Offenbar lebts sich in einer ländlichen Gegend etwas entspannter mit Hunden. Hier zumindest hab ich nicht solch massive Probleme, von denen ihr berichtet. Klar, die meisten Hundebesitzer und Spaziergänger kennen sich in so einem Kaff untereinander, da gibt es schon von vornherein weniger Berührungsängste.
Es gibt hier auch zwei Hunde einer Besitzerin, denen alle aus dem Weg gehen. Die Hunde sind wirklich aggressiv und haben zig Hunde, aber auch schon Menschen gebissen. Sollten die mir mal vor den Schlepper laufen, hätten sie wohl ein lustiges Reifenprofil aufm Rücken. Sorry, aber isso!
Abgesehen von dieser Problematik habe ich den Eindruck, daß hier Hunde (sofern gut erzogen, keine Kläffer, Hochhüpfer oder sonstige Unarten) gerne gesehen sind.
Ich tue meinen Teil dazu, indem ich die Hunde zu mir rufe, ablegen lasse oder bei Fuß gehen lasse, wenn mir Leute entgegenkommen oder passieren wollen.
Kinder, die einfach nach den Hunden grapschen wollen, kläre ich höflich auf über die Gefahren. Meist sind die Eltern positiv überrascht und dankbar für die Aufklärung; als Nichthundehalter weiß man vieles einfach nicht!
In der Grundschule zum Thema Haustiere sind wir auch zu Gast, die Kinder können Fragen stellen und freuen sich über den tierischen Besuch.

sieht aus, als wollte Ionto grad in den Arm von dem rosagekleideten Mädchen beißen 
Und der Bub im dunklen Pullover kriegt nen Schlabberkuss vom Forest. Leggär!!!
Schade, daß ihr so schlechte Erfahrungen mit Mitmenschen macht. Mir würde da wahrscheinlich die Lust am Hundehalten vergehen
Zieht in mittelhessische Käffer, da gibt es echt selten Probleme mit Hundehassern!
Ich wünsch Euch allen ein schönes WE
Sanny