Beiträge von geordie

    Zitat

    @Schopenhauer: Ich würde die Bilder deswegen zu Rosin senden, da er einfach wahnsinnig viele ED-Bilder zu Gesicht bekommt und diese beurteilen muss. Bei einer ED würde ich mich entweder an ihn oder an Dr. Tellhelm wenden.

    -- oder eben an Dr. Walla, der wie schopenhauer sagt, auch gerade auf dem Gebiet als Koryphäe gilt.

    Ich habe den Eindruck, wir hängen alle hier an den fest, den wir sowohl selber als auch durch Mundpropaganda als absolut spitzenmäßig mitbekommen haben. Wenn ein solcher Arzt zufälligerweise geographisch in der Nähe ist, liegt es doch nah, bei dem zu bleiben, insofern verstehe ich nicht wirklich, warum monira immer wieder zu einem anderen Arzt als dem Walla geraten wird.

    Wobei das auch so eine Sache ist mit den Spitzenleuten, dass die halbe Welt das auch weiß und auch Termine will. Das tut mir leid, monira, dass ihr nicht sofort dahin können, ich hoffe, es tut sich sehr bald was.

    Liebe Grüße
    Kay

    Ich finde besonders Hühnerhälse auch nicht risikofrei. Risikolos sind keine Knochen, das mit dem Risiko hat naijra in ihrem ersten Beitrag sehr einleuchtend dargestellt, find ich.

    Eingeschläferte Tiere gibts seit EU-Heimtierfutterverordnung hierzulande nicht, das ist ganz klar geregelt.
    In USA kann es aber vorkommen, obwohl da in vielerlei Hinsicht sonst strengere Regeln herrschen als hier. Dort können nämlich Haustierreste als "Rindnebenerzeugnisse" gelten.
    Quelle: Artikel aus dem Independent

    Liebe Grüße
    Kay

    Ich füttere relativ weiche Knochen mit viel Fleisch dran (z.B. Hühnerrücken, Lammrippen, Kalbsbrustbein).

    Mir würde nie mehr einfallen, einem Hund weitgehend fleischlose und auch noch gegarte Knochen zu geben, aber genau das habe ich am Anfang der Hundehaltung gemacht: Der Hund hat immer wal wieder als was Besonderes meine übrig bleibenden Lammkotelettknochen vom Restaurantessen bekommen, sonst gabs Fertigfutter. Kein Bewusstsein dafür, wie splitterfreudig solche Knochen sind, keine Ahnung, wie groß der Mineralienüberschuss war, den ich da durch den Darm jagte. Mein Hund hat meine Blödheit ohne Schäden überlebt, aber das war reiner Zufall, schätze ich. So passieren allgemein in der Hundebevölkerung wohl viele "Unfälle", die die Tierärzte dann mit ausbaden dürfen. Kein Wunder, wenn sie sich gegen Knochenfütterung aussprechen.

    Bei einem Hund, der gebarft wird und nur rohe, weichere, fleischige Knochen bekommt, ist das doch was anderes. Klar besteht immer ein Restrisiko, aber ein Risiko gibts ja auch bei Trockenfutterkugeln, da soll es zu Erstickungsfällen gekommen sein, nichts in diesem Leben ist risikofrei.

    Wer trotzdem kein gutes Gefühl bei der Knochenfütterung hat oder dessen Hund Knochen nicht verträgt, der kann auf Knochenmehl ausweichen, ist doch kein Problem :)

    Liebe Grüße
    Kay

    thekla
    Man sieht normalerweise, wie ein Hund die Sachen verträgt. Gibt es Knochenstücke im Kot, bricht er nachdem er Knochen gefressen hat, ist der Kot weiß und bröselig, hat er Schmerzen beim Kotabsetzen?
    Ist dein Hund ausgewachsen oder ein Junghund?

    P.S.

    Zitat

    ich mag auch keine Verniedlichungen, wuerde mich nie als "Frauchen" bezeichnen und hab in meinem Leben noch nie "Babysprache" benutzt

    Aargh, sag mal, ich dachte, "Frauchen" und "Herrchen" wären auf Deutsch die neutralen Bezeichnungen? Wie sagt man das denn neutral, wenn nicht so?

    Liebe Grüße
    Kay
    mal wieder "deutsche Sprache schwere Sprache"-gefährdet

    Diese Ichform aus Hundesicht nervt mich auch mal, aber

    Zitat

    mir kommt da echt die Galle hoch

    so empfinde ich definitiv nicht, ich finds einfach Geschmackssache.

    Wobei ich das mit der von-null-auf-hundert-Reaktion durchaus kenne, bei Sachen, wo ich eigentlich genau weiß, es steckt keine böse Absicht dahinter und es kommt auch keiner zu Schaden. In solchen Fällen weiß ich, die Ursache liegt irgendwo an/in mir, obwohl ich zugeben muss, mir ist selten danach, besagte Ursache finden zu wollen.

    Mitfühlende Grüße
    Kay

    Hallo Caro,

    hier meine Erfahrungen als Nichtanfängerin, die als Zweithund eine "mal-aus-Unsicherheit"-schnappende-7kg-Hündin aus dem Tierschutz geholt hat.

    Gingers Schnappen war am Anfang heftig, im Sinne von sehr häufig. Es ist zu einigen Vorfällen gekommen, vor allem zu Hause. Aufgrund ihrer relativ geringen Schnappkraft sind die Vorfälle fast kein Problem gewesen: Das Schlimmste war ein minikleiner aber schmerzender blauer Fleck durch die Hose bei einem Mann von den Stadtwerken. Natürlich war es nicht vorgesehen, dass er ihr in die Quere kommt, aber wie das halt so ist, ausgerechnet zu Hause ist es ungleich schwerer, die volle Kontrolle zu behalten, er hatte im falschen Moment die falsche Tür aufgemacht.

    In dieser Zeit hat Ginger einige Nerven gekostet, aber es stand in der Familie nie zur Debatte, ob sie am falschen Platz gelandet ist, sie war halt ein gemeinsames Wunschkind. Wir mussten uns auch nicht darüber streiten, welche Methoden wir beim Training anwenden wollten und welche nicht, wir hatten ja in der Hinsicht genug Fehler beim (aggressionsfreien) Ersthund gemacht, bzw. genug Erfahrungen gesammelt, wenn man es etwas positiver sehen will.

    Inzwischen, zwei Jahre und viel Training später, schnappt Ginger fast nur wenn jemand, bevorzugt ein Kind, schnell und unerwartet neben ihr lossprintet. Es ist in solchen Fällen kein Problem, sie zurückzuhalten, obwohl ich immer wieder darüber staune, wieviel Kraft 7kg an der Leine entwickeln können.

    Neulich, nach einem Jahr ohne Vorfälle, hat sie völlig unerwartet jemand Bekanntes "gemaßregelt", der plötzlich zur Tür reinkam. Auch ihm hat es hörbar weh getan, aber er hat dann auch gleich drüber gelacht. Ginger ist halt klein und niedlich, und die Schäden, die sie anrichtet, sind von Minutendauer.

    Jetzt übersetz das alles auf einen Hund in Rottweiler-Größe und -Kraft, rechne deine nicht so recht wollende Mutter mit hinein, und denk mal in aller Ruhe nach --

    Liebe Grüße
    Kay

    Zitat

    da stand auch irgendwo, dass währen der Läufigkeit eine erhöhte Infektionsgefahr besteht, weil da die Gebärmutter oder der Muttermund :???: (nagelt mich da jetzt nicht fest) offen ist, naja jedenfalls ist der Weg in die Gebärmutter frei. Und deswegen sollte man da auch vorsichtig sein mit baden.

    Ich sollte wirklich erst alles lesen :headbash:

    Das klingt logisch... auf Frauen umgesetzt würde das heißen, dass man nicht während der Tage, sondern vor/an dem Eisprung, nicht baden sollte, das ist die Zeit, in der der Gebärmutterhals sich am meisten öffnet. Jemand schon davon gehört? :???:

    Liebe Grüße
    Kay

    Hi Patrick,

    von mir aus kannst du den Link gerne wieder reinsetzen, nur am Besten ohne den Satz "es gibt keine blutigen Bilder" (deshalb hatte ich Mimose draufgeklickt) --

    Liebe Grüße
    Kay