Ich hab meine beiden Auslandshunde beide aus Deutschland.
Senta aus einem TH hier in der Nähe. Hat halt einfach gepasst bei ihr und da wars mir egal, ob sie vorher aus Frankreich oder sonst woher gekommen ist.
Beim zweiten Hund wollte ich einen Hund, der auf einer Pflegestelle ist. Einfach weil Senta vom Tierheim total falsch eingeschätz wurde und das zwar nicht so schlimm ist, aber schon ein erheblicher Organisationsaufwand (gerade die Sache mit dem Alleine Bleiben -,-). Auch da wollte ich nicht unbedingt einen Auslandshund. Die Hunde, die wir uns vorher angeschaut haben und die auch (oder in zwei Fällen wahrscheinlich) super gepasst hätten, haben wir nicht bekommen. Der eine Hund wurde dann angeblich doch nicht von den Besitzern vermittelt - stand aber noch monatelang auf der Vermittlungsseite des Vereins und bei den anderen beiden Fällen wurde ich schon am Telefon abgespeist mit "ich klänge ja noch so jung und dann ein zweiter Hund dazu" und "ob ich denn einen Labrador überhaupt halten könne, ich wiege ja sicherlich keine 100kg" (ja genau so wortwörtlich :x ). Das waren alles "deutsche" Hunde.
Die ersten die sich dann eben auch angeschaut haben, wie wir mit unserer Hündin umgehen, sich angeguckt haben, wie wir wohnen (ländlich, DHH mit Garten - also richtig schön spießig
) war Kalle's Tierschutzorga. Tja und so wurde es halt wieder ein Auslandshund.
Deswegen würde ich aber trotzdem auch jederzeit einen Hund nehmen, der innerhalb D vermittelt wird. Genauso wie einen Hund vom seriösen Züchter.
Ich finde es muss einfach passen. Sowohl bei Züchter als auch bei TH und Auslandstierschutzverein