Beiträge von MisaMisa

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    Dann solltest du Bekanntschaft mit meinem Bandit machen, der hat nie einen Mucks von sich gegeben.

    Scheint wohl das Molosserblut zu sein: Bonnie hat auch nie etwas von sich gegeben.
    Seit wir umgezogen sind schlägt sie allerdings ab und an an. Das Hält zwei Minuten an, dann legt sie sich wieder hin. Finde ich okay.
    Leelah dagegen hatte enorme Probleme. Hatte Zerstörungswut, Verlustängste, Stress, alles was dazugehört.
    Die hat mich zeitweise in den Wahnsinn getrieben, bis ich die Lösung für uns gefunden habe.
    Übrigends war das Fiepen, Heulen, Bellen für mich immer ein Zeichen dafür, dass es eben NICHT funktioniert.
    Ich habe so lang trainiert und ausprobiert, bis sie ohne Geheule oder Gebelle allein geblieben ist.

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    Na dann ist das aber n Denkbar schlechtes Beispiel :smile:

    Wie soll ich sagen nur vom VDH wenn die Rasse nicht VDH ist
    Ich hab da doch keine Vergleichswerte

    Aber bei den Rasseverbänden die ne Rasse betreuen die im VDH vertreten ist wäre meine Wahl erstmal der VDH

    Wenn ich nen Spezi suche sieht die Sache evtl wieder ganz anders aus

    Du hast mich offenbar fehinterpretiert. Eventuell habe ich mich auch einfach schlecht ausgedrückt.
    Die Rassebeispiele sind nur Beispiele für ein System, das sehr gut funktioniert und genausogut auch bei den anerkannten Rassen funktionieren könnte.
    Ich wollte darauf hinaus, dass nicht alle Hobbyzüchter schlecht sind. Und nein, ich beziehe mich in keinem Post auf Ebay. .___.
    Warum soll ich mir einen Labbi aus einer VDH Zucht kaufen, wenn ich eventuell besseres bei Hobbyzüchtern finde, die zwar einem Verein angehören, aber nicht dem VDH unterliegen?
    Wenn genau dieser Verein in seinen Richtliniern festhält, dass die Hunde gesund sein müssen, wesensfest sein müssen, nicht übertypitisiert werder dürfen, und, und, und.. dann treffe ich damit doch mit großer Wahrscheinlichkeit eine bessere Wahl, als mich blindlinks bei einem VDH Züchter zu melden, dessen Hunde eventuell total übertypitisiert sind und damit gesundheitliche Probleme haben.


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    ob antikdoggen oder saupacker gesünder sind, sei mal hingestellt.
    man kann nicht erwarten das wenn man kranke rassen miteinander kreuzt, plötzlich kerngesunde hunde rauskommen.


    Das habe ich auch nie behauptet. Oder wo liest du etwas in die Richtung raus?

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    auch ist mir die ganze zucht dieser hunde zu unausgereift, noch sinnig.

    Dann hast du dich eventuell noch nicht mit dem Sinn auseinandergesetzt? Musher nehmen selbstverständlich bevorzugt Alaskan Huskies oder Alaskan Hounds.
    Ganz einfach WEIL das mehr Sinn macht, als einen aufgehübschten Sibirian, der nach zwei Stunden latschen KO ist vor den Schlitten zu spannen.
    Sehr viele Leistungszuchten sind nicht anerkannt und trotzdem in vielen 'Hobbyzuchten' vertreten.
    Man denke nur an den Altdeutschen Hütehund..

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    @ Misa wie gesagt sind die Daten da isses ok aber nur die Eltern oder nur die Omas und Opas reicht nicht für eine Zucht
    Da klingeln ja noch andere Sachen durch wie Linienführung, Arbeitsbereitschaft etc.

    Gehen wir mal davon aus ich lass meine schwarze decken, die ist gesund die ist toll die hat alles
    Jetzt nehm ich mal den xyz von Schäferhundhausen als Deckrüden... Der ist toll der bringt Leistung der ist gesund

    Und ich sach Dir der Wurf geht in den Sack :D ( wirklich nur mal als Beispiel) weil beide z.B. schwache Bänder vererben, beide es nicht zeigen aber in der Kombi von beiden haste Arschwackler
    Das weiss man eben bei manchen Linien ergo kann ich optimieren, fehlen mir aber die Ergebnisse zum Vergleich... Tuts für mich nicht ..


    Jetzt mal ganz konkret:
    Saupacker, Antikdoggen, Alaskan Huskies.. Bei allen gibt es unheimlich tolle Züchter, Ahnentafeln, die bis auf die Anfänge zurückgehen und bei den Meißten 'Zuchtvereine', die nicht dem VDH unterliegen, aber trotzdem Regeln und Standarts haben.
    Für mich ist das eine sehr gelungene Alternative. Besonders, da der VDH immer öfter in Verruf gerät und ich mir, wenn ich schon einen Batzen Geld ausgebe, sicher sein will, dass ich etwas tolles dafür bekomme.
    Trotzdem laufen solche Zuchtstätten unter dem Namen 'Hobbyzucht', genau wie der Nachbar von Nebenan, der seinen tollen Mops kreuzt um mit 'Puggles' Geld zu machen.
    Per se zu sagen 'entweder VDH oder garnicht' halte ich daher für absolut falsch.
    Es ist wie es ist und man muss immer die Augen offen halten und niemals irgendwelchen Siegeln vertrauen.

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    Aber da muss einfach mehr kommen als "wir meinens gut" ... Gut gemeint ist noch lange nicht gut gemacht


    Ich glaube das ist uns allen klar.
    Aber mal angenommen eine Hobbyzucht lässt ihre Zuchthunde auf alles mögliche untersuchen. Herz, Gelenke, Organe, Erbgut, Wirbel, Haut etc.. und kommt zu dem Schluss: passt.
    Was ist daran dann bitte schlimm?
    Gut, irgendwann gibt es auch der 'Ahnentafel' keine eingetragenen Urahnen und man kann nicht alles komplett zurückverfolgen.. aber nehmen wir mal das Beispiel Leistungshunde die nicht vom VDH anerkannt sind: bei denen passt es meißtens auch.
    Meißtens, weil es immer Spezialisten gibt, die nur aufs Geld aus sind.