendig, weil er sich verbal schicken lässt, aber da er so tiefenentspannt ist, ist auch ein Schieben kein Problem. Manchmal kann er etwas dickfellig sein, da kann es schon mal sein, dass verbale Aufforderungen überhört werden und man irgendwann augenverdrehend den kleinem Büffel mal aus der Schusslinie bugsiert.

    Mein erster Hund hat sehr extrem auf Berührungen reagiert und da habe ich auch jeden Menschen, der ihn kennenlernte, entsprechend gebrieft. Der Hund wurde nicht ohne "Vorwarnung" angefasst und auf keinen Fall auf den Arm genommen oder geschoben oder sonstwas. Ich konnte ihn, wenn ich ihn eben vorgewarnt habe und er wusste, was auf ihn zukam, problemlos auf den Arm nehmen (z. B. als er sich mal an der Pfote verletzt hatte und es daher notwendig war). Ich finde absolut nicht, dass ein Hund so etwas grundsätzlich ertragen muss und würde das jeder Person auch so erklären. Ich sehe auch absolut keinen Grund dazu, körperlich (auch nicht leicht, wenn dem Hund das schon nicht behagt) zu werden, wenn er sich verbal oder körpersprachlich lenken lässt. Und das macht dein Hund doch, ist doch prima! :)

    Alles weitere ergibt sich vielleicht ja auch mit der Zeit, wenn eine stabile Vertrauensbasis da ist. Oder auch nicht, wenn da einfach ein zu großes Unbehagen ist. Gerade bei einem Hund mit Vorgeschichte würde ich das keinesfalls verlangen.