Oh die ist ja schick! Verrätst du ihren Namen? :)
Wirklich wenig Fell, sieht aber auch irgendwie noch so nach Babyplüsch aus, kann das sein? (Vllt täusche ich mich auch, bin gerade nuram Handy)
Beiträge von zauberpony
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Rufus schwarzer Labrador-Vizsla-Mix
Der gefällt mir irgendwie. :) Klingt nach "großer, ruhiger Freund" .. :)Mein Rüde hieß "Floh" als er kam, jetzt heißt er "Fény" (Terrier x Spitz oder auch Black Toymali)
Meine Hündin hieß "Kira", nun heißt sie "Lumière"/"Lumi" (Sheltie)... beide Namen bedeuten "Licht", denn unsere damalige Familienhündin hieß "Shadow" (Labrador, jagdl. geführt) und ich wollte sie irgendwie "ehren".
Beide Namen haben für mich eine sehr, sehr große persönliche Bedeutung. Also mit Copyright drauf, nicht zum Klauen freigegeben!

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Walter- ich hab sowas jedenfalls mal gehört.
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Die können sich zu den ganzen JRTs namens "Jacky" stellen ^^
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Lumi ist ein Traum. Das stimmt. Sie ist ja auch nicht so super plüschig wie manche Shelties und gerade das gefällt mir sehr

:) danke!
Ok, also doch mal Pfoten ausschneiden.. ohjeh, das wird noch Überzeugungsarbeit brauchen, Lumi mag nicht so an den Pfoten angegrabbelt werden

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Wow, Poco- sehr cool!
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Velvi, danke, aber eine Lumi kann ja auch wirklich einfach nichts entstellen ^^
ich denke mal wenn man auf ne Unterfütterung achtet, dann sollte das doch mit dem Geschirr gehen, was "kratziges", was das Fell aufscheuern könnte, würde ich dann eben eher nicht nehmen.
Hast du hier schon mal ein Foto gezeigt von deiner Dame? "Fellarm" würde mich ja interessieren^^
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Hehe, Velvi, schön :)
Fény hat früher Geschirr getragen, weil er so an der Leine gezogen hat. Lumi hatte bisher nur am Anfang mal ein Geschirr an, als sie noch nicht frei lief und dann die Schlepp, bzw. die Flexi dran hatte.
Aber ansonsten fällt mir kein Grund ein, wieso ich ein Geschirr verwenden sollte.
Halsband an/aus geht einfach schneller.. -
Velvi, meine Hündin trägt Halsband oder, mittlerweile, gar nix.
Ich hab auch noch ne Frage: schneidet ihr euren Hunden eigentlich die Pfoten frei?

Noch ein Foto, passend zu den Temperaturen:
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Also richtige Tipps zu geben, wie du dich in der Situation am Besten verhältst, fände ich schwierig. Jede Situation ist anders und die Kommunikation sehr fein.
Eine "nette" Hundebegegnung verläuft zB so, dass die Hunde nicht frontal aufeinander zu gehen, aber sich in einem kleinen Bogen nähern. Schnauze lecken, Schnuppern, Blick abwenden, das sind alles Beschwichtigungssignale, die dem anderen sagen "hey, ich will dir nix". Da ist nichts mit "und in 0,7 Sekunden führe ich bei dem anderen eine Enddarmkontrolle durch!"
Wenn man sich das vor Augen hält, wird es auch klar, wieso man (finde ich) keine Begegnungen an der Leine zulassen sollte. Da ist einfach das Repertoire sehr eingeschränkt und so entsteht gerne mal ein Missverständnis, was auch unschön enden kann. Passiert es bei mir doch mal, dass sich jemand meinem Rüden nähert, obwohl der an der Leine ist, liegt die Wahrscheinlichkeit, dass es richtig knallt bei 99,8%.
Ich finde übrigens auch, dass das eine Sache ist, die, gerade Retriever, auch lernen sollten. NICHT jedem "Hallo" sagen zu dürfen/müssen/können. Also auch mal ruhig an einem anderen Hund vorbeigehen oder sich vorbeidirigieren lassen. Ein Vorteil, wenn man in der Stadt wohnt. ^^ Ich treffe so häufig andere Hunde, die dann, logischerweise, angeleint sind, dass meine Hunde auch leinenlos perfekt selbst an pöbelnden Hunden vorbeizumanövrieren sind. Einfach, weil sie gelernt haben, dass sie nicht zu jedem Hund hingehen dürfen und müssen. Ich kenne so einige Labradore, gut, aber nicht nur, auch andere Rassen, die das irgendwie nie gelernt haben. Meistens ist es ja auch so, dass die wirklich total lieb und freundlich sind, aber dennoch macht es ja nicht sooo Spaß sich von 30kg Hund quer über die Wiese rüber zu dem Yorkie zerren zu lassen. ^^