Beiträge von zauberpony

    Auch nicht zu vernachlässigen: je nachdem soll man kurz nach der Geburt gar nicht so schwer tragen. Meine Tochter ist jetzt 11 Wochen und ich muss immer noch vermeiden zu tragen, wenn es geht. Daher bin ich, wider Erwarten, total an den Kinderwagen gebunden. Und da merkt man mal wie unwegsam die normalen Wege so sind - wenn es zu doll ruckelt, wacht die Lütte auf, also auch doof.

    Ich hoffe, dass ich bald grünes Licht zwecks Tragen bekomme, denn mögen tut sie das auch total.

    Hunde passieren lassen machen wir auch so, dass ich die Bremse reinmache und mit den Hunden ein Stück beiseite gehe.

    Wie schon viele andere schrieben, wäre mein Go To ein kleinerer, handlicherer Hund. Wir haben eine Sheltiehündin mit 37 cm SH und 7,5 kg und einen Mischling aus Rumänien mit 50 cm und 16 kg. Natürlich, NATÜRLICH würde ich den Großen im Fall der Fälle um die halbe Welt tragen, aber... das ist mit der Kleinen schon leichter, da braucht man sich nichts vorzumachen ;)

    Auch der Große ist nun kein Riese, aber gerade unterwegs (Jeep Wrangler oder Fiat Ducato als Wohnmobil) merkt man schon deutlich wie viel einfacher es mit der Kleinen ist. Die kriegt man immer in irgendeine Ecke geknüddelt, das geht beim Großen nicht so einfach. Sie bekommt übrigens auch nur knapp die Hälfte an Futter, das nimmt ja auch Platz weg.

    Alles in allem, grade für unsere Touren mit dem Camper kommt für uns ein größerer Hund als die die wir jetzt haben, nicht in Frage. Ich sehe auch keinerlei Vorteile. Auch die Kleine macht jede Wanderung mit links mit und sitzt auch herausforderndes Gelände auf einer Pobacke ab - oft sogar einfacher als der Große, weil sie generell energiegeladener und wendiger ist.

    Einen Rassetip habe ich nicht, ich würde auch im Tierschutz schauen.

    Bei der Hündin meines Schwiegervaters, 12 Jahre alte Labimixhündin, wurde gerade ein Lipom entfernt, gegen das dieses hier winzig ist. Flockes Lipom war so groß wie ein kleiner Fußball. Entfernt wurde es jetzt jedoch nur, weil scheinbar direkt dran etwas wuchs, was bösartig wirkte und sie es sich begann aufzulecken. Sie wurde geröntgt um zu sehen, ob Metastasen zu sehen sind und dann operiert. Sie hat es glücklicherweise gut weggesteckt, aber ich hätte, wäre es meine Hündin gewesen, ganz schön Sorgre gehabt ob sie das, v. a. den Heilungsprozess dieser riesigen Narbe, gut packt. Wäre das Auflecken nicht gewesen hätte ich persönlich nichts machen lassen.

    Aber 12 ist für einen JRT-Mix ja auch nochmal etwas anderes! Drücke die Daumen, dass euch geholfen werden kann.